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Sri Lanka: "Ob mit oder ohne Gewehr, das macht einen Unterschied"
Connection e.V.
Internationale Arbeit für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure

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Sri Lanka: "Ob mit oder ohne Gewehr, das macht einen Unterschied"

von Siva Ramamoorthy

 

Eine der beeindruckendsten Reden der Triennale der War Resisters’ International (WRI) in Dublin, 2002, hielt der 31jährige Sri Lanker, Siva Ramamoorthy. Er schildert, wie er zur tamilischen Unabhängigkeitsbewegung LTTE kam, was er dort erlebte und warum er froh war, als er mit ihr gebrochen hatte. Er wurde ein paar Tage nach dem Interview in den Rat der WRI gewählt. (d. Red.)

Mein Weg zur LTTE und zur Gewaltfreiheit

Guten Morgen an alle! Ich möchte etwas aus meinem Leben erzählen, von dem Konflikt, aus dem ich komme, warum ich das Mittel der Gewalt wählte und warum ich gewaltfrei wurde.

Ich komme aus Sri Lanka und denke, dass der Konflikt der dort herrscht, sehr viel komplizierter ist als durch die Medien vermittelt wird. Es geht bei diesem Kampf nicht nur um ein separates Gebiet für die tamilisch-sprechende Gemeinschaft.

Die drei größten Gemeinschaften sind die Singhalesen, die Tamilen und die Moslems. Und es gibt eine Vielzahl anderer Minoritäten, welche mit holländischer Abstammung, Malaien, Inder usw.

Nach der Unabhängigkeit, 1948, gab es eine große Auseinandersetzung um die Macht, um die Identität, in welchen Gebieten leben Singhalesen, Tamilen und Moslems. Die erste Regierung, die damals an die Macht kam, erließ als erstes das "Singhalese Only Act" - danach ist singhalesisch die nationale Sprache und der Buddhismus die nationale Religion. Das führte zu Spannungen und Unsicherheit bei den Minderheiten. So kam es zu einer großen Auseinandersetzung, angeführt von der Youth Federation (Jugendföderation), die von 1948 bis 1983 dauerte. Das war eine Massenbewegung, die gewaltfreie Mittel benutzte. Es gab viele Demonstrationen, Protestversammlungen, sie hielten große Fastenaktionen ab, vor allem in der Hauptstadt, aber auch überall im Land.

Die Regierung ignorierte dies alles und versuchte, diese Bewegung mit staatlicher Gewalt und Schlägerbanden zu unterdrücken. Die weitgehend gewaltfreie Auseinandersetzung endete 1983 mit dem "Black July": Am 23. Juli stürmten Regierungseinheiten und Schlägerbanden ein Gefängnis und massakrierten nahezu 130 Inhaftierte. Sie gingen überall gegen tamilische Leute vor, in der Hauptstadt aber auch im Süden und im Westen. Wie viele dabei insgesamt getötet wurden, weiß bis heute niemand.

Daraufhin entschied die Youth Federation, nun ebenfalls auf Gewalt zu setzen und tötete im Norden des Landes mit einer Bombe 13 Polizisten, was wiederum zu weiteren Gewalttaten führte usw. Und so zählen wir in Sri Lanka von 1983 bis heute nahezu 130.000 Tote.

Erst jetzt, seit neun Monaten, ist Ruhe eingekehrt. Es hat Verhandlungen zwischen der LTTE und der Regierung gegeben, wobei die norwegische Regierung vermittelt hat. Nun scheint es friedlich zu sein.

Es hat viele verschiedene Kämpfe gegeben und viele davon habe ich persönlich mitgemacht. Besonders die Arbeit in der großen Massenbewegung prägte mein Leben. Und so möchte ich nun versuchen, mitzuteilen, welche Auswirkungen es für mich hatte, in dieser Situation zu leben, die Kindheit darin zu verbringen usw.

Im Moment arbeite ich mit jugendlichen Straftätern und auch da versuche ich meine Erfahrungen zu vermitteln, indem zu ihnen sage: Ihr könnt euer Leben selbst bestimmen, ihr habt eine Verantwortung für euer Leben, auch als Jugendliche. Ihr könnt Dinge tun, die euch interessieren. Ich hatte die Möglichkeit nicht, als ich in dem Alter war.

Ich lebte in der Stadt Batticaloa, im Osten Sri Lankas. Der Konflikt dort ist sehr viel komplizierter als der im Norden. Im Norden verläuft der Konflikt zwischen den Tamilen - es leben dort fast nur Tamilen - und der Regierung Sri Lankas (Soldaten und Polizei). Im Osten dagegen leben Tamilen, Moslems und Singhalesen. Wir lebten zusammen, aber nachdem die LTTE damit begann, die in diesem Gebiet lebenden Moslems und Singhalesen zu töten, änderte sich das. So wurden die Leute, die hier zusammen lebten, im Laufe der Jahre zu richtigen Feinden. Das ist eine der Techniken, die die Militanten benutzen, um die Leute gegeneinander aufzuhetzen. Sie machen es genau so wie die Soldaten.

Ich wuchs in dieser Kultur auf. Als ich 13/14 war, war das Einzige, was ich wusste, dass tamilische Leute getötet werden. Es gab zu dieser Zeit einen Vorfall, der mich wirklich schwerwiegend beeinflusste: Ein Boot mit 32 tamilischen Flüchtlingen versuchte nach Indien zu kommen. Die Marine Sri Lankas stoppte es im Meer und tötete alle, egal wie alt sie waren, sogar Babys. Das ist gefilmt worden und wir haben den Film gesehen, wie die Leute getötet wurden. Und in dieser Situation sagte ich mir, wenn du nicht auf der Seite des Unrechts, des Staates und des Militärs, stehen willst, dann bleibt dir nur eine Möglichkeit: Geh´ zu den Militanten!

Wir waren damals gerade dabei, mit Unterstützung jesuitischer Priester, eine Demonstration von 20/25 Schulen vorzubereiten, um für das Recht auf Leben, das Recht auf Bildung, Versammlungsfreiheit und das Demonstrationsrecht zu demonstrieren sowie für ein Leben ohne alltägliche Einschüchterung durch Soldaten und Militante. Wir waren fast 10.000, aber die Demonstration war schlecht vorbereitet. Als wir am Rathaus ankamen, um das entsprechende Memorandum zu übergeben, wurden wir von der Polizei gestoppt. Wir sollten zurückgehen, aber wir weigerten uns und setzten uns auf die Straße. Da haben wir einen Gewehrschuss gehört - und haben gedacht, dass jemand in die Luft schießen würde, sie haben aber auf die vorne sitzenden Leute geschossen. Dann begannen sie auf uns einzuschlagen und wir mussten in alle Richtungen rennen, um unser Leben zu retten.

So kam ich zu der Überzeugung, dass Gewaltfreiheit sinnlos ist. Auf diese Weise konnten wir nichts bewegen. Da entschloss ich mich, wenn ich 17 werden würde, den Militanten, der Koalition der Liberation Tigers of Tamil Eelam (Befreiungstiger Tamil Eelam/LTTE) beizutreten. Ich war dann bei Student Association for Liberation Tigers (Studentenvereinigung der Befreiungstiger/ SALT). Die Aufgabe dieser Studentengruppe bestand darin, Aktive für die LTTE zu werben und sie bei den verschiedensten Aktivitäten zu unterstützen.

Als ich dann das erste Mal eine AK 47 in meiner Hand hielt, war ich wirklich stolz und dachte: "Das ist es! Jetzt bin ich dabei, die Situation zu verändern! Ich habe die Lösung!" Ich war wie elektrisiert. An diesem Tag dachte ich, ich hätte das Ziel meines Lebens erreicht - "Nun befreie ich mich und mein Volk!"

Aber das dauerte nicht lang. Der nächste Tag war noch o.k., und auch der übernächste. Aber ich durfte meiner Familie nichts davon sagen; meine Familie durfte zu diesem Zeitpunkt nicht wissen, dass ich bei den Militanten bin. So tauchte ich 3-4 Jahre unter. Bis es 1990 erneut zu einem großen, massiven Krieg kam, der in unserer Stadt ausgefochten wurde, wobei die LTTE die Stadt einnahm.

Da sie unter der Kontrolle der Militanten war, dachte ich, jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, um mich meinen Eltern zu zeigen. Und ich ging mit dem AK 47 nach Hause. Mein Vater sagte nichts. Er ist eine sehr stille Person und sagt nie etwas. Meine Mutter dagegen begann zu schreien, während mein Bruder begeistert war, mich mit dem Gewehr zu sehen. Ich erinnere mich genau an das Drama, das an diesem Tag stattgefunden hat - auch an ein Mädchen, das ganz begeistert war: "Du bist bei der LTTE!" Ich schaute auf meinen Vater und entdeckte Tränen in seinen Augen, wusste aber nicht, warum er weinte. Ich habe es erst später herausgefunden.

Die Auseinandersetzung wurde intensiver und es gab viele Tote. Meine Aufgabe war es, im Krankenhaus den Kriegsopfern zu helfen. Dort waren 1.300 Leute, aber es gab keine Medizin, es gab gar nichts. Und da die Luftwaffe annahm, dass die Militanten das Krankenhaus als Basis benutzten, kündigte sie an, es zu bombardieren. Wir begannen, die Leute in Schulen zu verlegen. Da sah ich das erste Mal Leute sterben. Sie starben, während ich versuchte ihnen zu helfen. Ich war mitten unter den verzweifelt schreienden Angehörigen der Opfer, Eltern, Brüder, Schwestern. Es war mir schier unmöglich, in dieser Situation weiter zu arbeiten. Es entstand eine Furcht, die mir total zusetzte.

Ich erinnere mich: Nach diesen Tagen hatte ich das Gefühl, dass die ganze Zeit über jemand hinter mir ist und mich beobachtet. Und es begann mir klar zu werden, das Gewehr, von dem ich dachte, dass es mein Leben retten würde oder mich befreien, begann sich als große Belastung zu entpuppen. Es bringt wirklich Leid mit sich. Immer wenn ich auf die Straße ging, wenn ich mit dem Fahrrad fuhr - so erinnere ich mich - drehte ich mich um und dachte immer, dass irgendjemand irgendwo versteckt ist, um auf mich zu schießen. Ich rang mit mir selbst und kam zu der Auffassung: Ich hätte niemals ein Gewehr anfassen sollen! Ich ließ das Gewehr bei der Gruppe zurück und genoss das Gefühl, ohne Gewehr umher zu gehen. Ich fühlte mich ohne Gewehr frei und entspannt.

Ich war damals noch immer im Krankenhaus tätig. Die bewaffnete Auseinandersetzung dauerte noch etwa einen Monat an, dann begannen sich die Militanten aus der Stadt zurückzuziehen. Da kam ihnen eine weitere militante Gruppe in die Quere, die Tamil National Army (Nationale tamilische Armee/TNA). Sie ist von der indischen Armee organisiert. Auf ihrem Rückzug massakrierte die LTTE 144 Soldaten der TNA, gerade hinter unserem Haus. Das hat mich stark beschäftigt, dass die eigene tamilische Gruppe andere tamilische Leute tötet, um weiter die Vorherrschaft ausüben zu können und zu verhindern, dass es eine weitere Organisation gibt, die für das gleiche Ziel eintritt.

Es war der 11. Juni 1990 - ich erinnere mich noch sehr gut daran: Ich wachte auf und ging zur Tür raus. An der Straßenkreuzung neben unserem Haus gab es eine große Tankstelle - ich ging dort entlang und sah jede Menge toter Leute auf unserem Reisfeld liegen. Ich sah sie mir an - und es waren viele meiner Freunde darunter. Mit einigen von ihnen bin ich in der Schule gewesen. Ich konnte das, was da geschehen war, überhaupt nicht verstehen. Warum hat man sie ermordet? Ich sah eine Menge Leute, die überall herum liefen und nach ihren Söhnen suchten. Und wenn sie sie gefunden hatten, saßen sie um sie herum und weinten. Die anderen suchten und schrieen nach ihnen, und schrieen und schrieen. Es war nicht auszuhalten. So ging ich geradewegs wieder zurück, legte mich ins Bett und weinte.

Ich wusste nicht, warum ich zu weinen begonnen hatte. Ich wusste nicht, was in meinem Kopf tatsächlich vorging, aber mir wurde immer klarer, dass da etwas falsch läuft. Es war etwas nicht richtig in meinem Leben! Ich weinte nahezu eine Woche und wusste immer noch nicht, was los war und was ich machen sollte. So blieb ich zu Hause und tat nichts. Ich erinnere mich: Ich begann Bonbon-Umhüllungen zu sammeln, Samen, Kronkorken. Ich sammelte und zählte sie, immer und immer wieder.

Heute denke ich, dass das alles Versuche waren, etwas am Funktionieren zu halten. Ich wollte erleben, dass noch etwas funktionierte. Ich zeichnete Quadrate und mit einem Zirkel Kreise, unterteilte sie in Sektoren und machte daraus Muster. Vielleicht kennt ihr das Dharmachakra, das buddhistische Rad; ich zeichnete so etwas Ähnliches, immer und immer wieder; ich konnte gar nicht aufhören.

Da bekam ich eine Einladung von einem Priester, in eine Unterstützungsgruppe zu gehen. Das tat ich auch, es war die Youth Friendship Society (Freundschaftsgesellschaft der Jugend). Dort trafen wir uns und sprachen darüber, was wir durchgemacht hatten. Das war eine wichtige Erfahrung und eine große Chance für mich, um raus zu kommen aus all diesen Zirkeln und neue Leute zu treffen und auch Leute mit ähnlichem Hintergrund.

Dabei traf ich auch Noel . Über sie kam ich zum ersten Mal in meinem Leben in richtigen Kontakt zur singhalesischen Gemeinschaft. Sie arbeitete in Batticaloa in der Nonviolent Support Group (Gewaltfreie Unterstützungsgruppe), wo man gewaltfreie Aktionen entwickelte. Die Gruppe war gerade dabei, eine Demonstration in Batticaloa zu organisieren. Dort hatte es seit über 20 Jahren keine Demonstration mehr gegeben. Die Leute hatten zu viel Furcht. Es war nicht mal möglich, über Menschenrechte zu sprechen. Man konnte jederzeit vom Militär oder den Militanten erschossen werden.

Die Demonstration sollte zum Internationalen Menschenrechtstag 1992 stattfinden. Da der Ausnahmezustand verhängt war, waren Demonstrationen generell verboten. Sie wurden als "Störung der öffentlichen Ordnung" angesehen. Schon wenn sich mehr als zwei Personen versammelten, konnten sie nach dem Gesetz festgenommen werden. Zudem hatten Polizisten und Soldaten das Recht, auf dich zu schießen.

Zuerst lasen wir Bücher und erfuhren dabei viel über Demonstrationen, und auch dass es nach sri-lankischem Recht keine Demonstration ist, wenn die Leute in einer Distanz von fünf Fuß zueinander gehen. Als es dann so weit war, versammelten wir uns abends - da Plakate nicht erlaubt waren, hatten wir Slogans auf unsere T-Shirts geschrieben - nahmen Laternen in die Hand und zogen los.

Das war schon sehr ungewöhnlich, im sonnigen Sri Lanka, mit Laternen - und mit Sprüchen über Menschenrechtsverletzungen. Wir waren 75 und hielten jeweils eine Distanz von fünf Fuß zu den anderen, so dass die Demonstration ziemlich groß wirkte. Ich erinnere mich an die Stärke, die ich fühlte, als ich in dieser Menge ging, und verglich es mit dem Gefühl mit dem Gewehr in der Hand. Es war ähnlich, aber es gab einen Unterschied: Ich hatte keine Furcht mehr, dass mich jemand töten könnte. Und auch ich war nicht mehr in der Lage, jemandem Leid zuzufügen. Es war eine tatsächliche Freiheit, eine wirkliche Erfahrung des Seins. Wir respektierten das andere menschliche Wesen und machten keinen Unterschied, Singhalese oder Tamile. Wir trugen lediglich unseren Wunsch vor, in Frieden und Harmonie zu leben. Nichts weiter.

Die Bewegung, der ich angehörte, hat sicherlich keinen großen Einfluss gehabt auf den alles erdrückenden sri-lankischen Konflikt. Es ist mir und meinen Freunden aber immer wichtiger geworden, aufzuzeigen, dass es Alternativen zur Gewalt gibt.

So möchte ich zum Schluss noch die Geschichte vom kleinen Jungen am Meer und dem Philosophen erzählen. Sie gibt mir Hoffnung und macht mich immer glücklich: Es war ein sehr stürmischer Tag und die hohen Wellen des Meeres spülten die kleinen Starfische an das Ufer. Ein kleiner Junge, der am Strand spielte, bemerkte einen Fisch, versuchte ihn aufzuheben, was nicht einfach war, da ihm der Fisch immer wieder aus den Händen glitt, und warf ihn ins Meer zurück, denn am Ufer hätte er sterben müssen. Er tat das auch bei dem nächsten. Ein Philosoph, der in weiter Entfernung den Jungen beobachtete, dachte zuerst, er würde tanzen, und fragte sich: "Warum tanzt der Junge bei diesem schlechten Wetter, noch dazu ganz allein?" So ging er in Richtung des Jungen und sah, wie er die Fische aufhob und ins Wasser warf. Er konnte das nicht verstehen, darum ging er zu ihm hin und fragte ihn: "Warum machst du das?" Aber der Junge antwortete nicht. Da fragte er ihn erneut, und als er wieder keine Antwort bekam, packte er den Jungen, schüttelte ihn und fragte ihn: "Warum machst du das? Was ändert das bei den Tausenden von Fischen, die hier rumliegen?" Der Junge ließ sich aber nicht abhalten. Er hob wieder einen Fisch auf, zeigt ihn ihm, und sagte: "Ich denke nicht an die anderen Fische, aber für diesen Fisch wird es ein Unterschied machen!"

Es ist entscheidend, wie wir handeln, ob wir diesen Unterschied machen. Es ist sehr wichtig, dass die Leute, die Unterstützung brauchen, sie bekommen, damit sie ein Leben ohne Gewalt führen können. Es werden Zeiten kommen, wo wir mehr sein werden und wo es uns gelingt, die gewaltfreien Veränderungen in der Gesellschaft herbeizuführen, die wir so dringend brauchen.

Danke für die Aufmerksamkeit.

Kontakt

Siva Ramamoorthy
84, Templeville Drive
Templeogue, Dublin 6W, Irland
Tel.: +353-1-4929933

eMail: pativa25(at)hotmail(Punkt)com


Siva Ramamoorthy/Sri Lanka: Rede gehalten während der Triennale der War Resisters’ International in Dublin, Irland - 3.-9.8.02. Aufnahme, Abschrift, Übersetzung aus dem Englischen und Bearbeitung: fn. Der Beitrag erschien im Rundbrief »KDV im Krieg«, März 2006.



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