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Connection e.V. - Internationale Arbeit für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure
Connection e.V.
Internationale Arbeit für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure

Für das Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung in der Türkei

Berichte und Aktionen

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Hintergrund Aktuell

(30.10.2014) 
Connection e.V.:
Israel: Kriegsdienstverweigerer erneut inhaftiert, zum 5. und 9. Mal
- Bitte um Protestschreiben
(24.10.2014) 
Verein für Kriegsdienstverweigerung:
Türkei: Prozess gegen den mit 2,5 Jahren Haftstrafe bedrohten Kriegsdienstverweigerers Işık auf den 5. November vertagt
(23.10.2014) 
Onur Erem:
Türkei bekam von der UN zur Kriegsdienstverweigerung die schlechteste Note
(11.10.2014) 
Onur Erem:
Türkei: EBCO veröffentlichte in Istanbul seinen jährlichen Bericht
(11.10.2014) 
Etkin Nachrichtenagentur:
Türkei: Kriegsdienstverweigerung in Solidarität mit Kobanê erklärt
Willkommen bei Connection e.V.
Connection e.V. - Wir über uns
Internationale Arbeit für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure
Kriegsdienstverweigerer und -verweigerinnen brauchen Unterstützung auf internationaler Ebene. Connection e.V. setzt sich für sie ein.
Türkischem Kriegsdienstverweigerer droht Verurteilung zu 2,5 Jahren Haft
Bitte um Protestschreiben
(01.11.2014) 

Dem türkischen Kriegsdienstverweigerer Ali Fikri Işık droht am 5. November 2014 eine Verurteilung zu 2,5 Jahren Haft wegen seiner Kriegsdienstverweigerung. Der 56-jährige Ali Fikri Işık wurde bereits 2013 wegen Desertion zu 15 Monaten Haft verurteilt. Im Februar 2014 wurde er ausgemustert. Dennoch sind noch drei Verfahren wegen Desertion gegen ihn anhängig, weil er bis zu seiner Ausmusterung wiederholt einberufen worden war, den Einberufungen aber aufgrund seiner Kriegsdienstverweigerung nicht nachkam. Connection e.V. bittet darum, beim Militärgericht in Çorlu/Terkirdağ gegen die Strafverfolgung von Ali Fikri Işık zu protestieren über www.Connection-eV.org/alifikriisik-form

DVD mit dem Film "Out of Society" neu erschienen
Eine Dokumentation über den US-Deserteur André Shepherd und den Wehrmachtsdeserteur Emil Richter
(31.10.2014) 

Zum November 2014 erscheint die von der Filmemacherin Nancy Brandt produzierte Dokumentation „Out of Society“ als DVD im Trotzdem Verlag. Nancy Brandt zeichnet in ihrem Film die Porträts zweier höchst unterschiedlicher Deserteure: Von Emil Richter, der aus der Wehrmacht desertierte und in Serbien Schutz fand und von dem US-Deserteur André Shepherd, der vor einem erneuten Einsatz im Irakkrieg floh und dessen Asylantrag noch immer in Deutschland anhängig ist. Die DVD ist ab sofort über Connection e.V. und über den Buchhandel erhältlich.

Krieg in der Ukraine: Machtproben in einem zerrissenen Land
Eine alternative Sicht aus Russland - Mit Dr. Vadim Damier aus Moskau
(20.10.2014) 

Mit Veranstaltungen mit Dr. Vadim Damier aus Moskau zum Krieg in der Ukraine wollen wir einen anderen Blick auf den dortigen Konflikt ermöglichen. Dr. Vadim Damier wird in seinem Vortrag eine alternative Sicht aus Russland darlegen. Er wird ausführen, welche Einflüsse und Allianzen es auf den unterschiedlichen Seiten gibt und welche Bedeutung und Folgen die Internationalisierung des Konfliktes haben. Er wird auch einen Blick auf die Situation in den Nachbarländern werfen.

Rundbrief »KDV im Krieg«, September 2014
Inhaltsverzeichnis
(05.09.2014) 

In der Ausgabe September 2014 des Rundbriefes »KDV im Krieg« befinden sich Beiträge zur antimilitaristischen Arbeit, zu Rekrutierung, Verweigerung und Asyl zur Arbeit von Connection e.V., zur Konferenz der War Resisters' International, zur Ukraine und Türkei, zu Israel, Ägypten, Griechenland, Syrien und zum Irak.

Unterstützen Sie US-Deserteur André Shepherd bei seinem Asylantrag
Solidaritäts-eMail, Spenden
(26.06.2014) 

Ende 2008 beantragte US-Deserteur André Shepherd in Deutschland Asyl. Am 25. Juni 2014 wurde sein Fall vor dem Europäischen Gerichtshof in Luxemburg verhandelt. Eine Entscheidung ist für Anfang 2015 zu erwarten.

Der 37-jährige André Shepherd wollte sich nach einem ersten Einsatz in Irakkrieg nicht weiter an Kriegsverbrechen beteiligen und desertierte. Mit seinem Asylantrag beruft er sich auf die Qualifikationsrichtlinie der Europäischen Union, mit der diejenigen geschützt werden sollen, die sich einem völkerrechtswidrigen Krieg oder völkerrechtswidrigen Handlungen entziehen und mit Verfolgung rechnen müssen.

Rechtsanwalt Dr. Reinhard Marx, der André Shepherd im Asylverfahren vertritt, betont, dass hier zum ersten Mal ein Verfahren eines US-Deserteurs vor dem höchsten europäischen Gericht verhandelt wird: „Damit wird deutlich, welch grundsätzliche Bedeutung dem Fall zukommt.“

Grundsatzfragen vor Gericht klären zu lassen, braucht nicht nur einen langen Atem, sondern auch Solidarität und finanzielle Mittel: für Öffentlichkeitsarbeit, für das Verfahren, für Rechtsanwaltskosten. Dafür möchten wir sie um finanzielle und moralische Unterstützung für André Shepherd bitten.

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