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USA: „Ich bin stolz, ein ‘Feigling’ zu sein“
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USA: „Ich bin stolz, ein ‘Feigling’ zu sein“

Redebeitrag auf dem Winter Soldier Hearing in Freiburg (Chris Arendt)

von Chris Arendt

Chris Arendt war von 2001 bis 2007 Feldjäger bei der US-Armee in Michigan und wurde als Gefangenenwärter in Guantanamo (Kuba) eingesetzt. Er schilderte bei der Anhörung Winter Soldier 2008 in Washington D.C. seine Erlebnisse und war damit der erste Wärter, der über die Bewachung der Gefangenen im Gefängnis Gitmo berichtete. Derzeit reist er als heimatloser Veteran durch die Welt und berichtet über seine Erfahrungen. (d. Red.)

Mein Name ist Chris Arendt. Anstatt mich selbst zu beschreiben, will ich dies einem Bericht der Armee überlassen, der angefertigt worden ist, nachdem ich erfahren hatte, dass ich nach Guantanamo Bay verlegt werden sollte, und mich im Krankenrevier gemeldet hatte. Es ist ein psychologisches Gutachten über meinen Gesundheitszustand.

Ich will noch etwas vorausschicken. Ich bin kein Held. Ich bin stolz, ein ‘Feigling’ zu sein. Ich habe alles getan, was ich konnte, um meinem Vaterland nicht zu dienen.

 

Also, hier ist der Bericht:

„Soldat Arendt sagt, er sei hier, um Mittel gegen Depressionen und Angstzustände zu erhalten, an denen er leide. Er sei seit zwei Jahren, seit dem 1. Dezember 2003, im aktiven Dienst der Nationalgarde. Für Oktober sei seine Verlegung vorgesehen. Er führt an, dass er seit einer Woche trinke. Er habe auch einen Selbstmordversuch unternommen, indem er eine halbe Flasche Wodka getrunken und gleichzeitig 15-20 Schlaftabletten eingenommen habe. Um vier Uhr morgens sei er aber wach geworden und es sei ihm klar geworden, dass er zum Dienst gehen müsse. Dort sei bemerkt worden, in welchem Zustand er war. Beim Frühstück habe ihn der Sergeant angesprochen und festgestellt, dass er wieder in Ordnung sei.

Soldat Arendt sagt, er hätte an diesem Tag nicht am Training teilnehmen können und sei weggeschickt worden, um sich auszuruhen. Keiner habe gesagt, dass er sich Hilfe holen solle.

Soldat Arendt führt an, dass er gegen den Krieg ist und kein Unterdrücker sein will. Er sei zur Armee gegangen, um die Universität bezahlen zu können. Es falle ihm nicht leicht, Freundschaften zu schließen. Sein einziger Freund habe in den Irak gehen müssen und ihm geschrieben, wie schrecklich es dort sei und dass er mit dem Gedanken spiele, sich etwas anzutun. Soldat Arendt glaubt, wenn sein Freund dort nicht klarkomme, werde er selbst es auch nicht schaffen.

Soldat Arendt sagt weiter, er habe eine schwierige Kindheit gehabt. Sein Stiefvater wollte nicht, dass er immer gelesen habe und habe ihn deswegen angeschrieen. Seine Eltern hätten sich vor drei Jahren scheiden lassen. Sein biologischer Vater und seine Mutter seien schon getrennt gewesen, bevor er geboren wurde. Er sei gut in Englisch, nicht aber in Mathe und Naturwissenschaften. In der Highschool habe er Drogen genommen, Marihuana, Pilze und ähnliche Dinge. Er habe auch immer wieder getrunken.

Soldat Arendt betont, dass er zum Militär gegangen sei, um Geld für die Universität zu bekommen. Er wolle nicht in den Krieg gehen und sei auch gegen Krieg. Er sei schon als Teenager gehänselt worden, dass er kein Mann sei, weil er nicht gut in Sport war. Um seine Männlichkeit zu beweisen, habe er später mehrere Freundinnen gehabt, aber keine der Beziehungen habe längere Zeit gehalten.

In der Vergangenheit hat Soldat Arendt keine Auffälligkeiten gezeigt. Er ist 19 Jahre alt, kooperativ und intelligent und kann sich gut ausdrücken. Er ist nur extrem launisch. Er ist nicht Selbstmord gefährdet. Seine Auffassungsgabe ist gut. Er hat jedoch Anpassungsschwierigkeiten. Eine psychiatrische Betreuung wird als nicht notwendig erachtet.“

Das wurde so notiert, obwohl zuvor festgestellt worden war, dass ich eine Psychotherapie benötige. Ich war fünfzehn Tage lang beobachtet worden. Dabei wurde festgestellt, dass ich Selbstmord gefährdet sei und nicht nach Guantanamo geschickt werden solle. Die zuständige Oberst traf jedoch nach einer halbstündigen Telefonkonferenz eine andere Entscheidung. Wenn man in dem Zustand, in dem ich war, nicht aus dem Militär entlassen wird - wann dann?

Ich musste dann nach Guantanamo Bay gehen, wo ich die Menschen im Knast halten musste, die fälschlicherweise als Terroristen angesehen wurden.

Ich möchte Ihnen eine Vorstellung davon geben, wie es dort ist. Und ich hoffe, dass sie dies ihr Leben lang nicht vergessen. Hier im Raum können wir immer so 25 Schritte in jede Richtung gehen. Stellen Sie sich vor, sie würden davon träumen, dies tun zu können. In Guantanamo Bay waren die Gefangenen in ganz kleinen Zellen eingesperrt. Sie konnten nur drei Schritte in jede Richtung gehen, sieben Jahre lang.

Um es milde auszudrücken: Guantanamo Bay ist verrückt. Es ist ein extrem streng kontrolliertes Lager. Nach dem 11. September 2001, als das World Trade Center zum Einsturz gebracht worden war, sah sich die Regierung genötigt, etwas gegen die Terroristen zu unternehmen. Innerhalb von 24 Stunden hielten sie uns Bilder von braunhäutigen bärtigen Männern vor die Nase und sagten: Das sind die Terroristen, die sich gegen Amerika wenden. Die Aussagen wurden zunehmend neurotisch und psychotisch, bis schließlich alle, die eine dunkle Hautfarbe haben und einen Bart tragen, als Terroristen galten. In Guantanamo Bay werden Menschen, die diesem Bild entsprechen, weggesperrt.

Sie haben 800 Zellen gebaut und die Gefangenen dort reingesteckt. Die Gefangenen beteuerten zwar immer wieder, dass sie gar nichts gemacht hätten. Aber sie wurden trotzdem festgehalten. Es gab keine Anschuldigungen, keine Anklagen, keine Verhandlungen. Sie waren einfach so eingesperrt. Nach fünf Jahren sind insgesamt 500 Gefangene aus dem Lager entlassen worden. Das sind 500 Menschen, denen Jahre ihres Lebens gestohlen worden sind. Und wir vergessen sie einfach.

In den Nachrichten sehen wir vielleicht ein paar Minuten lang, was in Guantanamo Bay passiert. Dann gehen wir auf die Straße, kaufen uns Make-up oder einen neuen Computer, fahren Auto, reden mit anderen Leuten. Aber wir sollten auch an Guantanamo Bay denken, denn wir alle sind doch verantwortlich für diese Menschen, Menschen, die ich von Angesicht zu Angesicht kennen lernen konnte. Sie sind ihr Leben lang von dieser Erfahrung betroffen. Sie sind traumatisiert. Sie wurden aus ihren Häusern geholt, wurden von ihren Freunden und Familien weggezerrt und mitten in der Nacht verschleppt, ohne dass sie eine einzige Waffe gehabt hätten. Ein einziger von all denen, die ich in Guantanamo Bay traf, sagte, dass er gegen die Amerikaner gekämpft habe, weil die in sein Land eingefallen seien. Wäre es andersherum, würde auch jeder Amerikaner für sein Land kämpfen. Aber er wurde deswegen eingesperrt.

In Guantanamo Bay habe ich zweieinhalb Monate lang als Wärter gearbeitet, in einem Block mit 24 Zellen, zwölf auf jeder Seite. Mein Dienst dauerte acht, zehn, zwölf Stunden am Tag, sechs bis sieben Tage die Woche. Ich hatte Essen und Toilettenpapier zu verteilen, die Gefangenen zum Duschen zu begleiten und all das zu beaufsichtigen, was die Gefangenen überhaupt tun dürfen. Stellen Sie sich das vor: 24 Stunden am Tag sind um die Gefangenen herum 19-25-jährige weiße Amerikaner, kurz gesagt: Arschlöcher. Wir konnten in den Blocks machen, was wir wollten. Zum Beispiel, um die Gefangenen aus der Zelle zu holen. Da haben wir regelrecht Aufstandsbekämpfung gespielt. Das geht so: Zuerst wird in der Zelle ein sehr aggressives Gas versprüht, das eigentlich für den militärischen Gebrauch gedacht ist. Dann stürmen fünf Soldaten die Zelle, schlagen den Gefangenen zusammen und trampeln auf ihm rum, solange sie Lust haben. Das passiert regelmäßig, oft mehrmals am Tag. Die Soldaten machen sich einen Sport daraus. Sie berichten voller Stolz davon, machen sich ein Zeichen auf ihrem Helm und brüsten sich zu Hause damit.

Als wir dort waren, dachten wir überhaupt nicht daran, dass die Gefangenen auch Menschen waren. Für uns waren es einfach Terroristen, Moslems mit dunkler Hautfarbe. Wir waren ja die Weißen, die Tollen. Dabei waren wir nichts als beschränkte, selbstgefällige Spießer. Wir kamen direkt aus irgendwelchen asozialen Siedlungen und waren ohne jede Ausbildung, aber uns war gesagt worden, dass wir uns so aufführen dürfen.

Bevor ich in Guantanamo Bay eingesetzt worden war, war ich Soldat in der Artillerie. Für die Arbeit als Wächter war ich nicht im Geringsten qualifiziert. Bis dahin hatte ich nur gelernt, aus großer Entfernung auf Moslems zu schießen, nicht aber, sie aus nächster Nähe zu bewachen. Mit anderen Soldaten zusammen erhielt ich eine nur dreitägige Ausbildung, die vor allem darin bestand, dass wir massenhaft Zigaretten rauchten und uns darüber unterhielten, dass uns das Militär total auf den Senkel geht. Dort lernten wir, wie wir mit den Gefangenen umgehen sollen. Uns wurde z.B. gesagt, dass wir die linke Hand von den Moslems nicht berühren dürften, da sie damit ihren Hintern abwischen. Das war unsere interkulturelle Ausbildung. Man hat uns noch nicht einmal beigebracht, was man auf Saleimaleikum antwortet. Wir hatten keine Ahnung, wie wir uns mit den Gefangenen verständigen sollten.

Als ich den ersten Tag im Block war, hat einer der Gefangenen die ganze Zeit „TP, TP“ gerufen. Er wollte Klopapier. Aber ich war so nervös, ich zitterte am ganzem Leib, so dass ich mich noch nicht einmal traute, zu ihm hinzugehen und ihm Toilettenpapier zu geben.

Die Gefangenen saßen in so genannten Heißzellen. Das waren Zellen, die künstlich erhitzt wurden. Die Gefangenen dort haben natürlich die ganze Zeit geschrieen. Ich war von der Situation total überfordert. Bis vor kurzem war ich ja noch Schüler gewesen, hatte Party gemacht, mit Mädchen geflirtet, Drogen eingeworfen und einfach Spaß gehabt. Und jetzt stand ich zwischen diesen Zellen, aus denen die Gefangenen schrieen. Als ich schließlich nach Stunden dem Gefangenen das Klopapier brachte, hat er regelrecht versucht, mich in die Zelle zu zerren. Er hatte so eine Wut. Ich werde sein Gesicht nie vergessen. Er hat mich gehasst, obwohl er mich doch überhaupt nicht kannte. Er wusste nicht, wer ich bin und dass ich dort gar nicht sein wollte. Ihm war das egal, weil er in dieser Zelle hocken musste. Ich konnte das verstehen und hasste mich selbst dafür.

Ich kam mir vor wie ein KZ-Wächter bei den Nazis, gegen die mein Großvater im Zweiten Weltkrieg gekämpft hatte. Er hatte am Krieg teilgenommen, um diesen Leuten das Handwerk zu legen. Jetzt tat ich das Gleiche wie damals jene Wächter - aber im Namen der USA, im Namen der Freiheit.

Nach dem Dienst in den Blocks kam ich für weitere zehn Monate in die Einsatzzentrale. Dort wurde koordiniert, wer wann wie wo verhört wurde und wer ihn begleitet. Ich musste schauen, dass die Wärter die Schlüssel für Handschellen und Fussfesseln dabei hatten. Es war total schrecklich, diesen Apparat zu erleben. Es war ein völlig entmenschlichtes Spiel.

Insgesamt war ich zwölf Monate in Guantanamo Bay. Über meine Erfahrungen konnte ich lange nicht sprechen. Ich brauchte zwei Jahre, bis ich es überhaupt anderen Leuten erklären konnte. Schließlich sprach ich beim ersten Winter Soldier Hearing in Washington DC darüber. Und ich wurde auch Mitglied der Iraq Veterans Against the War.

Aufgrund meiner Aktivitäten wurde ich dann eingeladen, gemeinsam mit einem Pakistani Veranstaltungen zu machen. Er hieß Moazzam Begg und war in Pakistan festgenommen worden, nachdem die pakistanische Regierung allen Geld angeboten hatte, die Leute verrieten, die über die Grenze nach Pakistan kamen. Es konnte jeden treffen, der Moslem und Ausländer war. Moazzam Begg war von seiner Familie weg entführt worden. Die Entführer schrieen ihn an, hielten ihm eine Waffe an den Kopf, zerrten ihn weg von seiner Familie, stülpten ihm einen Sack über den Kopf. Die Täter waren Sondereinsatzkräfte der USA, die sich als Moslems verkleidet hatten. Moazzam wurde zuerst nach Kandahar, später nach Basra gebracht. Überall wurde er auf übelste Weise misshandelt und landete schließlich in Guantanamo Bay. Dort blieb er zwei Jahre lang in einer Isolationszelle und kam nach dreieinhalb Jahren Haft frei.

Er lud mich ein, gemeinsam mit ihm in England Veranstaltungen durchzuführen. 20 Mal sprachen wir gemeinsam vor Publikum.

Es war ein verwirrende Situation. Stellen Sie sich vor: Fünf Jahre zuvor war ich als Wächter in Guantanamo Bay gewesen, er als Gefangener. Wir wollten beide nicht dort sein, aber wir saßen dort fest. Damals waren wir durch diesen kranken Metallzaun wie durch ein unüberwindliches Hindernis voneinander getrennt. Und nun kamen wir das erste Mal als Menschen zusammen. Und nichts stand mehr zwischen uns.

Was ist in Guantanamo Bay mit dem Rechtssystem passiert. In den USA sind wir so stolz auf unser Rechtswesen, auf unsere Demokratie. Und trotzdem wird jahrelang so etwas zugelassen. Die Gefangenen sitzen in Guantanamo Bay fest, ohne zu wissen, warum sie da sind. Ihre grundlegendsten Menschenrechte werden missachtet. Es müsste doch wenigstens eine Anklage und ein Verfahren geben. Aber all das wurde auf schrecklichste Art missachtet. Hunderte von Jahren von Menschenleben wurden verschwendet.

Und bis heute haben wir noch nicht einmal versucht, uns zu entschuldigen. Niemand kümmert sich um das Trauma, das die Gefangenen erlebt haben und das sie ihr ganzes Leben lang verfolgen wird. Niemand hat gesagt: Es tut uns leid, wir entschuldigen uns. Es gab nicht einmal dieses Mindestmaß an Menschlichkeit.


Redebeitrag von Chris Arendt auf dem Winter Soldier Hearing, 14. März 2009 in Freiburg. Übersetzung: Anja Ruchatz und Heike Makowski . Bearbeitung: Rudi Friedrich. Der Beitrag wurde veröffentlicht in: Connection e.V. und AG »KDV im Krieg« (Hrsg.): Rundbrief »KDV im Krieg«, Ausgabe Mai 2009.



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