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<title>Connection e.V. - Neue Beiträge</title>
<description>Anzeige der letzten 20 Beiträge bei Connection e.V. zur antimilitaristischen Arbeit, zu Rekrutierung, Verweigerung, Flucht und Asyl</description>
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<title>Connection e.V. - Neue Beiträge</title>
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<title>Connection e.V. - Wir über uns
</title>
<description>In vielen Ländern werden Menschen für den Krieg zwangsweise rekrutiert. Verweigerer werden diskriminiert und verfolgt. Der seit 1993 bestehende Verein Connection tritt auf internationaler Ebene für ein umfassendes Recht auf Kriegsdienstverweigerung ein und arbeitet mit Gruppen zusammen, die sich gegen Krieg, Militär und Wehrpflicht engagieren. Es bestehen Kontakte zu Gruppen in Europa, Türkei, USA, Israel, Algerien, Lateinamerika und Afrika.
Die prekäre Situation im Herkunftsland zwingt viele Kriegsdienstverweigerer zur Flucht. Die Verweigerung wird jedoch zumeist nicht als Asylgrund anerkannt. Connection e.V. fordert Asyl für Kriegsdienstverweigerer aus Kriegsgebieten. Der Verein bietet Flüchtlingen Beratung und Information an. Er setzt sich für die Selbstorganisation von Flüchtlingen ein. (Aktualisiert am 04.05.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Gewaltlos gegen Krieg
- Andreas Buro - ein streitbarer Pazifist
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<description>(01.03.2012) Do., 01.03.2012, 19.30 Uhr in Frankfurt
Soirée am Dom im Haus am Dom, Domplatz 3
Eintritt: 4 €, ermäßigt 3 €.
Flucht vor Bomben, als Jugendlicher im Zweiten Weltkrieg, vom ersten Ostermarsch 1960 an dabei, in vielen politischen Bewegungen aktiv, Politikwissenschaftler, Friedensforscher und Friedensaktivist. Andreas Buro, 1928 in Berlin geboren, erzählt, wie er zu seiner Lebensaufgabe fand, Frieden zu fördern und Krieg zu überwinden. Ein spannungsreiches, oft riskantes und doch erfülltes Leben zwischen den Widersprüchen herrschender Machtpolitik und dem kreativen Einsatz für eine friedlichere Welt. Buros Anliegen ist die Entfaltung ziviler Konfliktbearbeitung, um Frieden möglich und Militär überflüssig zu machen - in Afghanistan, auf dem Balkan oder in Somalia.
VeranstalterInnen: Haus am Dom in Kooperation mit dem Verlag Brandes &amp; Apsel
Kontakt:  Haus am Dom, Domplatz 3, 60311 Frankfurt, Tel.: 069-8008718-400 (Aktualisiert am 13.01.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Waffenexporte ins südliche Afrika:
- Ein Geschäft mit dem Tod
</title>
<description>(26.02.2012) Die Exporte von Kriegswaffen und Rüstungsgütern nehmen kontinuierlich zu. U-Boote und Kriegsschiffe, Kampfjets und Militärhubschrauber, Panzer und Raketenwerfer, Sturmgewehre und Maschinenpistolen, Lizenzen zur Waffenproduktion und ganze Rüstungsfabriken werden in alle Welt exportiert. Zu den Empfängern zählen Diktaturen und autoritäre Regime in Afrika, Asien oder Lateinamerika, die die Menschenrechte mit Füßen treten. Nach Angaben des schwedischen Friedensforschungsinstituts SIPRI haben sich die deutschen Rüstungsexporte zwischen 2005 und 2009 gegenüber den Vorjahren mehr als verdoppelt. Von 2001 bis 2009 wurden Rüstungsexportgenehmigungen für insgesamt 63,8 Milliarden Euro erteilt. Deutschland ist der größte Waffenexporteur der Europäischen Union und liegt hinter den USA und Russland weltweit an dritter Stelle der Waffenlieferanten. Die Folgen der Rüstungsexporte sind für die Menschen in den Empfängerländern verheerend: Bestehende Konflikte werden verstärkt und eskalieren häufig gewaltsam; unzählige Menschen werden getötet, verwundet, vertrieben oder erleiden schwere Traumata. So sind ungezählte Kriegsopfer Folge der guten Exportgeschäfte deutscher Waffenproduzenten. Was das konkret für die Menschen in den Empfängerländern bedeutet, wollen wir am Beispiel einiger Länder des südlichen Afrikas mit einer Veranstaltungsreihe deutlich machen. Wir konnten dafür den aus Angola stammenden Kriegsdienstverweigerer und Journalisten Emanuel Matondo gewinnen. Er arbeitet seit Jahren zu Themen wie Krieg, Militär, Rüstungsexporte, Korruption und den sich in den Gesellschaften des südlichen Afrikas dagegen entwickelnden Widerstand.
Die Termine:
So., 26.02.2012 Aktionstag der Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!
Mo., 27.02.2012, 19.30 Uhr in Aachen, Citykirche St. Nikolaus, Großkölnstraße. Veranstaltet von: pax christi im Bistum Aachen, pax christi Gruppe Aachen, Diözesanrat der Katholiken im Bistum Aachen, Katholikenrat Aachen Stadt, Citykirche St. Nikolaus Aachen, Aachener Friedenspreis, Eine Welt Forum Aachen e.V., Welthaus Aachen e.V., Verein zur Förderung der Agenda 21 Partnerschaft Aachen-Kapstadt e.V., BDKJ im Bistum Aachen
Di., 28.02.2012, 20.00 Uhr in Krefeld, Volkshochschule Krefeld, Von der Leyen-Platz 2. Veranstaltet von: VHS Krefeld in Zusammenarbeit mit dem Krefelder Friedensbündnis, besonders unterstützt durch attac,  Arbeitskreis Dritte Welt e.V./Eine Welt Laden, Emmaus Gemeinschaft, pax  christi. Weitere Mitveranstalter: Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) Bezirk Krefeld, Diözesanrat der Katholiken Aachen,  Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen  (DFG-VK) Krefeld, Evang. Gemeindedienst für Mission u. Ökumene Region  Niederrhein, Katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB) Mittlerer  Niederrhein
Mi., 29.02.2012, 20 Uhr in Tübingen, Schlatterhaus, Österbergstr. 2. Veranstaltet von: attac Tübingen, Informationsstelle Militarisierung, Friedensplenum/Antikriegsbündnis Tübingen, Heike Hänsel MdB (DIE LINKE)
Do., 1.03.2012, 20 Uhr in Kirchheim/Teck, Katholisches   Gemeindehaus St. Ulrich, Lindachallee. Veranstaltet von: Pax Christi   Kirchheim, Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte   KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Neckar-Fils, IG Metall Ortsverein   Kirchheim, Arbeitskreis Asyl Kirchheim, Amnesty International Gruppe   Kirchheim
Fr., 2.3.2012, 19.30 Uhr in Augsburg, Hollbau, Im Annahof 4. Veranstaltet von: pax christi in Kooperation mit Aktion Hoffnung Augsburg, Augsburger Friedensinitiative, BDKJ Augsburg, Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Augsburg, Evangelisches Forum Annahof,  terre des hommes AG Augsburg, Tür an Tür e.V.,  Werkstatt Solidarische Welt e.V. Kostenbeitrag: 5 €, ermäßigt 3 €.
Mo., 5.3.2012, 19 Uhr in Mannheim, Haus der Jugend, C2, 16-18. Veranstaltet von: Friedensplenum Mannheim in Kooperation mit Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK), Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft GEW, Mannheim, Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) Mannheim, Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt Baden (KDA)
Di., 6.3.2012, 19.30 Uhr in Koblenz, Christuskirche (Ecke Hohenzollernstraße/Friedrich-Ebert-Ring, Eingang hinter der Kirche in der von-Werth-Straße). Veranstaltet vom Sozialforum Koblenz. Nähere Informationen beim Ökumenischen Netz Rhein-Mosel-Saar, Löhrstr. 51, 56068 Koblenz, www.oekumenisches-netz.de
Mi., 7.3.2012, 19.30 Uhr in Heidelberg, Volkshochschule Heidelberg. Bergheimer Str. 76. Veranstaltet von Heidelberger Friedensratschlag, Werkstatt für Gewaltfreie Aktion, Baden, Kirchliche Arbeitsstelle Südliches Afrika, ver.di Rhein - Neckar, Antikriegsforum Heidelberg, Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegdienstgegnerInnen Heidelberg (DFG-VK) in Kooperation mit der Volkshochschule Heidelberg
Do., 8.3.2012, 19.30 Uhr in Idstein, Gemeindesaal der Ev. Kirchengemeinde, Albert-Schweitzer-Str. 4. Veranstaltet von: Idsteiner Friedensbündnis und Kath. Erwachsenenbildung Untertaunus
Fr., 9.3.2012, 16.00 Uhr in Offenbach/M., Aliceplatz. Kundgebung "Stoppt den Waffenhandel!". Veranstaltet von: Pax Christi Offenbach, Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte  KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Offenbach, Connection e.V., IPPNW, Ev. Dekanat  Offenbach, GEW Offenbach Stadt, Amnesty International Kogruppe Südliches Afrika u.a.
Fr., 9.3.2012, 19.30 Uhr in Frankfurt/M., Bürgerhaus Gutleut,   Rottweiler Str. 32, Raum 1. Veranstaltet von Amnesty International   Kogruppe Südliches Afrika, Pax Christi Limburg, IPPNW, Zentrum Ökumene der EKHN, Deutsche   Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK)   Frankfurt und Offenbach
Träger der Veranstaltungsreihe: Connection e.V., Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel! und Informationsstelle Südliches Afrika
Wir danken für die finanzielle Förderung durch den Evangelischen Entwicklungsdienst und den Katholischen Fonds
Kontakt:  Connection e.V., Gerberstr. 5, 63065 Offenbach, Tel.: 069-82375534 (Aktualisiert am 02.02.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>10 Jahre Münchner Friedenskonferenz
- Für eine Welt ohne Krieg!
</title>
<description>(03.02.2012) 28.1. - 5.2.2012 in München 
Auszug aus dem Programm
Fr.: Internationales Forum "Frieden und Gerechtigkeit gestalten!", Kongresshalle Alte Messe, Theresienhöhe 15. Mit Susan George (USA), Konstantin Wecker und Clemens Ronnefeldt (Internationaler Versöhnungsbund)
Sa.: Diskussionsveranstaltung mit den ReferentInnen des Internationalen Forums
Sa.: Aktuelle Runde "Aufbruch in nordafrika welche Chancen?", Gewerkschaftshaus, Schwanthalerstr. 64
Stand: 27.11.2011
Seit 2003 stellen wir alljährlich auf der "Internationalen Münchner Friedenskonferenz" Alternativen zu militärischer Gewalt vor. Wir protestieren gegen die militär-gestützte "Sicherheitspolitik" der "Münchner Sicherheitskonferenz". Konstruktive Alternativen sollen unserem Protest zu breiter Akzeptanz und schließlich zum Erfolg verhelfen. Gemessen an den Versprechungen sind alle Interventionen gescheitert! Der ausgerufene "Krieg gegen den Terror" führt zu Staatsterror und verschlimmert vielfältig die Bedrohung der Zivilbevölkerung. Diese Erkenntnis setzt sich immer mehr durch und hat bei der Mehrheit der Bevölkerung zu einer Ablehnung der Auslandseinsätze der Bundeswehr geführt. Der Machtanspruch, eine global agierende Eingreifarmee zu unterhalten, wird von dieser Mehrheit nicht geteilt. Eine wichtige Aufgabe der "Münchner Friedenskonferenz" besteht darin, diesem Wunsch nach einer anderen Politik substanzielle Unterstützung zu geben. Daher will der Trägerkreis Friedenskonferenz auch 2012 wieder mit friedenspolitischen Alternativen an die Öffentlichkeit treten.
VeranstalterInnen: Trägerkreis Münchner Friedenskonferenz
Kontakt:  Münchner Friedenskonferenz - in Zusammenarbeit mit dem Helmut-Michael-Vogel-Bildungswerk zur Förderung der Friedensarbeit der DFG-VK Bayern, Schwanthaler Str. 133, 80339 München, Tel.: 089-89623446, office(at)friedenskonferenz.info (Aktualisiert am 30.11.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>&quot;…und wenn sie mich an die Wand stellen&quot;
- Rezension
</title>
<description>(02.02.2012) Ralf Buchterkirchen schlägt einen weiten Bogen. Ausgehend von  Schicksalen einiger Deserteure in Hannover geht er in seinem 2011  erschienenen Buch &quot;...und wenn sie mich an die Wand stellen&quot; ausführlich  auf die Hintergründe der Desertion und Wehrkraftzersetzung wie der  Verfolgung durch die Wehrmacht ein. Ausgangsmaterial dieses Buches sind die über Jahre hinweg  zusammengetragenen Daten von 51 Soldaten, die den Gehorsam verweigerten.  Sie kamen aus Hannover oder wurden dort hingerichtet. (Aktualisiert am 03.02.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Rundbrief &quot;KDV im Krieg&quot;, Februar 2012
- Inhaltsverzeichnis
</title>
<description>(02.02.2012) In der Ausgabe Februar 2012 des Rundbriefes &quot;KDV im Krieg&quot; befinden sich Beiträge zur antimilitaristischen Arbeit, zu Rekrutierung, Verweigerung und Asyl zur Arbeit von Connection e.V., zu Ägypten, der Türkei, zu USA/Deutschland, zur Friedenssteuerinitiative, zur Desertion im II. Weltkrieg sowie Kurzmeldungen zu Aserbaidschan, Deutschland/Syrien, Griechenland, Kolumbien, Nordzypern, Norwegen und Südkorea/Kanada. (Aktualisiert am 03.02.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Deutschland: Syrische Deserteure nach Ungarn abgeschoben
</title>
<description>(02.02.2012) Kovan B. und Aram C. (Namen geändert) wollten nicht auf unschuldige  DemonstrantInnen schießen. Sie hatten Angst, selbst erschossen zu  werden, sollten sie sich weigern. Also entschlossen sie sich dazu, sich  ihrer Einberufung durch das syrische Militär durch Flucht zu entziehen.  Die beiden Männer wurden am Donnerstag, den 2.2., abgeschoben. (Aktualisiert am 02.02.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Aus der Arbeit von Connection e.V.
- September 2011 bis Januar 2012
</title>
<description>(02.02.2012) Von September bis November 2011 führten wir eine Veranstaltungsreihe zu Waffenexporten ins südliche Afrika durch. Mit zwei Veranstaltungen in Stuttgart und München bezogen wir Position gegen den seit 10 Jahren laufenden Krieg in Afghanistan. Wir setzten uns weiter für den ägyptischen Militärkritiker und Kriegsdienstverweigerer Maikel Nabil Sanad ein. Im Januar beteiligten wir uns an einer Demonstration für Bradley Manning, dem vorgeworfen wird, Informationen an Wikileaks übermittelt zu haben. (Aktualisiert am 03.02.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Waffenexporte ins südliche Afrika: Ein Geschäft mit dem Tod
- Veranstaltungstermine im Februar/März 2012
</title>
<description>(02.02.2012) Die Exporte von Kriegswaffen und Rüstungsgütern nehmen kontinuierlich   zu. U-Boote und Kriegsschiffe, Kampfjets und Militärhubschrauber,   Panzer und Raketenwerfer, Sturmgewehre und Maschinenpistolen, Lizenzen   zur Waffenproduktion und ganze Rüstungsfabriken werden in alle Welt   exportiert. Zu den Empfängern zählen Diktaturen und autoritäre Regime in   Afrika, Asien oder Lateinamerika, die die Menschenrechte mit Füßen   treten.
Was das konkret für die Menschen in den   Empfängerländern bedeutet, wollen wir am Beispiel einiger Länder des   südlichen Afrikas mit einer Veranstaltungsreihe deutlich machen. Wir   konnten dafür den aus Angola stammenden Kriegsdienstverweigerer und   Journalisten Emanuel Matondo gewinnen. Er arbeitet seit Jahren zu Themen   wie Krieg, Militär, Rüstungsexporte, Korruption und den sich in den   Gesellschaften des südlichen Afrikas dagegen entwickelnden Widerstand.
Veranstaltungen finden statt vom 26. Februar bis 9. März 2012 in Aachen, Krefeld, Tübingen, Kirchheim/Teck, Augsburg, Mannheim, Koblenz, Heidelberg, Idstein, Offenbach/M. und Frankfurt/M. (Aktualisiert am 02.02.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Ägypten: Militärkritiker Maikel Nabil Sanad freigelassen
</title>
<description>(25.01.2012) Das Kriegsdienstverweigerungsnetzwerk Connection e.V. und die Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Hessen begrüßen die Freilassung des ägyptischen Militärkritikers, Bloggers und  Kriegsdienstverweigerers Maikel Nabil Sanad. Er wurde nach 302 Tagen  aufgrund einer Begnadigung von insgesamt 1.959 Gefangenen durch den  Obersten Militärrat Ägyptens gestern Abend aus der Haft entlassen. (Aktualisiert am 26.01.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
</item>
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<title>&quot;Ich lehne die Begnadigung ab - Ich habe kein Verbrechen begangen&quot;
</title>
<description>(24.01.2012) Nach seiner Freilassung am 24. Januar 2012 gab der ägyptische  Militärkritiker, Blogger und Kriegsdienstverweigerer Maikel Nabil Sanad  über Youtube eine Erklärung ab, die wir hier im Wortlaut dokumentieren (d. Red.) (Aktualisiert am 03.02.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
</item>
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<title>Ägypten: Militärkritiker Maikel Nabil Sanad begnadigt, aber nicht freigelassen
</title>
<description>(22.01.2012) Mit einem Erlass des Militärrats wurden vergangenen Samstag 1.959  Gefangene begnadigt, unter ihnen auch der Blogger, Militärkritiker und  Kriegsdienstverweigerer Maikel Nabil Sanad. Die Unterstützungsgruppe Free Maikel Nabil wartete allerdings gestern vergeblich vor dem Tora-Gefängnis auf die Freilassung von Maikel Nabil Sanad. (Aktualisiert am 02.02.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
</item>
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<title>Gute Neuigkeiten zum GI-Café
</title>
<description>(10.01.2012) Liebe Freunde und Freundinnen,
mit Euren großzügigen Spenden und Eurer Unterstützung konnten wir nun  einen Mietvertrag für einen leeren Laden in Kaiserslautern  unterzeichnen, den wir umwandeln werden zum Café The Clearing Barrel (Die Entladekiste). Wir wollen im März eröffnen. (Aktualisiert am 03.02.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Freiheit für Bradley Manning!
- Demonstrationsaufruf für den 21. Januar 2012
</title>
<description>(08.01.2012) Treffpunkt: Kaisersack (Ecke Kaiserstraße) am Hauptbahnhof
Wir demonstrieren am 21.01.2012, ab 13:00 Uhr, in Frankfurt am Main  für die Freilassung des vermeintlichen Whistleblowers und US-Soldaten  Bradley Manning. (Aktualisiert am 23.01.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Taiwan reduziert Länge des Militärdienstes
</title>
<description>(15.12.2011) Taiwan werde die Dienstzeit für die Wehrpflicht von einem Jahr auf vier  Monate reduzieren, sagte der Verteidigungsminister am Mittwoch. Dies  wird allgemein als erster Schritt zur Beendigung der Wehrpflicht  gesehen. (Aktualisiert am 21.12.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Kanada: Schwuler südkoreanischer Wehrpflichtiger erhält Asyl
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<description>(15.12.2011) Kanada gewährte einem südkoreanischen Flüchtling Asyl, nachdem er in  seinem Herkunftsland als Pazifist und Homosexueller die Ableistung der  Wehrpflicht verweigert hatte. Das erklärte am Donnerstag das Zentrum für Militärische Menschenrechte in Korea. Die kanadische Einwanderungsbehörde gewährte bereits im Juli 2009  dem 31-jährigen Kim Kyung-hwan Asyl, mit der Begründung, dass schwule  Wehrpflichtige mit hoher Wahrscheinlichkeit Missbrauch und Misshandlung  ausgesetzt sind, so die Menschenrechtsorganisation. (Aktualisiert am 03.02.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Ägypten: Militärkritiker und Blogger Maikel Nabil Sanad zu 2 Jahren Haft verurteilt
- Ägyptisches Militär widersetzt sich internationaler Kritik
</title>
<description>(15.12.2011) Bestürzt zeigen sich heute Connection e.V. und die Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Hessen über das gestern gegen Maikel Nabil Sanad ausgesprochene Urteil von  zwei Jahren Haft. &quot;Es ist unerträglich, wie in Ägypten durch das Militär  grundlegende Menschenrechte mit Füßen getreten werden&quot;, erklärte Gernot  Lennert von der DFG-VK Hessen. (Aktualisiert am 15.12.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
</item>
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<title>&quot;Es geht um sehr viel&quot;
- Interview zur Veranstaltungsreihe "Waffenexporte ins südliche Afrika: Ein Geschäft mit dem Tod"
</title>
<description>(14.12.2011) Im November 2011 führte der angolanische Kriegsdienstverweigerer  und Journalist Emanuel Matondo Veranstaltungen an zehn Orten zum Thema  &quot;Waffenexporte ins südliche Afrika: Ein Geschäft mit dem Tod&quot; durch. Die  Veranstaltungsreihe wurde getragen von Connection e.V. gemeinsam mit der Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel! und der Informationsstelle Südliches Afrika e.V. Wir befragten Emanuel Matondo im Anschluss nach seinen Erfahrungen. (Aktualisiert am 03.02.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Türkei: Kriegsdienstverweigerer &#304;nan Süver vorzeitig aus der Haft entlassen
</title>
<description>(14.12.2011) Vergangenen Freitag wurde der türkisch-kurdische Kriegsdienstverweigerer  Inan Süver vorzeitig aus der Haft entlassen. Inan Süver erklärte, dass er sehr glücklich und aufgeregt sei, nun  aus dem Gefängnis zu sein und wieder am täglichen Leben teilnehmen zu  können.
Wir möchten allen danken, die mit ihrer Unterstützung zu seiner Freilassung beigetragen haben. (Aktualisiert am 03.02.2012)</description>
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<title>Griechenland und Nordzypern: Beendet die Militärgerichtsverfahren gegen Kriegsdienstverweigerer
</title>
<description>(12.12.2011) Das Europäische Büro zur Kriegsdienstverweigerung (EBCO) begrüßt die kürzlich ergangene wegweisende Entscheidung im Fall des türkisch-zypriotischen Kriegsdienstverweigerers Murat Kanatli.  Am 8. Dezember folgte das Militärgericht in Lefkosa (&quot;Nord&quot;-Nikosia,  Zypern) der Forderung von Murat Kanatli, seinen Fall mit Bezug auf die  Gedanken- und Redefreiheit dem Verfassungsgericht zu überstellen.
EBCO ruft das Militärgericht in Ioannina, Griechenland, dazu auf, sich selbst im Fall des Kriegsdienstverweigerers Gerasimos Koroneos im morgigen Verfahren für nicht-zuständig zu erklären. EBCO fordert für beide, Murat Kanatli wie Gerasimos Koroneos, die unverzügliche und bedingungslose Beendigung ihrer Verfolgung. (Aktualisiert am 03.02.2012)</description>
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