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Connection e.V. - Internationale Arbeit für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure
Connection e.V.
Internationale Arbeit für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure

Für das Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung in der Türkei (...mehr)

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Hintergrund Aktuell

(15.05.2015) 
Unterschriftensammlung
- Stoppt die Strafverfolgung südkoreanischer Kriegsdienstverweigerer!
(14.05.2015) 
Unterschriftensammlung
- Papierversion der Petition für südkoreanische Kriegsdienstverweigerer
(13.05.2015) 
Verurteilt zum Leben
- Kriegsdienstverweigerer in Südkorea - Dossier von Amnesty International
(02.05.2015) 
Unsere ReferentInnen
- Veranstaltungsreihe: Kriegsdienstverweigerung in Südkorea
(10.04.2015) 
Rundbrief »KDV im Krieg«, April 2015
- Inhaltsverzeichnis
Willkommen bei Connection e.V.
Stoppt die Strafverfolgung südkoreanischer Kriegsdienstverweigerer!
Internationale Kampagne gestartet
(15.05.2015) 

Zum diesjährigen Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung, dem 15. Mai, startet das internationale Kriegsdienstverweigerungs-Netzwerk Connection e.V. gemeinsam mit Amnesty International, War Resisters' International und der südkoreanischen Organisation World Without War eine Kampagne zur Beendigung der Strafverfolgung südkoreanischer Kriegsdienstverweigerer.

 

Unterzeichnen Sie hier den gemeinsamen Aufruf!

Solidarität mit dem ägyptischen Kriegsdienstverweigerer Mark Nabil Sanad
Internationale Erklärung
(09.04.2015) 

Wir, Friedens- und Menschenrechtsorganisationen, erklären hiermit unsere Unterstützung und Solidarität mit der Bewegung Nein zum Kriegsdienstzwang und dem ägyptischen Kriegsdienstverweigerer Mark Nabil Sanad. Wir verurteilen das Schweigen der ägyptischen Behörden zum Leiden der Kriegsdienstverweigerer. Wir rufen die ägyptischen Behörden auf, Marks Bürgerrechte wiederherzustellen und das Recht auf Befreiung vom Militärdienst aufgrund seiner Überzeugungen als Kriegsdienstverweigerer anzuerkennen.

Ukraine: Massenhafte Kriegsdienstverweigerung, Flucht und Asyl
(31.03.2015) 

Einige Tausend, möglicherweise sogar Hunderttausend, Wehrpflichtige sind 2014 und 2015 aus der Ukraine geflüchtet. Ihre Motive sind sicherlich sehr unterschiedlich, viele wollen nicht in einem Krieg gegen ihre eigenen Nachbarn eingesetzt werden. Einer von ihnen berichtete uns: "Ich wurde in Donezk geboren und wuchs dort auf. Wir lebten in der umkämpften Zone bei Donezk. Ich wollte weder für die Republikanische Armee von Donezk noch für die ukrainische Armee kämpfen. Krieg ist falsch. Ich will nicht gegen meine Nachbarn und gegen meine eigene Familie in den Krieg ziehen."

Im einem ausführlichen Artikel tragen wir die uns vorliegenden Fakten zur Wiedereinführung der Wehrpflicht und zur Rekrutierung zusammen. Wir berichten über Verweigerungen und Dienstflucht. Wir führen zudem die Rechtslage zur Kriegsdienstverweigerung, Militärdienstverweigerung und Desertion aus und erörtern die Möglichkeiten, unter welchen Umständen ukrainische Wehrpflichtige und Reservisten asylrechtlichen Schutz erhalten könnten. (d. Red.)

Asylverfahren des US-Deserteurs André Shepherd
Wie geht es weiter nach der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes?
(14.03.2015) 

Am 26. Februar 2015 definierte der Europäische Gerichtshof zum Asylantrag des US-Deserteurs André Shepherd Grundsätze für das Verfahren vor dem Verwaltungsgericht in München. Viele Medien sehen nun seine Chancen, Asyl zu erhalten, als sehr unwahrscheinlich an. Ob das wirklich so ist und welche Konsequenzen das Urteil hat, dafür gibt Rudi Friedrich von Connection e.V. eine erste Einschätzung. (d. Red.)

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