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<title>Connection e.V.: Länder Afrikas</title>
<description>Anzeige der letzten 20 Beiträge zu den Ländern Afrikas: Informationen zur antimilitaristischen Arbeit, zu Rekrutierung, Verweigerung, Flucht und Asyl</description>
<language>de-de</language>
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<title>Connection e.V.: Länder Afrikas</title>
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<title>Aus der Arbeit von Connection e.V.
- September 2011 bis Januar 2012
</title>
<description>(02.02.2012) Von September bis November 2011 führten wir eine Veranstaltungsreihe zu Waffenexporten ins südliche Afrika durch. Mit zwei Veranstaltungen in Stuttgart und München bezogen wir Position gegen den seit 10 Jahren laufenden Krieg in Afghanistan. Wir setzten uns weiter für den ägyptischen Militärkritiker und Kriegsdienstverweigerer Maikel Nabil Sanad ein. Im Januar beteiligten wir uns an einer Demonstration für Bradley Manning, dem vorgeworfen wird, Informationen an Wikileaks übermittelt zu haben. (Aktualisiert am 03.02.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Waffenexporte ins südliche Afrika: Ein Geschäft mit dem Tod
- Veranstaltungstermine im Februar/März 2012
</title>
<description>(02.02.2012) Die Exporte von Kriegswaffen und Rüstungsgütern nehmen kontinuierlich   zu. U-Boote und Kriegsschiffe, Kampfjets und Militärhubschrauber,   Panzer und Raketenwerfer, Sturmgewehre und Maschinenpistolen, Lizenzen   zur Waffenproduktion und ganze Rüstungsfabriken werden in alle Welt   exportiert. Zu den Empfängern zählen Diktaturen und autoritäre Regime in   Afrika, Asien oder Lateinamerika, die die Menschenrechte mit Füßen   treten.
Was das konkret für die Menschen in den   Empfängerländern bedeutet, wollen wir am Beispiel einiger Länder des   südlichen Afrikas mit einer Veranstaltungsreihe deutlich machen. Wir   konnten dafür den aus Angola stammenden Kriegsdienstverweigerer und   Journalisten Emanuel Matondo gewinnen. Er arbeitet seit Jahren zu Themen   wie Krieg, Militär, Rüstungsexporte, Korruption und den sich in den   Gesellschaften des südlichen Afrikas dagegen entwickelnden Widerstand.
Veranstaltungen finden statt vom 26. Februar bis 9. März 2012 in Aachen, Krefeld, Tübingen, Kirchheim/Teck, Augsburg, Mannheim, Koblenz, Heidelberg, Idstein, Offenbach/M. und Frankfurt/M. (Aktualisiert am 02.02.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>&quot;Es geht um sehr viel&quot;
- Interview zur Veranstaltungsreihe "Waffenexporte ins südliche Afrika: Ein Geschäft mit dem Tod"
</title>
<description>(14.12.2011) Im November 2011 führte der angolanische Kriegsdienstverweigerer  und Journalist Emanuel Matondo Veranstaltungen an zehn Orten zum Thema  &quot;Waffenexporte ins südliche Afrika: Ein Geschäft mit dem Tod&quot; durch. Die  Veranstaltungsreihe wurde getragen von Connection e.V. gemeinsam mit der Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel! und der Informationsstelle Südliches Afrika e.V. Wir befragten Emanuel Matondo im Anschluss nach seinen Erfahrungen. (Aktualisiert am 03.02.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Waffenexporte nach Angola - ein Geschäft mit dem Tod
- Veranstaltungsbericht aus Bremen
</title>
<description>(09.11.2011) Der angolanische Journalist Emauel Matondo hat seinen Schwerpunkt im  Aufdecken von Rüstungsgeschäften in das südliche Afrika. In seinem  Vortrag auf der gut besuchten Veranstaltung im kleinen Saal des  Konsul-Hackfeld-Hauses am 9. November kam er auf einige der Hintergründe  und auf einige der Folgen zu sprechen. Die Gesellschaften in diesen  Ländern, und Angola besonders, würden immer stärker von einer  "militärischen Kultur" geprägt, die immer mehr alle gesellschaftlichen  Bereiche durchdringe. Immer mehr Geld aus diesen armen Staaten würde für  Rüstungsexporte ausgegeben; die Korruption sei allgegenwärtig; die  westlichen Staaten und die Rüstungskonzerne "als Partner" verdienten  Milliarden und würden Millionen in die Korruption der jeweiligen Eliten  "investieren". (Aktualisiert am 10.11.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Aktion Aufschrei: Emanuel Matondo appellierte an die Politik: &quot;Stoppt die Waffengeschäfte!&quot;
- Veranstaltungsbericht aus Nottuln
</title>
<description>(08.11.2011) Nottuln. &quot;Aktion Aufschrei&quot; heißt die bundesweite Initiative gegen  Waffenexporte der Bundesrepublik Deutschland. In diesem Rahmen fand am  Montagabend im Evangelischen Johanneshaus ein Informationsabend der  Friedensinitiative Nottuln zusammen mit der Organisation Connection e.V.  statt. Und es war in der Tat ein Aufschrei, den der Referent Emanuel  Matondo aus Angola losließ. (Aktualisiert am 21.11.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Waffenexporte ins südliche Afrika: Ein Geschäft mit dem Tod
- Film zur Veranstaltungsreihe
</title>
<description>(07.11.2011) Rechtzeitig zur Veranstaltungsreihe "Waffenexporte ins südliche Afrika: Ein Geschäft mit dem Tod" erschien der gleichnamige Film. Er dokumentiert den Umfang und die Abläufe zur Genehmigung von Waffenexporten durch die deutsche Bundesregierung. Am Beispiel von Saudi-Arabien und Angola wird auf die Folgen hingewiesen. (Aktualisiert am 10.11.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Waffenexporte und Flucht
</title>
<description>(01.11.2011) Nach Angaben des UNHCR gab es Ende 2010 &quot;weltweit 43,7 Millionen  Menschen, die aufgrund von Konflikten oder Verfolgung vertrieben  wurden&quot;. 27,5 Millionen gelten als Flüchtlinge im eigenen Land  (Vertriebene), 15,4 Millionen als Flüchtlinge, die auch das  Herkunftsland verlassen mussten. Ursachen für die große Zahl der  Flüchtlinge sind Hungerkatastrophen, Entzug der Lebensgrundlagen,  dramatische ökologische Veränderungen, aber auch Repressionen im  Herkunftsland oder Konflikte und Kriege. Immer wieder wurde auch auf den Zusammenhang der Fluchtbewegungen mit  der Verbreitung (Proliferation) von Kleinwaffen hingewiesen.  Gesellschaften werden militarisiert, Konflikte eskalieren viel eher in  gewaltsamen Auseinandersetzungen, wenn der Griff zur Waffe  selbstverständlich wird. Unterdrückung der Bevölkerung, Ausbeutung und  militärische Gewalt basieren auf dem Besitz von Kleinwaffen. Vielen  Menschen bleibt da nur die Flucht. Nachbarstaaten, aber insbesondere die Industriestaaten, in die einige  dieser Flüchtlinge zu kommen hoffen, haben hier eine eindeutige  Antwort. Sie haben Grenzregime aufgebaut, die in den vergangenen Jahren  militärisch aufgerüstet wurden. Der Einsatz von Nachtsichtgeräten und  Hubschraubern, die Errichtung von Grenzsperren wie Zäune und Mauern und  die waffentechnischen Aufrüstung von Polizisten bzw. dem Einsatz des  Militärs sollen Flüchtlinge an der Einreise hindern. Welche Rolle der Export der Kleinwaffen in diesen Zusammenhängen  spielt und welche Folgen dies hat, wollen wir an einigen Beispielen  aufzeigen. (Aktualisiert am 01.11.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Namibia: Ausstattungshilfe der Bundeswehr
</title>
<description>(01.11.2011) Namibia ist seit 1990 ein unabhängiger Staat, nachdem mit dem Ende der  Apartheid in Südafrika die dortige Regierung die Besetzung des  Mandatsgebiets beendete. Der Aufbau des namibischen Militärs erfolgte  vor allem durch das britische Militär. Seit 1993 unterstützt auch die  Bundeswehr Namibia im Rahmen der Ausstattungshilfe, mit der Begründung,  dass es eine besondere Verantwortung von Seiten Deutschlands gegenüber  Namibia aufgrund des Völkermordes 1904-1908 zur Niederschlagung des  Aufstandes der Herero und Nama gebe. (Aktualisiert am 01.11.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Südafrika: Chronologie eines Waffengeschäfts
</title>
<description>(01.11.2011) Nach Angaben der deutschen Bundesregierung war Südafrika 2003 der  zweitwichtigste, 2004 und 2005 sogar der wichtigste Abnehmer deutscher  Rüstungsgüter außerhalb der EU- und NATO-Staaten. Grund dafür war ein  1999 abgeschlossenes umfangreiches Waffengeschäft, mit dem deutsche  Firmen U-Boote und Fregatten an Südafrika lieferten. Das geschah  angesichts einer Situation in Südafrika, als nach dem Ende der Apartheid  die Bevölkerung auf eine deutliche Verbesserung ihrer Lebensbedingungen  hoffte und zudem die Kriege und Konflikte mit den Nachbarstaaten  beendet werden konnten. Wie sich in den letzten Jahren abzeichnete, war  der Rüstungsdeal mit hohen Schmiergeldzahlungen verbunden und  beschäftigte in den verschiedensten Ländern Staatsanwaltschaften und  Gerichte. (Aktualisiert am 01.11.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Vorwort zur Broschüre "Waffenexporte ins südliche Afrika: Ein Geschäft mit dem Tod"
</title>
<description>(01.11.2011) Es geht um Waffen. Es geht um Kriegsvorbereitung. Und es geht um riesige  Summen, die geradezu zu Korruption und Bestechung einladen. Der  Waffenexport floriert, Deutschland ist der größte Waffenexporteur der  Europäischen Union und liegt hinter den USA und Russland weltweit an  dritter Stelle der Waffenlieferanten. (Aktualisiert am 01.11.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Waffenexporte ins südliche Afrika: Ein Geschäft mit dem Tod
- Kurzbeschreibung und Inhalt der Broschüre
</title>
<description>(01.11.2011) Anlass für die Veröffentlichung dieser Broschüre ist die gleichnamige Veranstaltungsreihe mit dem Referenten Emanuel Matondo, die gemeinsam durchgeführt wird von Connection e.V., der Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel! und der Informationsstelle Südliches Afrika (issa). Am Beispiel einer Region werden nicht nur die großen Waffengeschäfte dargestellt, die mit Südafrika abgeschlossen wurden und mit Angola verhandelt werden. Es wird vielmehr deutlich gemacht, wie der Export von Waffen bestehende Konflikte und Kriege anheizt, Politiker korrumpiert, Demokratisierungsbewegungen untergräbt und die Flucht von Millionen von Menschen mit verursacht. Zudem dienen die Waffenlieferungen auch dazu, Einfluss in Ländern der Region zu erhalten. (Aktualisiert am 01.11.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Eritrea: Freiheit für die politischen Gefangenen und Einhaltung der Menschenrechte
- Aufruf
</title>
<description>(17.09.2011) Vor 20 Jahren, mit der Unabhängigkeit nach einem 30jährigen Befreiungskampf, galt Eritrea als ein Hoffnungsträger Afrikas. Heute herrschen Unterdrückung und Furcht im Land. 1991 war der Enthusiasmus der Bevölkerung enorm, und in kurzer Zeit machte das Land große Fortschritte auf dem Weg zu einer demokratischen Entwicklung. Dazu gehörte auch die in einem langen öffentlichen Konsultationsprozess erarbeitete Verfassung, die 1997 von einem Verfassungskonvent verabschiedet wurde. Eritrea war nicht mehr isoliert, sondern genoss hohes internationales Ansehen als ein Staat weitgehend frei von Gewalt und Korruption und zu eigenständiger Entwicklung entschlossen. Der erneute Krieg 1998-2000 um Grenzstreitigkeiten zwischen Äthiopien und Eritrea hat diese Erfolge zunichte gemacht. (Aktualisiert am 22.09.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
</item>
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<title>Aus der Arbeit von Connection e.V.
- Juli bis August 2011
</title>
<description>(01.09.2011) Von Juli bis August 2011 bereiteten wir eine Rundreise mit dem angolanischen Kriegsdienstverweigerer Emanuel Matondo zu Rüstungsexporten ins südliche Afrika vor. Die Veranstaltungsreihe wird im November 2011 stattfinden. Desweiteren erstellten wir T-Shirts, Aufkleber, Plakate und mehr für die Kampagne für den US-Deserteur André Shepherd. Darüber hinaus setzten wir uns für die Freilassung des ägyptischen Kriegsdienstverweigerers und Militärkritikes Maikel Nabil Sanad ein. (Aktualisiert am 02.09.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Kriegsschiffe für strategische Partnerschaft?
- Rüstungsexporte aus Deutschland nach Angola
</title>
<description>(01.08.2011) Am 13. Juli 2011 besuchte Bundeskanzlerin Angela Merkel Angola. Tags  zuvor war sie in Kenia; ihre kurze Afrikareise schloss sie in Nigeria  ab, neben Angola das ölreichste Land des Kontinents. Zweck der Reise  nach Angola war der Ausbau einer &quot;strategischen Partnerschaft&quot;, für  Berlin geht es auch um den Zugang zur Energie und Rohstoffen. In der ansonsten eher unspektakulären Reise beherrschte ein Projekt  die Schlagzeilen: Der Verkauf von Marineschiffen von der Lürssen-Werft  in Bremen, deren Chef mit einer zehnköpfigen Wirtschaftsdelegation  Merkel begleitete. Handelt es sich nur um Patrouillenboote oder um ein  Rüstungsgeschäft wie beim Panzer-Deal mit Saudi Arabien? Deutsche  Rüstungsgüter werden jedenfalls schon länger nach Angola geliefert. (Aktualisiert am 01.11.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
</item>
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<title>Recht auf Asyl und Schutz von Kriegsdienstverweigerern
- Bericht über die Internationale Ökumenische Friedenskonvokation
</title>
<description>(15.06.2011) Krieg war schon früh Teil der Menschheit. Er geht aus von der  menschlichen Gier, dem Hass und dem Missbrauch der Macht. Alle diese  Übel entfachen Kriege. Aber es scheint ein gemeinsames Verlangen der  Menschlichkeit zu sein, sich zu bemühen, alle diese Übel zu überwinden  und dauerhaften Frieden zu erreichen. Ja, die Menschheit, unabhängig von  Herkunft, Rasse oder Ort, teilt den gemeinsamen Wunsch nach Frieden.  Fast alle Religionen lehren, sich für den Frieden einzusetzen. Das  zeichnet den Weltrat der Kirchen (WCC) und die Internationale  Ökumenische Friedenskonvokation (IEPC) aus. (Aktualisiert am 14.09.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
</item>
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<title>Emanuel Matondo
- Zur Person
</title>
<description>Emanuel Matondo wurde 1966 in Angola geboren. Anfang der 1990er beantragte er als Kriegsdienstverweigerer in Deutschland Asyl. 2001 wurde sein Asylantrag anerkannt. Seit vielen Jahren ist er als Autor und Journalist tätig. Als Friedens- und Menschenrechtsaktivist gründete er 1998 mit anderen Exil-Angolanerinnen die Angolanische Antimilitaristische Menschenrechtsinitiative (IAADH e.V.), mit der er zahlreiche Aktivitäten zu Angola umsetzen konnte. Er war Ratsmitglied der War Resisters' International, Sprecher des Dritte Welt JournalistInnen Netz e.V. und für das Forum Afrika im Organisationsgremium des Deutschen Evangelischen Kirchentages. Im August 2010 wurde er von der Bewegungsstiftung in das Programm der Bewegungsarbeiter aufgenommen. Dafür sucht er PatInnen, die ihn finanziell regelmäßig unterstützen. Emanuel Matondo lebt mit seiner Familie in Köln. (Aktualisiert am 03.11.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Die Naturfreundejugend Offenbach und der algerische Rückführungsdienst für Deserteure
</title>
<description>(15.04.2011) Im Sommer 1960 begegneten sich auf einer Pressekonferenz in Frankfurt  Klaus Vack und Winfried Müller alias Si Mustapha. Während des  Algerienkriegs hatte Si Mustapha den Rückführungsdienst für Legionäre  begründet, nachdem er im Herbst 1956 für einen Kommandanten  Westalgeriens Fremdenlegionäre gedolmetscht und dabei über die Zustände  in den französischen Einheiten erfahren hatte. (Aktualisiert am 08.11.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
</item>
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<title>Algerien: Rückführungsdienst für Deserteure 1957-1962
- Broschüre, April 2011
</title>
<description>(15.04.2011) Im Sommer 1960 begegneten sich auf einer Pressekonferenz in Frankfurt  Klaus Vack und Winfried Müller alias Si Mustapha. Während des  Algerienkriegs hatte Si Mustapha den Rückführungsdienst für  Fremdenlegionäre begründet, nachdem er im Herbst 1956 für einen  Kommandanten Westalgeriens gedolmetscht und dabei über die Zustände in  den französischen Einheiten erfahren hatte.
In dieser Broschüre berichten wir über die Hintergründe. Fritz Amann, damals bei der Naturfreundejugend aktiv, schilderte uns zudem in einem Interview ausführlich, wie die  Gruppe aktiv geworden ist, um Fremdenlegionäre zur Desertion  aufzufordern und zurück nach Deutschland zu holen. (Aktualisiert am 27.04.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Krieg in Libyen - Ein Kommentar
</title>
<description>(14.04.2011) Am 17. März 2011 verabschiedete der Sicherheitsrat der Vereinten  Nationen die Resolution 1973 und ermächtigte damit alle UN-Mitglieder  zum Einsatz militärischer Gewalt in Libyen. Zwei Tage später begann eine  Koalition aus elf Staaten unter Führung von Frankreich, Großbritannien  und den USA mit Angriffen auf die Einheiten Gaddafis.
Warum wurde der Aufstand in Libyen so schnell zu einem internationalen  Krieg? Wir wollen hier keine ausführliche Analyse vorlegen, zumal dies  andere Autoren bereits geleistet haben. Wir wollen vielmehr deutlich  machen, was für uns die wesentlichsten Argumente sind, den Kriegseinsatz  in Libyen abzulehnen. (Aktualisiert am 19.04.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Algerien: Rekrutierung des Kriegsdienstverweigerers Soufiane Ababou befürchtet
- Bitte um Protestschreiben
</title>
<description>(01.02.2011) War Resisters' International wurde darüber informiert, dass der  algerische Kriegsdienstverweigerer Soufiane Ababou wahrscheinlich  gestern zwangsweise rekrutiert wurde. Es gibt große Sorgen um seinen  Gesundheitszustand. Der 25-jährige Soufiane Ababou aus der Stadt Lamtar verweigert seit  2005 die Ableistung des Militärdienstes aufgrund seiner pazifistischen  Überzeugungen. Am 13. Januar 2011 erhielt er eine Vorladung der  Staatsanwaltschaft des Militärgerichtes von Oran für den 30. Januar  2011. Dies wurde durch eine Nachricht der Gendarmerie am 27. Januar  bestätigt, die auch den Grund für die Vorladung benannte:  Militärdienstentziehung. (Aktualisiert am 28.02.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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