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Connection e.V. - Internationale Arbeit für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure
Connection e.V.
Internationale Arbeit für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure

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Die nächsten Veranstaltungstermine


Hintergrund Aktuell

(02.02.2012) 
Aus der Arbeit von Connection e.V.
- September 2011 bis Januar 2012
(02.02.2012) 
Deutschland: Syrische Deserteure nach Ungarn abgeschoben
(02.02.2012) 
„…und wenn sie mich an die Wand stellen“
- Rezension
(01.02.2012) 
Spagat mit offenem Ausgang
- Kriegsdienstverweigerung in der Türkei und der Machtkampf zwischen Regierung und Armee - Link zur gwr-Redaktion
(24.01.2012) 
„Ich lehne die Begnadigung ab – Ich habe kein Verbrechen begangen“
Willkommen bei Connection e.V.
Connection e.V. - Wir über uns
Internationale Arbeit für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure
Kriegsdienstverweigerer und -verweigerinnen brauchen Unterstützung auf internationaler Ebene. Connection e.V. setzt sich für sie ein.
Waffenexporte ins südliche Afrika: Ein Geschäft mit dem Tod
Veranstaltungstermine im Februar/März 2012
(02.02.2012) 

Die Exporte von Kriegswaffen und Rüstungsgütern nehmen kontinuierlich zu. U-Boote und Kriegsschiffe, Kampfjets und Militärhubschrauber, Panzer und Raketenwerfer, Sturmgewehre und Maschinenpistolen, Lizenzen zur Waffenproduktion und ganze Rüstungsfabriken werden in alle Welt exportiert. Zu den Empfängern zählen Diktaturen und autoritäre Regime in Afrika, Asien oder Lateinamerika, die die Menschenrechte mit Füßen treten.

Was das konkret für die Menschen in den Empfängerländern bedeutet, wollen wir am Beispiel einiger Länder des südlichen Afrikas mit einer Veranstaltungsreihe deutlich machen. Wir konnten dafür den aus Angola stammenden Kriegsdienstverweigerer und Journalisten Emanuel Matondo gewinnen. Er arbeitet seit Jahren zu Themen wie Krieg, Militär, Rüstungsexporte, Korruption und den sich in den Gesellschaften des südlichen Afrikas dagegen entwickelnden Widerstand.

Veranstaltungen finden statt vom 26. Februar bis 9. März 2012 in Aachen, Krefeld, Tübingen, Kirchheim/Teck, Augsburg, Mannheim, Koblenz, Heidelberg, Idstein, Offenbach/M. und Frankfurt/M.

Rundbrief »KDV im Krieg«, Februar 2012
Inhaltsverzeichnis
(02.02.2012) 

In der Ausgabe Februar 2012 des Rundbriefes »KDV im Krieg« befinden sich Beiträge zur antimilitaristischen Arbeit, zu Rekrutierung, Verweigerung und Asyl zur Arbeit von Connection e.V., zu Ägypten, der Türkei, zu USA/Deutschland, zur Friedenssteuerinitiative, zur Desertion im II. Weltkrieg sowie Kurzmeldungen zu Aserbaidschan, Deutschland/Syrien, Griechenland, Kolumbien, Nordzypern, Norwegen und Südkorea/Kanada.

Ägypten: Militärkritiker Maikel Nabil Sanad freigelassen
(25.01.2012) 

Das Kriegsdienstverweigerungsnetzwerk Connection e.V. und die Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Hessen begrüßen die Freilassung des ägyptischen Militärkritikers, Bloggers und Kriegsdienstverweigerers Maikel Nabil Sanad. Er wurde nach 302 Tagen aufgrund einer Begnadigung von insgesamt 1.959 Gefangenen durch den Obersten Militärrat Ägyptens gestern Abend aus der Haft entlassen.

T-Shirts, Aufkleber und mehr – Asyl für US-Deserteur André Shepherd
Deserteure sind Sand im Kriegsgetriebe
(16.08.2011) 

In der Sommerpause haben wir in Zusammenarbeit mit dem befreundeten Künstler Wilfried Porwol aus Kleve und dem Roten Shop ein Motiv zur Unterstützung der Kampagne für André Shepherd entwickelt: „Asyl für US-Deserteur André Shepherd – Deserteure sind Sand im Kriegsgetriebe“. Ab sofort stehen T-Shirts, Aufkleber, Plakate und mehr in unserem online-Shop zur Verfügung. Der Erlös kommt der Kampagne für US-Deserteur André Shepherd zugute.

Unterstützen Sie US-Deserteur André Shepherd bei seinem Asylantrag
Solidaritätspostkarten, Spenden
(05.06.2011) 

André Shepherd ging im Jahre 2004 zur US-Armee und war nach seiner Ausbildung sechs Monate als Mechaniker für den Apache-Hubschrauber im Irak eingesetzt. Nachdem er zurück zu seiner Einheit nach Katterbach (Bayern) gekommen war, setzte er sich intensiv damit auseinander, wie das US-Militär im Irak gegen die Zivilbevölkerung vorgeht: "Schließlich wusste ich: Wenn ich noch einmal gehe, werde ich für den Tod und das Elend Anderer verantwortlich sein. Für mich war daher der Weg eindeutig: Ich musste raus aus dem Militär.“ Am 26. November 2008 beantragte der US-Deserteur André Shepherd in Deutschland Asyl.

Sein Asylantrag wurde Anfang April 2011 vom Bundesamt für Migration abgelehnt. Am 7. April beauftragte André Shepherd seinen Rechtsanwalt damit, Klage zu erheben. „Wir werden weitergehen“, so André Shepherd. „Auch andere Soldaten sollen die Gewissheit haben, dass eine Entscheidung, sich nicht weiter an völkerrechtswidrigen Kriegen oder Verbrechen zu beteiligen, unterstützt wird. Sie müssen sich darauf verlassen können, dass sie im Zweifelsfall Schutz erhalten.“

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