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<title>Connection e.V.: Stichwort Aktiv werden</title>
<description>Anzeige der letzten 20 Beiträge zum Stichwort Aktiv werden: Informationen zur antimilitaristischen Arbeit, zu Rekrutierung, Verweigerung, Flucht und Asyl</description>
<language>de-de</language>
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<title>Connection e.V.: Stichwort Aktiv werden</title>
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<description>Connection e.V. - Wir über uns
In vielen Ländern werden Menschen für den Krieg zwangsweise rekrutiert. Verweigerer werden diskriminiert und verfolgt. Der seit 1993 bestehende Verein Connection tritt auf internationaler Ebene für ein umfassendes Recht auf Kriegsdienstverweigerung ein und arbeitet mit Gruppen zusammen, die sich gegen Krieg, Militär und Wehrpflicht engagieren. Es bestehen Kontakte zu Gruppen in Europa, Türkei, USA, Israel, Algerien, Lateinamerika und Afrika.
Die prekäre Situation im Herkunftsland zwingt viele Kriegsdienstverweigerer zur Flucht. Die Verweigerung wird jedoch zumeist nicht als Asylgrund anerkannt. Connection e.V. fordert Asyl für Kriegsdienstverweigerer aus Kriegsgebieten. Der Verein bietet Flüchtlingen Beratung und Information an. Er setzt sich für die Selbstorganisation von Flüchtlingen ein. (Aktualisiert am 31.03.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title> Britischer Verweigerer des Afghanistankrieges Joe Glenton aus der Haft entlassen
-  &quot;Zieht die Soldaten aus Afghanistan ab&quot;
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<description>(28.07.2010) Der vor wenigen Tagen aus der Haft entlassene britische Verweigerer Joe Glenton sprach gestern anlässlich einer Antikriegsversammlung in London zum ersten Mal in der Öffentlichkeit. Er forderte den Rückzug der Truppen aus Afghanistan und ergänzte: &quot;Für mich war und ist es eine Ehre zu verweigern. Ich habe festgestellt, dass der wahre Feind nicht der ist, auf den du das Gewehr richtest, sondern derjenige, der hinter und über dir steht und dich auffordert, abzudrücken.&quot; Joe Glenton wurde am 12. Juli vorzeitig aus der Haft entlassen. (Aktualisiert am 28.07.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Israel: "Sicherheit kann nicht auf den Leichen der Protestierenden aufgebaut werden!"
- Aktionsbericht von Gush Shalom
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<description>(31.05.2010) Mehr als 2.000, Junge wie Alte, versammelten sich vor dem Verteidigungsministerium in Tel Aviv zu einer spontanen Demonstration. Sie drückten ihren Ärger und Protest aus, nachdem Soldaten von &quot;Eliteeinheiten&quot; der israelischen Streitkräfte (IDF) losgeschickt worden waren, um die Friedensflotte anzugreifen, die auf dem Weg nach Gaza war. Die Zahl der Getöteten und Verletzten unter den FriedensaktivistInnen auf den Booten bewies, dass es Ziel der Aktion war, alle einzuschüchtern und abzuschrecken, die versuchen wollen, in Zukunft die Blockade zu durchbrechen. (Aktualisiert am 05.06.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Großbritannien: Berufungsgericht bestätigt neunmonatige Haftstrafe
- Ausführlicher Bericht über die Verhandlung
</title>
<description>(05.05.2010) Für den 21. April hatte die Stop the War Coalition zu einer Mahnwache vor dem Royal Court in London aufgerufen. Etwa 30 Männer und Frauen zeigten dort ihre Solidarität mit Joe Glenton, der gegen die Verurteilung zu neun Monaten Haft Berufung eingelegt hatte. Die Richter entschieden jedoch, dass die Haftstrafe weder prinzipiell falsch noch zu hoch gewesen sei. Die Armee hat beschlossen, Joe Glenton nach der Haft aus dem Militärdienst zu entlassen. (Aktualisiert am 10.05.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Türkei: Kriegsdienstverweigerer Enver Aydemir zu 10 Monaten Haft verurteilt
</title>
<description>(14.04.2010) Der türkische Kriegsdienstverweigerer Enver Aydemir ist am 29. März von einem Gericht in Eskisehir wegen des Vorwurfs der Desertion zu zehn Monaten Gefängnis verurteilt worden. In Anbetracht der Zeit, die er bereits in Haft verbracht hatte, wurde er formell freigelassen, aber wieder nach Bilecik gebracht, um dort Kriegsdienst zu leisten. Er weigerte sich erneut und wird inzwischen wieder im Militärgefängnis von Eskisehir gefangen gehalten. (Aktualisiert am 10.06.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Aus der Arbeit von Connection e.V.
- Februar bis April 2010
</title>
<description>(10.04.2010) Von Februar bis April 2010 führten wir eine Veranstaltungsreihe mit Alejandra Londoño von Red Juvenil Medellin durch, wir setzten uns für den inhaftierten britischen Verweigerer Joe Glenton ein und berichten desweiteren überein Fotoprojekt, dass Verweigerer aus Deutschland, Israel, der Türkei und Armenien vorstellen wird. (Aktualisiert am 16.04.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Keine Zivilisten zum Training der Streitkräfte!
- Redebeitrag auf der Aktion gegen Kriegs-Casting für das US-Militär
</title>
<description>(28.02.2010) Werte Hotelgäste, während Sie jetzt vielleicht ihr Frühstück einnehmen oder sich noch den letzten Schlaf aus den Augen wischen, findet in diesem Hotel das Kriegs-Casting der Firma Optronic statt. Für US-Kriegsübungen wirbt die deutsche Firma Optronic GmbH &amp; Co. KG Zivilisten. Die Firma Optronic hat ihren Unternehmenssitz in Königsbronn auf der Schwäbischen Alb und arbeitet im Auftrag der US-Army. Die US-Army setzt bei ihren Militärübungen Zivilisten als Statisten ein. (Aktualisiert am 21.03.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Kriegsdienstverweigerung und Gewaltfreiheit in Kolumbien
- Alejandra Londono berichtete in verschiedenen Städten über Arbeit des Red Juvenil in Medellín
</title>
<description>(12.02.2010) Vom 5. bis 11. Februar 2010 führten Connection e.V. und das Helmut-Michael-Vogel-Bildungswerk der DFG-VK Bayern eine Veranstaltungsreihe mit Alejandra Londono Bustamante von Red Juvenil Medellin (Jugendnetzwerk Medellin) aus Kolumbien durch. Red Juvenil Medellin ist ein Zusammenschluss von jungen Menschen für junge Menschen, der sich in Kolumbien aktiv für Gewaltfreiheit und Kriegsdienstverweigerung einsetzt. Veranstaltungen gab es in Nürnberg, München, Nottuln, Bremen und Offenbach/M. Connection e.V. bittet auch um Spenden für die Arbeit von Red Juvenil. (Aktualisiert am 15.04.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>In Kolumbien werden weiter Kindersoldaten rekrutiert
- Alejandra Londono Bustamante: "Wir haben diesen absurden Krieg satt!"
</title>
<description>(11.02.2010) BREMEN. Mit Alejandra Londono Bustamante vom Jugendnetzwerk "Red Juvenil" aus Kolumbien begrüßten das Diakonische Werk/Brot für die Welt, Amnesty International, Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen und das Bremer Friedensforum einen weit gereisten Gast in der Villa Ichon. Die 26-jährige Kolumbianerin führte eine Rundreise durch Deutschland anlässlich des Internationalen Gedenktages zum Schutz von Kindersoldaten. (Aktualisiert am 18.02.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Blutgeld für Kriege
- USA: Friedensaktivistin Ellen Barfield verurteilt
</title>
<description>(10.02.2010) Am 21. Dezember 2009 stand die Friedensaktivistin Ellen Barfield in Washington vor Gericht. Sie hatte am 21. Mai in dem Saal, in dem der Senatsausschuss für Auswärtige Beziehungen tagte, blutverschmierte Dollarscheine ausgestreut. Sie ist zu 25 Tagen Haft verurteilt worden. Ellen ist Vietnam-Veteranin und bei Veterans for Peace und War Resisters League aktiv. (Aktualisiert am 16.04.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Gewaltlos gegen den Krieg - Das Jugendnetzwerk Red Juvenil in Medellín
- Redebeitrag auf der 8. Münchner Friedenskonferenz
</title>
<description>(06.02.2010) Auf der 8. Münchner Friedenskonferenz berichtete Alejandra Londoño von Red Juvenil Medellin über die Situation in Kolumbien und die Arbeit für Gewaltfreiheit und Kriegsdienstverweigerung des Jugendnetzwerkes. (Aktualisiert am 29.05.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Gewaltfreie Kämpfe um Existenzgrundlagen und Weltweiter Militarismus: Verbindungen und Strategien
- Konferenz der War Resisters International in Ahmedabad (Indien)
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<description>(05.02.2010) Aktivisten für Gewaltfreiheit aus 32 Ländern prangerten die durch das vorherrschende Entwicklungsmodell ausgelösten Vertreibungen und die mit ihr verbundene Gewalt an. Sie trafen sich auf der Konferenz der War Resisters' International (WRI) in Ahmedabab. Dort hatte die WRI gemeinsam mit den indischen Organisationen Gujarat Vidyapith, Gujarat Sarvodaya Mandal und Sampoorna Kranti Vidyalaya eine Konferenz vorbereitet, um die Beziehungen zwischen Krieg, Kriegsprofiten und dem derzeit verfolgten Entwicklungsmodell zu analysieren. Etwa 175 TeilnehmerInnen aus 32 Ländern folgten der Einladung. (Aktualisiert am 16.04.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Unterstützen Sie US-Deserteur André Shepherd bei seinem Asylantrag
- Unterschriftenliste, Solidaritätspostkarten, Spenden
</title>
<description>(10.01.2010) André Shepherd ging im Jahre 2004 zur US-Armee und war nach seiner Ausbildung sechs Monate als Mechaniker für den Apache-Hubschrauber im Irak eingesetzt. Nachdem er zurück zu seiner Einheit nach Katterbach (Bayern) gekommen war, setzte er sich intensiv damit auseinander, wie das US-Militär im Irak gegen die Zivilbevölkerung vorgeht: "Schließlich wusste ich: Wenn ich noch einmal gehe, werde ich für den Tod und das Elend Anderer verantwortlich sein. Für mich war daher der Weg eindeutig: Ich musste raus aus dem Militär.&quot; Am 26. November 2008 beantragte der US-Deserteur André Shepherd in Deutschland Asyl.
Derzeit wartet André Shepherd auf die Entscheidung des Bundesamtes für Migration über seinen Asylantrag. Dafür braucht er politische wie finanzielle Unterstützung. (Aktualisiert am 29.07.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Connection e.V. erhielt Förderpreis der Martin-Niemöller-Stiftung
- Bericht von der Preisverleihung
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<description>(08.12.2009) Die Preisverleihung fand am 4. Dezember in Frankfurt/M. statt. Die Räume platzten ob der gut 100 Gäste aus allen Nähten. Es gab Musik von Komponisten, &quot;die alle Kriegsgegner sind&quot;, so die Pianistin Gabriele Scholz. Prof. Dr. Martin Stöhr, Vorsitzender der Martin-Niemöller-Stiftung, führte durch das Programm und wies u.a. auch auf seine eigene Unterstützung von Vietnamkriegsdeserteuren hin. Alle, die nicht dabei gewesen sind, haben wirklich etwas versäumt. (Aktualisiert am 12.05.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Aktivisten von Connection
- Ausgezeichnete Helden
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<description>(07.12.2009) Frankfurter Rundschau | Es ist voll, heiß und stickig im Saal des Spenerhauses in Frankfurt. Doch keiner verlässt das Fest. Stattdessen rücken alle 90 jungen und alten Menschen zusammen, einige sitzen auf dem Boden, andere stehen. Denn gemeinsam wollen sie die neun Aktivisten von Connection feiern, die an diesem Abend den Förderpreis und 5000 Euro von der Martin-Niemöller-Stiftung erhalten (Aktualisiert am 17.02.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Praktische Unterstützung für den Widerstand der kleinen Leute
- Laudatio zur Verleihung des Förderpreises der Martin-Niemöller-Stiftung an Connection e.V.
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<description>(04.12.2009) Mit dem Verein Connection e.V. erhält eine der jüngeren Organisationen der Friedensbewegung den Förderpreis der Martin-Niemöller-Stiftung. Erst 1993 als Verein konstituiert leistet der kleine Verein unschätzbare Beiträge zur internationalen Arbeit für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure aus Kriegsgebieten. Nachdem die großen Demonstrationen der Friedensbewegung gegen den Nato-Doppelbeschluss und die atomare Aufrüstung sowie gegen den Golf- und den Irakkrieg nun Jahre zurückliegen, beweist Connection e.V. mit seiner Arbeit im Alltag, wie viel Basisarbeit zur Verwirklichung des Menschenrechtes auf Kriegsdienstverweigerung beitragen und wie viel mit aktivem Einsatz für den Schutz für Deserteure erreicht werden kann.  (Aktualisiert am 12.05.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>&quot;Ich möchte Connection ganz herzlich zur Preisverleihung für die jahrelange mutige und engagierte Arbeit gratulieren&quot;
- Grußwort von Propst Michael Karg (EKHN) zur Verleihung des F?rderpreises der Martin-Niemöller-Stiftung
</title>
<description>(04.12.2009) Für die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau möchte ich Connection ganz herzlich zur Preisverleihung für die jahrelange mutige und engagierte Arbeit gratulieren, mit der Sie sich für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure aus Kriegs- und Krisengebieten einsetzen. Wir freuen uns mit Ihnen über die wegweisende Entscheidung der Martin-Niemöller-Stiftung, die damit an das friedenspolitische Engagement unseres ersten Kirchenpräsidenten Martin Niemöller erinnert und die Aufmerksamkeit auf eine Organisation richtet, die sein Anliegen der Gewaltlosigkeit und der friedlichen Verständigung aufnimmt und weiterführt. (Aktualisiert am 12.05.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>&quot;Martin-Niemöller-Stiftung zeichnet mit ihrem Förderpreis heute Connection aus&quot;
- Redebeitrag von Prof. Dr. Martin Stöhr zur Preisverleihung
</title>
<description>(04.12.2009) Die Martin-Niemöller-Stiftung zeichnet mit ihrem Förderpreis heute Connection aus. Mit unserer öffentlichen Unterstützung zeigen wir nicht nur auf die vorbildliche Arbeit von Connection. Wir danken Connection und hoffen gemeinsam, dass nicht nur Gelder, Börsennotierungen, Informationen und Märkte globalisiert werden. Endlich müssen Gewissensentscheidungen sowie Flüchtlings- und Asylrechte weltweit anerkannt werden. Wer an die Zukunft unseres Globus denkt, dankt jenen Frauen und Männern, die mit ihrer Gewissensentscheidung der Militärcourage den Abschied geben. Sie üben die heute ebenso notwendige wie seltene Zivilcourage ein. Sie warten nicht, bis es überall staatlich erlaubt ist, seinem Gewissen zu gehorchen. Ihre ethische Entscheidung kostet sie oft ihre Heimat. Zutiefst stellen sie in Frage alle politischen, publizistischen und kommerziellen Schönredner und Waffenverteidiger mit ihren Illusionen über Krieg und Bürgerkrieg. (Aktualisiert am 12.05.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>André Shepherd - Ein US-Deserteur sucht Asyl
- Veranstaltungsreihe September bis Dezember 2009
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<description>(24.11.2009) US-Deserteur André Shepherd, der im November 2008 in Deutschland Asyl suchte, führte von September bis Dezember 2009 Veranstaltungen durch. Hier ein Überblick. (Aktualisiert am 10.02.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Protestaktion vor dem äthiopischen Konsulat
- EWRI: Keine Unterstützung des diktatorischen äthiopischen Regimes!
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<description>(19.11.2009) Mit einer Kundgebung vor dem äthiopischen Konsulat protestierten heute etwa 50 DemonstrantInnen vor dem äthiopischen Konsulat in Frankfurt. Mitglieder der Initiative der äthiopischen KriegsgegnerInnen (EWRI) hatten anlässlich der in Äthiopien beginnenden Kampagnen zur Wahl 2010 zu dieser Kundgebung aufgerufen. (Aktualisiert am 12.05.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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