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<title>Connection e.V.: Länder Asiens und Ozeaniens</title>
<description>Anzeige der letzten 20 Beiträge zu den Ländern Asiens und Ozeaniens: Informationen zur antimilitaristischen Arbeit, zu Rekrutierung, Verweigerung, Flucht und Asyl</description>
<language>de-de</language>
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<title>Connection e.V.: Länder Asiens und Ozeaniens</title>
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<title> Britischer Verweigerer des Afghanistankrieges Joe Glenton aus der Haft entlassen
-  &quot;Zieht die Soldaten aus Afghanistan ab&quot;
</title>
<description>(28.07.2010) Der vor wenigen Tagen aus der Haft entlassene britische Verweigerer Joe Glenton sprach gestern anlässlich einer Antikriegsversammlung in London zum ersten Mal in der Öffentlichkeit. Er forderte den Rückzug der Truppen aus Afghanistan und ergänzte: &quot;Für mich war und ist es eine Ehre zu verweigern. Ich habe festgestellt, dass der wahre Feind nicht der ist, auf den du das Gewehr richtest, sondern derjenige, der hinter und über dir steht und dich auffordert, abzudrücken.&quot; Joe Glenton wurde am 12. Juli vorzeitig aus der Haft entlassen. (Aktualisiert am 28.07.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Israel: Dritte Haftstrafe für Verweigerer Shir Regev
- Aufruf zu Solidaritätsschreiben
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<description>(16.07.2010) New Profile informierte über die wiederholte Inhaftierung des Kriegsdienstverweigerers Shir Regev. Er trat seine dritte Haftstrafe von 34 Tagen am 14. Juli 2010 an. Im März 2010 war er bereits zu 20 Tagen und zu 10 Tagen Haft verurteilt worden. Der 20-jährige Shir Regev kommt aus der Ortschaft Tuval im Norden Israels. Er ist Anarchist und Aktivist der Bewegung gegen die Besatzung. Gegenwärtig befindet er sich im Militärgefängnis Nr. 6 in der Nähe von Atlit. (Aktualisiert am 28.07.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Türkei: Öffentliche Kriegsdienstverweigerung in Istanbul
- Zahl der Verweigerer steigt auf 121 an
</title>
<description>(27.06.2010) &#350;endo&#287;an Yaz&#305;c&#305; aus Istanbul erklärte als 121. Türke seine Kriegsdienstverweigerung. Auf einer Pressekonferenz sagte Yaz&#305;c&#305;, der von der Friedensplattform für Kriegsdienstverweigerung unterstützt, gegenüber dem türkischen Radio und dem Istanbuler Fernsehen, dass er sich weigert, eine Waffe zu berühren, um so &quot;zu einer friedlichen Welt für meine Kinder beizutragen&quot;. Der 36-jährige Yaz&#305;c&#305;, Vater von zwei Kindern, ergänzte, dass er sich der Konsequenzen seiner Entscheidung bewusst sei, aber er sei glücklich, nun Teil der Bewegung der Kriegsdienstverweigerer zu sein. (Aktualisiert am 02.07.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Türkei: Urteil gegen friedlichen Protest wegen &quot;Distanzierung des Volkes vom Militär&quot;
</title>
<description>(21.06.2010) Am 17. Juni 2010 wurden der Menschenrechtsaktivist Halil Savda und drei seiner MitstreiterInnen nach Artikel 318 des türkischen Strafgesetzbuches verurteilt, mit dem die &quot;Distanzierung des Volkes vom Militär&quot; unter Strafe gestellt wird. Der Fall war aufgrund ihrer Beteiligung an einer öffentlichen Demonstration am 6. Januar 2010 eröffnet worden, mit der sie den Kriegsdienstverweigerer und von Amnesty International als Gewissesngefangenen adoptierten Enver Aydemir unterstützten, der wegen seiner Weigerung, den Militärdienst abzuleisten, seit dem 24. Dezember 2009 in Haft war. (Aktualisiert am 22.06.2010)</description>
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<title>Kriegsdienstverweigerung in Südkorea
- Vorwort zur Broschüre
</title>
<description>(15.06.2010) Ein Ausdruck der Militarisierung Südkoreas ist der Umgang mit Kriegsdienstverweigerern. Seit 1939 sind mehr als 15.000 Kriegsdienstverweigerer im Gefängnis gewesen, vor allem Zeugen Jehovahs. Lange war deren Situation völlig unbekannt. Erst seit dem Entstehen einer politischen Kriegsdienstverweigerungsbewegung im Jahre 2000 und den ersten öffentlichen Verweigerungen von nicht-religiösen Verweigerern zeichneten sich Veränderungen ab. Das übliche Strafmaß wurde von drei Jahren auf 18 Monate reduziert. Es gab eine wichtige Entscheidung des Menschenrechtskomitees der Vereinten Nationen aufgrund einer Beschwerde von zwei Verweigerern, womit Südkorea aufgefordert wurde, die Kriegsdienstverweigerung zu legalisieren. Immer wieder gibt es Gerichte, die das südkoreanische Verfassungsgericht anrufen, um die Praxis überprüfen zu lassen. Die Nationale Menschenrechtskommission Südkoreas gab die Empfehlung, das Recht auf Kriegsdienstverweigerung anzuerkennen. Und: es gibt eine lebendige Bewegung von Verweigerern, die zusammen mit anderen Organisationen Verweigerer unterstützen, Aktionen gegen die US-Standorte oder Streumunition durchführen. (Aktualisiert am 22.06.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Broschüre: Kriegsdienstverweigerung in Südkorea
- Kurzbeschreibung und Inhalt
</title>
<description>(15.06.2010) Ausführlich dokumentiert die Broschüre die Lage der Kriegsdienstverweigerer in Südkorea. Dort werden jedes Jahr bis zu 600 Verweigerer in der Regel zu einer Gefängnisstrafe von 18 Monaten verurteilt. Seit dem Jahre 2000 hat sich jedoch eine rege Kriegsdienstverweigerungsbewegung entwickelt, die vor allem auf internationaler Ebene versucht, eine Anerkennung des Rechts auf Kriegsdienstverweigerung zu erreichen. (Aktualisiert am 22.06.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Israel: Kriegsdienstverweigerin Diane Kogan im Gefängnis
- Solidaritäts- und Protestschreiben erwünscht
</title>
<description>(14.06.2010) Die 18-jährige Kriegsdienstverweigererin Diane Kogan aus dem Tel-Aviver Vorort Bat Yam wurde am 13. Juni 2010 wegen ihrer Verweigerung zu einer 25-tägigen Haftstrafe verurteilt und am darauf folgenden Tag in das Militärgefängnis Nr. 400 in Tzrifin gebracht. Es ist bereits das zweite Mal, dass Diane Kogan ins Gefängnis gebracht wurde und die sechste Verurteilung wegen ihrer Kriegsdienstverweigerung. (Aktualisiert am 11.07.2010)</description>
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<title>Türkei: Kriegsdienstverweigerer Aydemir freigelassen!
-  15 Monate Militärdienst oder drei Jahre Folter!
</title>
<description>(11.06.2010) Der Kriegsdienstverweigerer Enver Aydemir wurde aufgrund eines &quot;Untauglichkeitsgutachtens&quot; freigelassen. Sein Anwalt kritisierte das Fehlen einer gesetzlichen Regelung zur Kriegsdienstverweigerung. Die Türkei ist eines von drei Ländern des Europarates, die das Recht auf Kriegsdienstverweigerung nicht anerkennen. (Aktualisiert am 13.06.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Aydemir: "Bescheinigung über die Untauglichkeit zeigt Untauglichkeit des Systems"
- Türkischer Kriegsdienstverweigerer aus der Haft entlassen
</title>
<description>(09.06.2010) Enver Aydemir, der inhaftiert wurde, weil er sich aus religiösen Gründen weigerte, Militärdienst zu leisten, wurde nach einer Tauglichkeitsuntersuchung des Militärkrankenhauses GATA wegen antisozialem Persönlichkeitsdefekt als untauglich eingestuft und freigelassen. Aydemir: &quot;Obwohl ich niemals zugestimmt habe, Militärdienst abzuleisten, wurde ich von einem Militärgericht verurteilt. Die nun erfolgte Ausmusterung zeigt, wie verfault das System ist.&quot; (Aktualisiert am 14.06.2010)</description>
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<title>Myanmar: 15-jähriger nach Widerstand gegen Einberufung getötet
</title>
<description>(31.05.2010) Soldaten der burmesischen Armee (Myanmar - d. Red.) töteten einen 15-jährigen Jungen, der sich weigerte, zur Armee zu gehen. Das berichtete ein führender Aktivist der Arbeiter. Aye Myint von der Arbeitsrechtsgruppe Guiding Star berichtete Exilmedien am Montag, dass Soldaten des 586. Infanteriebataillons der Division Pego zwei Jungen gefangen nahmen, die in einem Reisfeld fischten. Die beiden Jungen weigerten sich, sich dem Bataillon anzuschließen. Einer von ihnen, Tin Min Naing, wurde angeschossen und dann mit einer Mistgabel getötet, als er zu fliehen versuchte. Den anderen Jungen, Kyaw Win Aung, ließen die Soldaten laufen, nachdem er in einem Tempel Schutz gefunden hatte. (Aktualisiert am 11.06.2010)</description>
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<title>"Israels rücksichtsloses Verbrechen"
- Erklärung der War Resisters International zum Angriff auf die Free-Gaza-Flotte
</title>
<description>(31.05.2010) War Resisters' International, ein internationales pazifistisches Netzwerk mit mehr als 80 Mitgliedsorganisationen in mehr als 40 Ländern - verurteilt den mörderischen israelischen Angriff auf die Free-Gaza-Flotte und fordert die sofortige Aufhebung der Blockade von Gaza. (Aktualisiert am 02.07.2010)</description>
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<title>Israel: "Sicherheit kann nicht auf den Leichen der Protestierenden aufgebaut werden!"
- Aktionsbericht von Gush Shalom
</title>
<description>(31.05.2010) Mehr als 2.000, Junge wie Alte, versammelten sich vor dem Verteidigungsministerium in Tel Aviv zu einer spontanen Demonstration. Sie drückten ihren Ärger und Protest aus, nachdem Soldaten von &quot;Eliteeinheiten&quot; der israelischen Streitkräfte (IDF) losgeschickt worden waren, um die Friedensflotte anzugreifen, die auf dem Weg nach Gaza war. Die Zahl der Getöteten und Verletzten unter den FriedensaktivistInnen auf den Booten bewies, dass es Ziel der Aktion war, alle einzuschüchtern und abzuschrecken, die versuchen wollen, in Zukunft die Blockade zu durchbrechen. (Aktualisiert am 05.06.2010)</description>
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<title>15. Mai: Internationaler Tag der Kriegsdienstverweigerung
- Pressemitteilung von EBCO
</title>
<description>(15.05.2010) Am Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung traf sich der Vorstand von EBCO zum alljährlichen Treffen in Barcelona. Er unterstützte damit eine Reihe von Aktivitäten der katalanischen Mitgliedsorganisation Moviment per la Pau (Bewegung für Frieden), die zum zehnjährigen der Abschaffung des Wehrpflicht in Spanien selbst ihr 25-jähriges Bestehen feiern konnte. Die Vertreter der Kriegsdienstverweigerung in Europa wurden durch den Präsidenten des katalanischen Parlamentes, Ernest Benach empfangen. Sie führten eine eintägige Konferenz an der Open University in Barcelona durch. (Aktualisiert am 20.05.2010)</description>
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<title>Südkorea: UN-Menschenrechtskomitee entscheidet über weitere elf Fälle
- "Verfolgung und Bestrafung ist Verletzung ihrer Gewissensfreiheit"
</title>
<description>(03.05.2010) Am 14. April 2010 entschied das UN-Menschenrechtskomitee über weitere elf Fälle von Kriegsdienstverweigerern, die am 15. Mai 2007 vorgetragen worden waren. In Übereinstimmung mit einer früheren Entscheidung vom November 2006 kam das Menschenrechtskomitee zu folgenden Schlussfolgerungen: (Aktualisiert am 22.06.2010)</description>
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<title>Türkei: Kriegsdienstverweigerer Enver Aydemir zu 10 Monaten Haft verurteilt
</title>
<description>(14.04.2010) Der türkische Kriegsdienstverweigerer Enver Aydemir ist am 29. März von einem Gericht in Eskisehir wegen des Vorwurfs der Desertion zu zehn Monaten Gefängnis verurteilt worden. In Anbetracht der Zeit, die er bereits in Haft verbracht hatte, wurde er formell freigelassen, aber wieder nach Bilecik gebracht, um dort Kriegsdienst zu leisten. Er weigerte sich erneut und wird inzwischen wieder im Militärgefängnis von Eskisehir gefangen gehalten. (Aktualisiert am 10.06.2010)</description>
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<title>Aus der Arbeit von Connection e.V.
- Februar bis April 2010
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<description>(10.04.2010) Von Februar bis April 2010 führten wir eine Veranstaltungsreihe mit Alejandra Londoño von Red Juvenil Medellin durch, wir setzten uns für den inhaftierten britischen Verweigerer Joe Glenton ein und berichten desweiteren überein Fotoprojekt, dass Verweigerer aus Deutschland, Israel, der Türkei und Armenien vorstellen wird. (Aktualisiert am 16.04.2010)</description>
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<title>Barrieren durchbrechen !
- Eine Buchbesprechung
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<description>(10.04.2010) Ich habe beim Lesen des Buches meine Kenntnisse vertiefen und verbreitern können. Viel Neues erfahren habe ich über den gewaltfreien Widerstand und die Positionen auf palästinensischer Seite und aus den fünf Beiträgen zur anarchistischen Bewegung in Israel. Auch wenn das Buch jetzt auch schon wieder etwas älter ist, kauft und lest es und helft mit, die Barrieren, die es auch hier gibt, zu durchbrechen! (Aktualisiert am 16.04.2010)</description>
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<title>Israel: Kriegsdienstverweigerer Shir Regev zum zweiten Mal verurteilt
</title>
<description>(26.03.2010) Die israelische Organisation New Profile teilte mit, dass der Kriegsdienstverweigerer Shir Regev am 24. März 2010 zu einer Haftstrafe von 10 Tagen verurteilt wurde. Bereits am 2. März hatte er eine 20-tägige Haftstrafe erhalten, nachdem er nicht der Aufforderung zur Einberufung nachgekommen und daraufhin verhaftet worden war. Der 20-jährige Shir Regev kommt aus der Ortschaft Tuval im Norden Israels. Er ist Anarchist und Aktivist der Bewegung gegen die Besatzung. Gegenwärtig befindet er sich im Militärgefängnis Nr. 6 in der Nähe von Athlit. (Aktualisiert am 26.07.2010)</description>
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<title>Britischer Verweigerer Joe Glenton zu 9 Monaten Haft verurteilt
- Organisationen rufen zu Solidaritätsschreiben auf
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<description>(07.03.2010) Am 5. März 2010 wurde der britische Afghanistankriegsverweigerer Joe Glenton zu einer neunmonatigen Haftstrafe wegen Unerlaubter Abwesenheit verurteilt. Connection e.V., Iraq Veterans Against the War Europe und die Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Hessen verurteilen gemeinsam mit vielen anderen Organisationen weltweit schärfstens das Urteil des Militärgerichts in Colchester. Die Organisationen rufen zu Solidaritätsschreiben an Joe Glenton auf. (Aktualisiert am 28.07.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Britischer Soldat, der sich gegen Afghanistankrieg aussprach, wegen Unerlaubter Abwesenheit verurteilt
- Joe Glenton, der in der Antikriegsbewegung sehr viel Aufsehen erregte, wurde zu neun Monaten Haft verurteilt
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<description>(05.03.2010) Ein britischer Soldat, der sich weigerte, erneut zum Einsatz nach Afghanistan zu gehen und sich auf einer Antikriegsdemonstration öffentlich äußerte, wurde heute zu neun Monaten Haft in einem Militärgefängnis verurteilt. Ein Richtergremium von drei Offizieren und einer Richterin, Emma Peters, führten das Verfahren des Militärgerichtes Colchester in der Grafschaft Essex durch. Sie degradierten Joe Glenton auch vom Hauptgefreiten zum einfachen Soldaten. (Aktualisiert am 15.04.2010)</description>
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