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<title>Connection e.V.: Stichwort Aktiv werden</title>
<description>Anzeige der letzten 20 Beiträge zum Stichwort Aktiv werden: Informationen zur antimilitaristischen Arbeit, zu Rekrutierung, Verweigerung, Flucht und Asyl</description>
<language>de-de</language>
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<title>Connection e.V.: Stichwort Aktiv werden</title>
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<title>Connection e.V. - Wir über uns
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<description>In vielen Ländern werden Menschen für den Krieg zwangsweise rekrutiert. Verweigerer werden diskriminiert und verfolgt. Der seit 1993 bestehende Verein Connection tritt auf internationaler Ebene für ein umfassendes Recht auf Kriegsdienstverweigerung ein und arbeitet mit Gruppen zusammen, die sich gegen Krieg, Militär und Wehrpflicht engagieren. Es bestehen Kontakte zu Gruppen in Europa, Türkei, USA, Israel, Algerien, Lateinamerika und Afrika.
Die prekäre Situation im Herkunftsland zwingt viele Kriegsdienstverweigerer zur Flucht. Die Verweigerung wird jedoch zumeist nicht als Asylgrund anerkannt. Connection e.V. fordert Asyl für Kriegsdienstverweigerer aus Kriegsgebieten. Der Verein bietet Flüchtlingen Beratung und Information an. Er setzt sich für die Selbstorganisation von Flüchtlingen ein. (Aktualisiert am 04.05.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Gewaltlos gegen Krieg
- Andreas Buro - ein streitbarer Pazifist
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<description>(01.03.2012) Do., 01.03.2012, 19.30 Uhr in Frankfurt
Soirée am Dom im Haus am Dom, Domplatz 3
Eintritt: 4 €, ermäßigt 3 €.
Flucht vor Bomben, als Jugendlicher im Zweiten Weltkrieg, vom ersten Ostermarsch 1960 an dabei, in vielen politischen Bewegungen aktiv, Politikwissenschaftler, Friedensforscher und Friedensaktivist. Andreas Buro, 1928 in Berlin geboren, erzählt, wie er zu seiner Lebensaufgabe fand, Frieden zu fördern und Krieg zu überwinden. Ein spannungsreiches, oft riskantes und doch erfülltes Leben zwischen den Widersprüchen herrschender Machtpolitik und dem kreativen Einsatz für eine friedlichere Welt. Buros Anliegen ist die Entfaltung ziviler Konfliktbearbeitung, um Frieden möglich und Militär überflüssig zu machen - in Afghanistan, auf dem Balkan oder in Somalia.
VeranstalterInnen: Haus am Dom in Kooperation mit dem Verlag Brandes &amp; Apsel
Kontakt:  Haus am Dom, Domplatz 3, 60311 Frankfurt, Tel.: 069-8008718-400 (Aktualisiert am 13.01.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Waffenexporte ins südliche Afrika:
- Ein Geschäft mit dem Tod
</title>
<description>(26.02.2012) Die Exporte von Kriegswaffen und Rüstungsgütern nehmen kontinuierlich zu. U-Boote und Kriegsschiffe, Kampfjets und Militärhubschrauber, Panzer und Raketenwerfer, Sturmgewehre und Maschinenpistolen, Lizenzen zur Waffenproduktion und ganze Rüstungsfabriken werden in alle Welt exportiert. Zu den Empfängern zählen Diktaturen und autoritäre Regime in Afrika, Asien oder Lateinamerika, die die Menschenrechte mit Füßen treten. Nach Angaben des schwedischen Friedensforschungsinstituts SIPRI haben sich die deutschen Rüstungsexporte zwischen 2005 und 2009 gegenüber den Vorjahren mehr als verdoppelt. Von 2001 bis 2009 wurden Rüstungsexportgenehmigungen für insgesamt 63,8 Milliarden Euro erteilt. Deutschland ist der größte Waffenexporteur der Europäischen Union und liegt hinter den USA und Russland weltweit an dritter Stelle der Waffenlieferanten. Die Folgen der Rüstungsexporte sind für die Menschen in den Empfängerländern verheerend: Bestehende Konflikte werden verstärkt und eskalieren häufig gewaltsam; unzählige Menschen werden getötet, verwundet, vertrieben oder erleiden schwere Traumata. So sind ungezählte Kriegsopfer Folge der guten Exportgeschäfte deutscher Waffenproduzenten. Was das konkret für die Menschen in den Empfängerländern bedeutet, wollen wir am Beispiel einiger Länder des südlichen Afrikas mit einer Veranstaltungsreihe deutlich machen. Wir konnten dafür den aus Angola stammenden Kriegsdienstverweigerer und Journalisten Emanuel Matondo gewinnen. Er arbeitet seit Jahren zu Themen wie Krieg, Militär, Rüstungsexporte, Korruption und den sich in den Gesellschaften des südlichen Afrikas dagegen entwickelnden Widerstand.
Die Termine:
So., 26.02.2012 Aktionstag der Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!
Mo., 27.02.2012, 19.30 Uhr in Aachen, Citykirche St. Nikolaus, Großkölnstraße. Veranstaltet von: pax christi im Bistum Aachen, pax christi Gruppe Aachen, Diözesanrat der Katholiken im Bistum Aachen, Katholikenrat Aachen Stadt, Citykirche St. Nikolaus Aachen, Aachener Friedenspreis, Eine Welt Forum Aachen e.V., Welthaus Aachen e.V., Verein zur Förderung der Agenda 21 Partnerschaft Aachen-Kapstadt e.V., BDKJ im Bistum Aachen
Di., 28.02.2012, 20.00 Uhr in Krefeld, Volkshochschule Krefeld, Von der Leyen-Platz 2. Veranstaltet von: VHS Krefeld in Zusammenarbeit mit dem Krefelder Friedensbündnis, besonders unterstützt durch attac,  Arbeitskreis Dritte Welt e.V./Eine Welt Laden, Emmaus Gemeinschaft, pax  christi. Weitere Mitveranstalter: Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) Bezirk Krefeld, Diözesanrat der Katholiken Aachen,  Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen  (DFG-VK) Krefeld, Evang. Gemeindedienst für Mission u. Ökumene Region  Niederrhein, Katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB) Mittlerer  Niederrhein
Mi., 29.02.2012, 20 Uhr in Tübingen, Schlatterhaus, Österbergstr. 2. Veranstaltet von: attac Tübingen, Informationsstelle Militarisierung, Friedensplenum/Antikriegsbündnis Tübingen, Heike Hänsel MdB (DIE LINKE)
Do., 1.03.2012, 20 Uhr in Kirchheim/Teck, Katholisches   Gemeindehaus St. Ulrich, Lindachallee. Veranstaltet von: Pax Christi   Kirchheim, Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte   KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Neckar-Fils, IG Metall Ortsverein   Kirchheim, Arbeitskreis Asyl Kirchheim, Amnesty International Gruppe   Kirchheim
Fr., 2.3.2012, 19.30 Uhr in Augsburg, Hollbau, Im Annahof 4. Veranstaltet von: pax christi in Kooperation mit Aktion Hoffnung Augsburg, Augsburger Friedensinitiative, BDKJ Augsburg, Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Augsburg, Evangelisches Forum Annahof,  terre des hommes AG Augsburg, Tür an Tür e.V.,  Werkstatt Solidarische Welt e.V. Kostenbeitrag: 5 €, ermäßigt 3 €.
Mo., 5.3.2012, 19 Uhr in Mannheim, Haus der Jugend, C2, 16-18. Veranstaltet von: Friedensplenum Mannheim in Kooperation mit Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK), Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft GEW, Mannheim, Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) Mannheim, Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt Baden (KDA)
Di., 6.3.2012, 19.30 Uhr in Koblenz, Christuskirche (Ecke Hohenzollernstraße/Friedrich-Ebert-Ring, Eingang hinter der Kirche in der von-Werth-Straße). Veranstaltet vom Sozialforum Koblenz. Nähere Informationen beim Ökumenischen Netz Rhein-Mosel-Saar, Löhrstr. 51, 56068 Koblenz, www.oekumenisches-netz.de
Mi., 7.3.2012, 19.30 Uhr in Heidelberg, Volkshochschule Heidelberg. Bergheimer Str. 76. Veranstaltet von Heidelberger Friedensratschlag, Werkstatt für Gewaltfreie Aktion, Baden, Kirchliche Arbeitsstelle Südliches Afrika, ver.di Rhein - Neckar, Antikriegsforum Heidelberg, Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegdienstgegnerInnen Heidelberg (DFG-VK) in Kooperation mit der Volkshochschule Heidelberg
Do., 8.3.2012, 19.30 Uhr in Idstein, Gemeindesaal der Ev. Kirchengemeinde, Albert-Schweitzer-Str. 4. Veranstaltet von: Idsteiner Friedensbündnis und Kath. Erwachsenenbildung Untertaunus
Fr., 9.3.2012, 16.00 Uhr in Offenbach/M., Aliceplatz. Kundgebung "Stoppt den Waffenhandel!". Veranstaltet von: Pax Christi Offenbach, Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte  KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Offenbach, Connection e.V., IPPNW, Ev. Dekanat  Offenbach, GEW Offenbach Stadt, Amnesty International Kogruppe Südliches Afrika u.a.
Fr., 9.3.2012, 19.30 Uhr in Frankfurt/M., Bürgerhaus Gutleut,   Rottweiler Str. 32, Raum 1. Veranstaltet von Amnesty International   Kogruppe Südliches Afrika, Pax Christi Limburg, IPPNW, Zentrum Ökumene der EKHN, Deutsche   Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK)   Frankfurt und Offenbach
Träger der Veranstaltungsreihe: Connection e.V., Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel! und Informationsstelle Südliches Afrika
Wir danken für die finanzielle Förderung durch den Evangelischen Entwicklungsdienst und den Katholischen Fonds
Kontakt:  Connection e.V., Gerberstr. 5, 63065 Offenbach, Tel.: 069-82375534 (Aktualisiert am 02.02.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>10 Jahre Münchner Friedenskonferenz
- Für eine Welt ohne Krieg!
</title>
<description>(03.02.2012) 28.1. - 5.2.2012 in München 
Auszug aus dem Programm
Fr.: Internationales Forum "Frieden und Gerechtigkeit gestalten!", Kongresshalle Alte Messe, Theresienhöhe 15. Mit Susan George (USA), Konstantin Wecker und Clemens Ronnefeldt (Internationaler Versöhnungsbund)
Sa.: Diskussionsveranstaltung mit den ReferentInnen des Internationalen Forums
Sa.: Aktuelle Runde "Aufbruch in nordafrika welche Chancen?", Gewerkschaftshaus, Schwanthalerstr. 64
Stand: 27.11.2011
Seit 2003 stellen wir alljährlich auf der "Internationalen Münchner Friedenskonferenz" Alternativen zu militärischer Gewalt vor. Wir protestieren gegen die militär-gestützte "Sicherheitspolitik" der "Münchner Sicherheitskonferenz". Konstruktive Alternativen sollen unserem Protest zu breiter Akzeptanz und schließlich zum Erfolg verhelfen. Gemessen an den Versprechungen sind alle Interventionen gescheitert! Der ausgerufene "Krieg gegen den Terror" führt zu Staatsterror und verschlimmert vielfältig die Bedrohung der Zivilbevölkerung. Diese Erkenntnis setzt sich immer mehr durch und hat bei der Mehrheit der Bevölkerung zu einer Ablehnung der Auslandseinsätze der Bundeswehr geführt. Der Machtanspruch, eine global agierende Eingreifarmee zu unterhalten, wird von dieser Mehrheit nicht geteilt. Eine wichtige Aufgabe der "Münchner Friedenskonferenz" besteht darin, diesem Wunsch nach einer anderen Politik substanzielle Unterstützung zu geben. Daher will der Trägerkreis Friedenskonferenz auch 2012 wieder mit friedenspolitischen Alternativen an die Öffentlichkeit treten.
VeranstalterInnen: Trägerkreis Münchner Friedenskonferenz
Kontakt:  Münchner Friedenskonferenz - in Zusammenarbeit mit dem Helmut-Michael-Vogel-Bildungswerk zur Förderung der Friedensarbeit der DFG-VK Bayern, Schwanthaler Str. 133, 80339 München, Tel.: 089-89623446, office(at)friedenskonferenz.info (Aktualisiert am 30.11.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Aus der Arbeit von Connection e.V.
- September 2011 bis Januar 2012
</title>
<description>(02.02.2012) Von September bis November 2011 führten wir eine Veranstaltungsreihe zu Waffenexporten ins südliche Afrika durch. Mit zwei Veranstaltungen in Stuttgart und München bezogen wir Position gegen den seit 10 Jahren laufenden Krieg in Afghanistan. Wir setzten uns weiter für den ägyptischen Militärkritiker und Kriegsdienstverweigerer Maikel Nabil Sanad ein. Im Januar beteiligten wir uns an einer Demonstration für Bradley Manning, dem vorgeworfen wird, Informationen an Wikileaks übermittelt zu haben. (Aktualisiert am 03.02.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>&quot;Es geht um sehr viel&quot;
- Interview zur Veranstaltungsreihe "Waffenexporte ins südliche Afrika: Ein Geschäft mit dem Tod"
</title>
<description>(14.12.2011) Im November 2011 führte der angolanische Kriegsdienstverweigerer  und Journalist Emanuel Matondo Veranstaltungen an zehn Orten zum Thema  &quot;Waffenexporte ins südliche Afrika: Ein Geschäft mit dem Tod&quot; durch. Die  Veranstaltungsreihe wurde getragen von Connection e.V. gemeinsam mit der Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel! und der Informationsstelle Südliches Afrika e.V. Wir befragten Emanuel Matondo im Anschluss nach seinen Erfahrungen. (Aktualisiert am 03.02.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Rede anlässlich des Veterans Day bei Occupy in Frankfurt
- "Wir werden nicht länger eure Kriege kämpfen!"
</title>
<description>(11.11.2011) Mein Name ist Chris und ich bin Irakveteran - Ich habe von 2005 bis  2006 in Bagdad gedient. Bei mir ist Dave - ein Vietnamveteran und noch  andere, die unsere Teilnahme an der Occupy Bewegung unterstützen. Dieser Kampf wird nicht mit Gewehren und Bomben gekämpft - sondern  mit unseren Ideen und unserem Willen, die Welt zu verändern. Dieser  Kampf ist der Kampf der 99% - der Großteil der Bevölkerung - gegen das  eine Prozent, die auf unsere Kosten mit ihrer selbstgeschaffenen Elite  und unvorstellbarem Reichtum die Regierungen und die Wirtschaft  kontrollieren. Wir stehen hier in Solidarität mit euch - mit allen Menschen, die von  den Konzernen und politischen Eliten unterdrückt und ausgebeutet werden. (Aktualisiert am 01.12.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Aus der Arbeit von Connection e.V.
- Juli bis August 2011
</title>
<description>(01.09.2011) Von Juli bis August 2011 bereiteten wir eine Rundreise mit dem angolanischen Kriegsdienstverweigerer Emanuel Matondo zu Rüstungsexporten ins südliche Afrika vor. Die Veranstaltungsreihe wird im November 2011 stattfinden. Desweiteren erstellten wir T-Shirts, Aufkleber, Plakate und mehr für die Kampagne für den US-Deserteur André Shepherd. Darüber hinaus setzten wir uns für die Freilassung des ägyptischen Kriegsdienstverweigerers und Militärkritikes Maikel Nabil Sanad ein. (Aktualisiert am 02.09.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
</item>
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<title>Veranstaltungsangebot mit Emanuel Matondo, 7.-20.11.2011 und 26.2.-9.3.2012
- Zur Organisation der Veranstaltungen
</title>
<description>(31.08.2011) Hier finden Sie organisatorische Hinweise zu dem Veranstaltungsangebot Stoppt die Waffenhändler: Rüstungsgüter &quot;Made in Germany&quot; ins südliche Afrika vom 7.-20. November 2011 und vom 27. Februar bis 9. März 2012. (Aktualisiert am 20.10.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
</item>
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<title>T-Shirts, Aufkleber und mehr - Asyl für US-Deserteur André Shepherd
- Deserteure sind Sand im Kriegsgetriebe
</title>
<description>(16.08.2011) In der Sommerpause haben wir in Zusammenarbeit mit dem befreundeten Künstler Wilfried Porwol aus Kleve und dem Roten Shop ein Motiv zur Unterstützung der Kampagne für André Shepherd entwickelt:  &quot;Asyl für US-Deserteur André Shepherd - Deserteure sind Sand im  Kriegsgetriebe&quot;. Ab sofort stehen T-Shirts, Aufkleber, Plakate und mehr  in unserem online-Shop zur Verfügung. Der Erlös kommt der Kampagne für US-Deserteur André Shepherd zugute. (Aktualisiert am 01.02.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Aufruf: Internationaler Aktionstag für Kriegsdienstverweigerer in Ägypten
- Freiheit für Maikel Nabil Sanad
</title>
<description>(15.08.2011) Die War Resisters' International, Connection e.V. und die DFG-VK Hessen rufen zu einem Internationalen Aktionstag für den inhaftierten  ägyptischen Kriegsdienstverweigerer, Militärkritiker und Blogger Maikel  Nabil Sanad auf. Wir bitten Gruppen und Organisationen, sich am 9.  September 2011 gemeinsam mit uns einzusetzen: Freiheit für Maikel Nabil  Sanad! (Aktualisiert am 20.10.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
</item>
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<title>US Militärpräsenz in der BRD und die Unterstützung des Widerstands innerhalb des US-Militärs
- Veranstaltungsangebot: Info- und Spendentour zur Gründung des GI-Cafés in Kaiserslautern, 17.-31. September 2011
</title>
<description>(25.06.2011) Die USA unterhalten derzeit eine Vielzahl an Militärbasen in  Deutschland, in denen Zehntausende Soldaten stationiert sind. Diese  Präsenz ist eine entscheidender Bestandteil zur Durchführung der  militärischen Aktivitäten in Irak und Afghanistan.
Um dieser Militärpräsenz entgegen zu treten und den zahlreichen  kritischen Stimmen auch innerhalb des US- Militärs eine Plattform zu  geben, werden Chris und Meike Capps-Schubert in Kaiserslautern ein  GI-Café eröffnen (www.gicafegermany.com). Das Projekt befindet sich im  Aufbau. Chris Capps-Schubert und Patrick Spahn wollen auf  Veranstaltungen das Projekt und die Perspektiven vorstellen und um  Unterstützung für das GI-Café werben. Wir wollen hiermit anbieten, dass Gruppen und Organisationen zwischen  dem 17. und 31. September 2011 Veranstaltungen durchführen können. (Aktualisiert am 25.06.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
</item>
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<title>Recht auf Asyl und Schutz von Kriegsdienstverweigerern
- Bericht über die Internationale Ökumenische Friedenskonvokation
</title>
<description>(15.06.2011) Krieg war schon früh Teil der Menschheit. Er geht aus von der  menschlichen Gier, dem Hass und dem Missbrauch der Macht. Alle diese  Übel entfachen Kriege. Aber es scheint ein gemeinsames Verlangen der  Menschlichkeit zu sein, sich zu bemühen, alle diese Übel zu überwinden  und dauerhaften Frieden zu erreichen. Ja, die Menschheit, unabhängig von  Herkunft, Rasse oder Ort, teilt den gemeinsamen Wunsch nach Frieden.  Fast alle Religionen lehren, sich für den Frieden einzusetzen. Das  zeichnet den Weltrat der Kirchen (WCC) und die Internationale  Ökumenische Friedenskonvokation (IEPC) aus. (Aktualisiert am 14.09.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Aus der Arbeit von Connection e.V.
- April bis Juni 2011
</title>
<description>(15.06.2011) Von April bis Juni 2011 beteiligten wir uns an den Vorbereitungen für den Ostermarsch in Stuttgart und Köln. Rudi Friedrich nahm an der Internationalen Ökumenischen Friedenskonvokation in Jamaika teil. Wir setzten uns für die in der Türkei und Ägypten inhaftierten Kriegsdienstverweigerer ein. (Aktualisiert am 21.06.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Unterstützen Sie US-Deserteur André Shepherd bei seinem Asylantrag
- Solidaritätspostkarten, Spenden
</title>
<description>(05.06.2011) André Shepherd ging im Jahre 2004 zur US-Armee und war nach seiner Ausbildung sechs Monate als Mechaniker für den Apache-Hubschrauber im Irak eingesetzt. Nachdem er zurück zu seiner Einheit nach Katterbach (Bayern) gekommen war, setzte er sich intensiv damit auseinander, wie das US-Militär im Irak gegen die Zivilbevölkerung vorgeht: "Schließlich wusste ich: Wenn ich noch einmal gehe, werde ich für den Tod und das Elend Anderer verantwortlich sein. Für mich war daher der Weg eindeutig: Ich musste raus aus dem Militär.&quot; Am 26. November 2008 beantragte der US-Deserteur André Shepherd in Deutschland Asyl.
Sein Asylantrag wurde Anfang April 2011 vom Bundesamt für Migration abgelehnt. Am 7. April beauftragte André Shepherd seinen Rechtsanwalt  damit, Klage zu erheben. &quot;Wir werden weitergehen&quot;, so André Shepherd.  &quot;Auch andere Soldaten sollen die Gewissheit haben, dass eine  Entscheidung, sich nicht weiter an völkerrechtswidrigen Kriegen oder  Verbrechen zu beteiligen, unterstützt wird. Sie müssen sich darauf  verlassen können, dass sie im Zweifelsfall Schutz erhalten.&quot; (Aktualisiert am 05.01.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Connection e.V. auf internationaler Konferenz
</title>
<description>(14.05.2011) Vom 17. bis 26. Mai wird Connection e.V. auf der Internationalen Ökumenischen Friedenskonvokation in Kingston, Jamaica, präsent sein. Wir werden dort mit einer Arbeitsgruppe gemeinsam mit dem Quaker United Nations Office und der Eritreischen Antimilitaristischen Initiative für das Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung und das Recht auf  Asyl für verfolgte Deserteure und Verweigerer eintreten. Zu der  Konferenz werden 1.000 TeilnehmerInnen aus der ganzen Welt erwartet. (Aktualisiert am 22.06.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Emanuel Matondo
- Zur Person
</title>
<description>Emanuel Matondo wurde 1966 in Angola geboren. Anfang der 1990er beantragte er als Kriegsdienstverweigerer in Deutschland Asyl. 2001 wurde sein Asylantrag anerkannt. Seit vielen Jahren ist er als Autor und Journalist tätig. Als Friedens- und Menschenrechtsaktivist gründete er 1998 mit anderen Exil-Angolanerinnen die Angolanische Antimilitaristische Menschenrechtsinitiative (IAADH e.V.), mit der er zahlreiche Aktivitäten zu Angola umsetzen konnte. Er war Ratsmitglied der War Resisters' International, Sprecher des Dritte Welt JournalistInnen Netz e.V. und für das Forum Afrika im Organisationsgremium des Deutschen Evangelischen Kirchentages. Im August 2010 wurde er von der Bewegungsstiftung in das Programm der Bewegungsarbeiter aufgenommen. Dafür sucht er PatInnen, die ihn finanziell regelmäßig unterstützen. Emanuel Matondo lebt mit seiner Familie in Köln. (Aktualisiert am 03.11.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Ostermarsch 2011 in Stuttgart: &quot;Frieden schaffen ohne Waffen - auch in Libyen&quot;
</title>
<description>(24.04.2011) Der Auftakt des zentralen Ostermarsches der Friedensbewegung  Baden-Württemberg fand mit hunderten TeilnehmerInnen beim  Deserteursdenkmal am Theaterhaus auf dem Pragsattel in Stuttgart statt.  Unter anderem sprach dort der US-Kriegsverweigerer und Deserteur André  Shepherd über seine Entscheidung, sich von seiner Einheit abzusetzen und  zum Deserteur zu werden. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge  lehnte kürzlich seinen Antrag auf Asyl in Deutschland ab. Der Fall  Shepherd wurde im November 2008 bekannt, nachdem Shepherd mit  Unterstützung von Kriegsdienstverweigerungsnetzwerken an die  Öffentlichkeit ging und seine Geschichte erzählte. Der damals 31-Jährige  war als Hubschraubermechaniker für die Reparatur und Wartung von Apache  Kampfhubschraubern der US-Armee zuständig, wobei er von September 2004  bis Februar 2005 auch im Irak eingesetzt wurde. (Aktualisiert am 03.05.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
</item>
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<title>Eritreische Deserteure stehen am Anfang
- Yonas Haile Mehari und Petros Aforki Mulugeta in Frankfurt/M.
</title>
<description>(23.04.2011) Yonas Haile Mehari und Petros Aforki Mulugeta, die beiden   eritreischen Deserteure, die nach ihrer Abschiebung nach Eritrea und   Odyssee durch eritreische Gefängnisse glücklicherweise erneut nach   Deutschland kommen konnten, sind dabei, sich in Frankfurt/M. einzuleben.  Beide besuchen einen Integrationskurs und lernen  deutsch. Einer von  beiden konnte inzwischen das Übergangswohnheim verlassen und in eine  eigene Wohnung ziehen. Beide wollen den Schulabschluss nachholen, eine  Ausbildung machen und in Deutschland Fuß fassen.
Allerdings: Für ihre Ziele brauchen sie noch  viel Unterstützung  und Energie. Wir sind auf der Suche nach weiteren Interessierten, die  sich in  Frankfurt/M. für Yonas und Petros engagieren wollen, sie in  ihrer  Ausbildung unterstützen, bei Behördengängen begleiten, deutsch  mit ihnen üben, bei der Einrichtung der Wohnung helfen oder auch  Nachhilfe  anbieten.
Wer Unterstützung anbieten kann oder eine Idee hat, möge sich bitte ab Dienstag bei uns unter 069-82375534 zu melden. (Aktualisiert am 10.05.2011)</description>
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</item>
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<title>Aus der Arbeit von Connection e.V.
- Februar bis April 2011
</title>
<description>(15.04.2011) Von Februar bis April 2011 führten wir Veranstaltungen mit der Audio-Slideshow "...aber hat nicht gedient" mit dem Fotografen Timo Vogt durch. Er erhielt für den von ihm zusammengestellten Film zudem den Bertha-von-Suttner Kunst &amp; Medienpreis. Wir setzten uns für die in der Türkei aktiven Kriegsdienstverweigerer ein, die erneut vor Gericht standen, wie auch für den ägyptischen Verweigerer Maikel Nabil Sanad. Anfang April erreichte uns die Nachricht, dass der Asylantrag von US-Deserteur André Shepherd vom Bundesamt abgelehnt wurde. Wir werden ihn selbstverständlich weiter bei seinem Anliegen unterstützen. (Aktualisiert am 27.04.2011)</description>
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