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Connection e.V. - Internationale Arbeit für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure
Connection e.V.
Internationale Arbeit für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure

Für das Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung in der Türkei

Berichte und Aktionen

Freikaufsregelung

Bedelli askerlik

Hintergrund Aktuell

(27.02.2015) 
Jonathan Schwab
- Connection e.V. - Film auf vimeo.com
(16.02.2015) 
Connection e.V., Deutsche Ostasienmission e.V. und Bildungswerk der DFG-VK Hessen:
Veranstaltungsangebot: Kriegsdienstverweigerung in Südkorea
- Für den Zeitraum vom 20.-29. April 2015
(15.02.2015) 
Kriegsdienstverweigerung in Südkorea
- Zur Organisation der Veranstaltungsreihe
(01.02.2015) 
Franz Nadler und Rudi Friedrich:
Arbeit von Connection e.V.
- November 2014 bis Februar 2015
(23.01.2015) 
Bewegung Nein zum Kriegsdienstzwang:
Ägypten muss Mark Nabil Sanads Recht auf Kriegsdienstverweigerung anerkennen
Willkommen bei Connection e.V.

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Südkorea: 700 Kriegsdienstverweigerer in Haft
April bis Juni 2015 zu Besuch in Europa: Aktive von World Without War
(05.03.2015) 

Von April bis Juni 2015 hat Connection e.V. Aktive von World Without War nach Deutschland und Europa eingeladen. Die 1993 gegründete Organisation unterstützt Kriegsdienstverweigerer und ist dem Pazifismus und Antimilitarismus verpflichtet. Angesichts von etwa 700 inhaftierten Verweigerern in Südkorea haben sie ein klares Ziel vor Augen: Die Strafverfolgung und Diskriminierung der Kriegsdienstverweigerer muss beendet werden, die Kriegsdienstverweigerung muss anerkannt werden. Dafür werden sie auf verschiedenen Veranstaltungen über die Situation in Südkorea berichten, die Arbeit auch auf internationaler Ebene begleiten und Kontakte knüpfen. Gerne nehmen wir Anfragen entgegen.

Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs im Fall des US-Deserteurs André Shepherd
Connection e.V. und PRO ASYL: Viel Schatten und wenig Licht
(26.02.2015) 

EUGH behauptet: In UN-mandatierten Kriegen würden grundsätzlich keine Kriegsverbrechen begangen

Als unzureichend und teilweise in der Argumentation völlig unverständlich kritisieren das Kriegsdienstverweigerungsnetzwerk Connection e.V. und PRO ASYL die heutige Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes im Verfahren des US-Deserteurs André Shepherd (37). „Mit der Entscheidung wird die Position von Kriegsdienstverweigerern und Deserteuren im Asylverfahren nicht gestärkt. Einige Grundsatzfragen hat der Gerichtshof vermieden, andere entgegen dem Votum der Generalanwältin in inakzeptabler Weise beantwortet“, so Rudi Friedrich von Connection e.V.

Rundbrief »KDV im Krieg«, Februar 2015
Inhaltsverzeichnis
(01.02.2015) 

In der Ausgabe Februar 2015 des Rundbriefes »KDV im Krieg« befinden sich Beiträge zur antimilitaristischen Arbeit, zu Rekrutierung, Verweigerung und Asyl zur Arbeit von Connection e.V., zu den USA, zur Ukraine, der Türkei, Zypern, Israel, Abchasien, Georgien und Turkmenistan.

Unterstützen Sie US-Deserteur André Shepherd bei seinem Asylantrag
Solidaritäts-eMail, Spenden
(26.01.2015) 

Ende 2008 beantragte US-Deserteur André Shepherd in Deutschland Asyl. Am 25. Juni 2014 wurde sein Fall vor dem Europäischen Gerichtshof in Luxemburg verhandelt. Die Entscheidung wurde am 26. Februar 2015 verkündet.

Der 37-jährige André Shepherd wollte sich nach einem ersten Einsatz in Irakkrieg nicht weiter an Kriegsverbrechen beteiligen und desertierte. Mit seinem Asylantrag beruft er sich auf die Qualifikationsrichtlinie der Europäischen Union, mit der diejenigen geschützt werden sollen, die sich einem völkerrechtswidrigen Krieg oder völkerrechtswidrigen Handlungen entziehen und mit Verfolgung rechnen müssen.

Rechtsanwalt Dr. Reinhard Marx, der André Shepherd im Asylverfahren vertritt, betont, dass hier zum ersten Mal ein Verfahren eines US-Deserteurs vor dem höchsten europäischen Gericht verhandelt wird: „Damit wird deutlich, welch grundsätzliche Bedeutung dem Fall zukommt.“

Grundsatzfragen vor Gericht klären zu lassen, braucht nicht nur einen langen Atem, sondern auch Solidarität und finanzielle Mittel: für Öffentlichkeitsarbeit, für das Verfahren, für Rechtsanwaltskosten. Dafür möchten wir sie um finanzielle und moralische Unterstützung für André Shepherd bitten.

Veranstaltungsangebot: Ein Filmabend über die Deserteure Emil Richter und André Shepherd
Zur Verfügung stehender Zeitraum: 1. März bis 31. Mai 2015
(09.01.2015) 

Im November 2014 erschien die von der Filmemacherin Nancy Brandt produzierte Dokumentation „Out of Society“ als DVD im Trotzdem Verlag. Nancy Brandt zeichnet in ihrem Film die Porträts zweier Deserteure: Von Emil Richter, der aus der Wehrmacht desertierte und in Serbien Schutz fand und von dem US-Deserteur André Shepherd, der vor einem erneuten Einsatz im Irakkrieg floh und dessen Asylantrag noch immer in Deutschland anhängig ist.

Wir möchten hiermit Gruppen und Organisationen anbieten, den Film mit Begleitung der Filmemacherin (oder einer anderen am Film beteiligten Person) vor Ort zu zeigen. Veranstaltungen können ab sofort gebucht werden über www.Connection-eV.org/outofsociety-form.

Copyright soweit nicht anders angegeben: © Connection e.V.