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<title>Connection e.V.: Stichwort Aktiv werden</title>
<description>Anzeige der letzten 20 Beiträge zum Stichwort Aktiv werden: Informationen zur antimilitaristischen Arbeit, zu Rekrutierung, Verweigerung, Flucht und Asyl</description>
<language>de-de</language>
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<title>Connection e.V.: Stichwort Aktiv werden</title>
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<description>Connection e.V. - Wir über uns
In vielen Ländern werden Menschen für den Krieg zwangsweise rekrutiert. Verweigerer werden diskriminiert und verfolgt. Der seit 1993 bestehende Verein Connection tritt auf internationaler Ebene für ein umfassendes Recht auf Kriegsdienstverweigerung ein und arbeitet mit Gruppen zusammen, die sich gegen Krieg, Militär und Wehrpflicht engagieren. Es bestehen Kontakte zu Gruppen in Europa, Türkei, USA, Israel, Algerien, Lateinamerika und Afrika.
Die prekäre Situation im Herkunftsland zwingt viele Kriegsdienstverweigerer zur Flucht. Die Verweigerung wird jedoch zumeist nicht als Asylgrund anerkannt. Connection e.V. fordert Asyl für Kriegsdienstverweigerer aus Kriegsgebieten. Der Verein bietet Flüchtlingen Beratung und Information an. Er setzt sich für die Selbstorganisation von Flüchtlingen ein. (Aktualisiert am 02.11.2009)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Kriegsdienstverweigerung und Gewaltfreiheit in Kolumbien
- Alejandra Londoño berichtete in verschiedenen Städten über Arbeit des Red Juvenil in Medellín
</title>
<description>(12.02.2010) Vom 5. bis 11. Februar 2010 führten Connection e.V. und das Helmut-Michael-Vogel-Bildungswerk der DFG-VK Bayern eine Veranstaltungsreihe mit Alejandra Londoño Bustamante von Red Juvenil Medellin (Jugendnetzwerk Medellin) aus Kolumbien durch. Red Juvenil Medellin ist ein Zusammenschluss von jungen Menschen für junge Menschen, der sich in Kolumbien aktiv für Gewaltfreiheit und Kriegsdienstverweigerung einsetzt. Veranstaltungen gab es in Nürnberg, München, Nottuln, Bremen und Offenbach/M. Connection e.V. bittet auch um Spenden für die Arbeit von Red Juvenil. (Aktualisiert am 18.02.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>In Kolumbien werden weiter Kindersoldaten rekrutiert
- Alejandra Londono Bustamante: "Wir haben diesen absurden Krieg satt!"
</title>
<description>(11.02.2010) BREMEN. Mit Alejandra Londono Bustamante vom Jugendnetzwerk "Red Juvenil" aus Kolumbien begrüßten das Diakonische Werk/Brot für die Welt, Amnesty International, Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen und das Bremer Friedensforum einen weit gereisten Gast in der Villa Ichon. Die 26-jährige Kolumbianerin führte eine Rundreise durch Deutschland anlässlich des Internationalen Gedenktages zum Schutz von Kindersoldaten. (Aktualisiert am 18.02.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Gewaltfreie Kämpfe um Existenzgrundlagen und Weltweiter Militarismus: Verbindungen und Strategien
- Konferenz der War Resisters' International in Ahmedabad (Indien)
</title>
<description>(05.02.2010) Aktivisten für Gewaltfreiheit aus 32 Ländern prangerten die durch das vorherrschende Entwicklungsmodell ausgelösten Vertreibungen und die mit ihr verbundene Gewalt an. Sie trafen sich auf der Konferenz der War Resisters' International (WRI) in Ahmedabab. Dort hatte die WRI gemeinsam mit den indischen Organisationen Gujarat Vidyapith, Gujarat Sarvodaya Mandal und Sampoorna Kranti Vidyalaya eine Konferenz vorbereitet, um die Beziehungen zwischen Krieg, Kriegsprofiten und dem derzeit verfolgten Entwicklungsmodell zu analysieren. Etwa 175 TeilnehmerInnen aus 32 Ländern folgten der Einladung. (Aktualisiert am 09.03.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Türkei: Wir gehen auf die Straße, um das &quot;Volk vom Militär zu distanzieren&quot;. Wir sind überall!
-  Aufruf zur Protestaktion (Istanbul und Ankara) am 13. Februar 2010
</title>
<description>(03.02.2010) Am
6. Januar 2010 wurden in Ankara 23 Personen unter Anwendung brutalster Gewalt
von der Polizei festgenommen. Das geschah während einer Kundgebung, mit der die
sofortige Freilassung des Kriegsdienstverweigerers Enver Aydemir gefordert
wurde. Unter den Verhafteten war unser Genosse und Anarchist Volkan Sevinc. Er soll
40 Tage in Haft bleiben. Wir
protestieren gegen die Inhaftierung von Volkan Sevinc. Wir protestieren ebenso
gegen die Strafverfolgung von weiteren 19 GenossInnen, die wegen &quot;Distanzierung
des Volkes vom Militär&quot; angeklagt werden sollen. Ihnen drohen mehrere Jahre
Haft. (Aktualisiert am 16.02.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Unterstützen Sie US-Deserteur André Shepherd bei seinem Asylantrag
- Unterschriftenliste, Solidaritätspostkarten, Spenden
</title>
<description>(10.01.2010) André Shepherd ging im Jahre 2004 zur US-Armee und war nach seiner Ausbildung sechs Monate als Mechaniker für den Apache-Hubschrauber im Irak eingesetzt. Nachdem er zurück zu seiner Einheit nach Katterbach (Bayern) gekommen war, setzte er sich intensiv damit auseinander, wie das US-Militär im Irak gegen die Zivilbevölkerung vorgeht: "Schließlich wusste ich: Wenn ich noch einmal gehe, werde ich für den Tod und das Elend Anderer verantwortlich sein. Für mich war daher der Weg eindeutig: Ich musste raus aus dem Militär.&quot; Am 26. November 2008 beantragte der US-Deserteur André Shepherd in Deutschland Asyl.
Derzeit wartet André Shepherd auf die Entscheidung des Bundesamtes für Migration über seinen Asylantrag. Dafür braucht er politische wie finanzielle Unterstützung. (Aktualisiert am 08.03.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Connection e.V. erhielt Förderpreis der Martin-Niemöller-Stiftung
- Bericht von der Preisverleihung
</title>
<description>(08.12.2009) Die Preisverleihung fand am 4. Dezember in Frankfurt/M. statt. Die Räume platzten ob der gut 100 Gäste aus allen Nähten. Es gab Musik von Komponisten, &quot;die alle Kriegsgegner sind&quot;, so die Pianistin Gabriele Scholz. Prof. Dr. Martin Stöhr, Vorsitzender der Martin-Niemöller-Stiftung, führte durch das Programm und wies u.a. auch auf seine eigene Unterstützung von Vietnamkriegsdeserteuren hin. Alle, die nicht dabei gewesen sind, haben wirklich etwas versäumt. (Aktualisiert am 01.03.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Aktivisten von Connection
- Ausgezeichnete Helden
</title>
<description>(07.12.2009) Frankfurter Rundschau | Es ist voll, heiß und stickig im Saal des Spenerhauses in Frankfurt. Doch keiner verlässt das Fest. Stattdessen rücken alle 90 jungen und alten Menschen zusammen, einige sitzen auf dem Boden, andere stehen. Denn gemeinsam wollen sie die neun Aktivisten von Connection feiern, die an diesem Abend den Förderpreis und 5000 Euro von der Martin-Niemöller-Stiftung erhalten (Aktualisiert am 17.02.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Praktische Unterstützung für den Widerstand der kleinen Leute
- Laudatio zur Verleihung des Förderpreises der Martin-Niemöller-Stiftung an Connection e.V.
</title>
<description>(04.12.2009) Mit dem Verein
Connection e.V. erhält eine der jüngeren Organisationen der Friedensbewegung
den Förderpreis der Martin-Niemöller-Stiftung. Erst 1993 als Verein
konstituiert leistet der kleine Verein unschätzbare Beiträge zur
internationalen Arbeit für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure aus
Kriegsgebieten. Nachdem die großen Demonstrationen der Friedensbewegung gegen
den Nato-Doppelbeschluss und die atomare Aufrüstung sowie gegen den Golf- und
den Irakkrieg nun Jahre zurückliegen, beweist Connection e.V. mit seiner Arbeit
im Alltag, wie viel Basisarbeit zur Verwirklichung des Menschenrechtes auf
Kriegsdienstverweigerung beitragen und wie viel mit aktivem Einsatz für den
Schutz für Deserteure erreicht werden kann.  (Aktualisiert am 16.02.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>&quot;Ich möchte Connection ganz herzlich zur Preisverleihung für die jahrelange mutige und engagierte Arbeit gratulieren&quot;
- Grußwort von Propst Michael Karg (EKHN) zur Verleihung des Förderpreises der Martin-Niemöller-Stiftung
</title>
<description>(04.12.2009) Für die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau
möchte ich Connection ganz herzlich zur Preisverleihung für die jahrelange
mutige und engagierte Arbeit gratulieren, mit der Sie sich für
Kriegsdienstverweigerer und Deserteure aus Kriegs- und Krisengebieten
einsetzen. Wir freuen uns mit Ihnen über die wegweisende Entscheidung der
Martin-Niemöller-Stiftung, die damit an das friedenspolitische Engagement
unseres ersten Kirchenpräsidenten Martin Niemöller erinnert und die
Aufmerksamkeit auf eine Organisation richtet, die sein Anliegen der
Gewaltlosigkeit und der friedlichen Verständigung aufnimmt und weiterführt. (Aktualisiert am 17.02.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>&quot;Martin-Niemöller-Stiftung zeichnet mit ihrem Förderpreis heute Connection aus&quot;
- Redebeitrag von Prof. Dr. Martin Stöhr zur Preisverleihung
</title>
<description>(04.12.2009) Die Martin-Niemöller-Stiftung
zeichnet mit ihrem Förderpreis heute Connection aus. Mit unserer öffentlichen
Unterstützung zeigen wir nicht nur auf die vorbildliche Arbeit von Connection.
Wir danken Connection und hoffen gemeinsam, dass nicht nur Gelder,
Börsennotierungen, Informationen und Märkte globalisiert werden. Endlich müssen
Gewissensentscheidungen sowie Flüchtlings- und Asylrechte weltweit anerkannt
werden. Wer an die Zukunft unseres Globus denkt, dankt jenen Frauen und
Männern, die mit ihrer Gewissensentscheidung der Militärcourage den Abschied
geben. Sie üben die heute ebenso notwendige wie seltene Zivilcourage ein. Sie
warten nicht, bis es überall staatlich erlaubt ist, seinem Gewissen zu
gehorchen. Ihre ethische Entscheidung kostet sie oft ihre Heimat. Zutiefst
stellen sie in Frage alle politischen, publizistischen und kommerziellen
Schönredner und Waffenverteidiger mit ihren Illusionen über Krieg und
Bürgerkrieg. (Aktualisiert am 17.02.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>André Shepherd - Ein US-Deserteur sucht Asyl
- Veranstaltungsreihe September bis Dezember 2009
</title>
<description>(24.11.2009) US-Deserteur André Shepherd, der im November 2008 in Deutschland Asyl suchte, führte von September bis Dezember 2009 Veranstaltungen durch. Hier ein Überblick. (Aktualisiert am 10.02.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Protestaktion vor dem äthiopischen Konsulat
- EWRI: Keine Unterstützung des diktatorischen äthiopischen Regimes!
</title>
<description>(19.11.2009) Mit einer Kundgebung vor dem äthiopischen Konsulat protestierten heute etwa 50 DemonstrantInnen vor dem äthiopischen Konsulat in Frankfurt. Mitglieder der Initiative der äthiopischen KriegsgegnerInnen (EWRI) hatten anlässlich der in Äthiopien beginnenden Kampagnen zur Wahl 2010 zu dieser Kundgebung aufgerufen. (Aktualisiert am 17.02.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Aus der Arbeit von Connection e.V.
- September und Oktober 2009
</title>
<description>(10.11.2009) Im September und Oktober 2009 setzten wir die Veranstaltungsreihe mit dem US-Deserteur André
Shepherd fort. Wir kümmerten uns zudem intensiv um die Erweiterung unserer Website. Gemeinsam mit Aktiven der Initiative der äthiopischen KriegsgegnerInnen (EWRI) bereiteten wir eine Demonstration vor dem äthiopischen Konsulat vor (Aktualisiert am 12.11.2009)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Für Frieden und Demokratie in Äthiopien
- EWRI ruft zu Kundgebung in Frankfurt/M. auf
</title>
<description>(10.11.2009) Die "Initiative der äthiopischen
KriegsgegnerInnen" (EWRI), eine Gruppe von etwa 25 Flüchtlingen aus Äthiopien, arbeitet gegen Krieg und Militarisierung und
wendet sich gegen jede Verletzung der Menschenrechte. Die Diktatur unter Meles Zenawi manipulierte die Wahlen im
Mai 2005 und ließ Oppositionsführer und Unterstützer sowie Journalisten
verhaften. Nun versucht das Regime erneut, die Arbeit der Oppositionsparteien
für die kommenden Wahlen im Mai 2010 zu behindern. Deshalb ruft die EWRI zu einer Kundgebung auf am Donnerstag, den 19. November 2009 ab 14.00 in Frankfurt/M. (Aktualisiert am 17.02.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Connection e.V. erhält Förderpreis der Martin-Niemöller Stiftung
- Die Entscheidung eines Deserteurs ist nicht abstrakt
</title>
<description>(04.11.2009) Connection e.V. erhält den mit
5.000 Euro dotierten Förderpreis der Martin-Niemöller-Stiftung. "Der Verein erhält  den Preis, weil er sich für ein verdrängtes
Thema einsetzt", sagte Martin Stöhr, Vorsitzender der Martin-Niemöller-Stiftung, zur Begründung.  "Die Entscheidung eines
Deserteurs, nicht an einem Krieg teilzunehmen, ist keine abstrakte
Entscheidung, sondern die konkrete Gewissensentscheidung, nicht zu
töten. Connection e.V. macht die Probleme und die Situation dieser
Menschen öffentlich und setzt sich für sie ein." (Aktualisiert am 07.12.2009)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
</item>
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<title>Amerikanischer Deserteur besuchte Nottuln und erzählte seine Geschichte
</title>
<description>(22.09.2009) Nottuln. Sichtlich erfreut und bewegt zeigte sich am Montagabend André Shepherd, als er die gerade erst renovierte Friedens- und Versöhnungskapelle an der St. Martinus-Kirche betrat. &quot;Ich freue mich, dass man an dieser Stelle an Menschen wie mich denkt. Ich freue mich, dass man Achtung für Deserteure hat, die den Krieg nicht weiter mittragen können und wollen.&quot; (Aktualisiert am 16.10.2009)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Israel/Palästina: "Die neue Friedensbewegung hat einen anderen Standpunkt"
</title>
<description>(09.09.2009) Im August und September 2009 führte Keren Assaf auf
Einladung von Connection e.V. und der Aktion &quot;Ferien vom Krieg&quot; mehrere
Veranstaltungen in Deutschland durch. Die 28-jährige israelische
Kriegsdienstverweigerin ist Mitbegründerin der Initiative Breaking Barriers,
die sich aus den Dialogseminaren der Aktion &quot;Ferien vom Krieg&quot; entwickelt hat.
Sie gab eine Einschätzung über die Entwicklungen in Israel und Palästina und
schilderte ihre Arbeit, um auf Graswurzelebene Ansätze für eine gemeinsame
Arbeit für einen Friedensprozess von unten zu entwickeln, zwischen
PalästinenserInnen und Israelis. Am 9. September machte Keren Assaf Station in
Frankfurt am Main. (Aktualisiert am 17.02.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
</item>
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<title>Aus der Arbeit von Connection e.V.
- Juli und August 2009
</title>
<description>(05.09.2009) Im Juli und August 2009 unterstützten wir den US-Deserteur André
Shepherd bei seinem Asylantrag und beteiligten uns gemeinsam mit Aktiven der Initiative der äthiopischen KriegsgegnerInnen (EWRI) an einer Demonstration gegen Rassismus. Zudem gibt es einen ersten Bericht zur Veranstaltungsreihe "Israel/Palästina: Barrieren überwinden". (Aktualisiert am 03.10.2009)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Israel/Palästina - Barrieren überwinden
- Veranstaltungsreihe: 19. August bis 9. September 2009
</title>
<description>(05.09.2009) Connection e.V. und das Komitee für Grundrechte und Demokratie
(Aktion &quot;Ferien vom Krieg&quot;) führten vom 19.8.-9.9. 2009 eine
Veranstaltungsreihe mit der 28-jährigen israelischen Kriegsdienstverweigerin
Keren Assaf durch, in Zusammenarbeit mit vielen lokalen Gruppen. Keren Assaf moderiert seit 2002 Seminare der Aktion
"Ferien vom Krieg", in denen sich junge Menschen aus Israel und den
besetzten Gebieten (Westbank) gemeinsam über die Lage im Nahen Osten
austauschen und nach Verständigungs- und Lösungsmöglichkeiten suchen. (Aktualisiert am 10.02.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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