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<title>Connection e.V.: Stichwort Friedensarbeit - Pazifismus und Antimilitarismus</title>
<description>Anzeige der letzten 20 Beiträge zum Stichworten Friedensarbeit - Pazifismus und Antimilitarismus: Informationen zur antimilitaristischen Arbeit, zu Rekrutierung, Verweigerung, Flucht und Asyl</description>
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<title>Connection e.V.: Stichwort Friedensarbeit - Pazifismus und Antimilitarismus</title>
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<title>Gute Neuigkeiten zum GI-Café
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<description>(10.01.2012) Liebe Freunde und Freundinnen,
mit Euren großzügigen Spenden und Eurer Unterstützung konnten wir nun  einen Mietvertrag für einen leeren Laden in Kaiserslautern  unterzeichnen, den wir umwandeln werden zum Café The Clearing Barrel (Die Entladekiste). Wir wollen im März eröffnen. (Aktualisiert am 03.02.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>&quot;Beendet die Kriege!&quot;
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<description>(13.10.2011) Rüdiger Schilp von der DFG-VK Mainz führte am 13. Oktober 2011 ein  Interview mit Gerry Condon und Helen Jaccard durch. Beide sind  FriedensaktivistInnen in den USA. Zur Zeit reisen sie durch Europa (d.  Red.). (Aktualisiert am 03.02.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Neues zum Projekt &quot;GI-Café in Kaiserslautern&quot;
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<description>(07.05.2011) Chris und Meike Capps-Schubert berichten über die Vorbereitungen für das Projekt "GI-Café in Kaiserslautern". (Aktualisiert am 21.06.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Emanuel Matondo
- Zur Person
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<description>Emanuel Matondo wurde 1966 in Angola geboren. Anfang der 1990er beantragte er als Kriegsdienstverweigerer in Deutschland Asyl. 2001 wurde sein Asylantrag anerkannt. Seit vielen Jahren ist er als Autor und Journalist tätig. Als Friedens- und Menschenrechtsaktivist gründete er 1998 mit anderen Exil-Angolanerinnen die Angolanische Antimilitaristische Menschenrechtsinitiative (IAADH e.V.), mit der er zahlreiche Aktivitäten zu Angola umsetzen konnte. Er war Ratsmitglied der War Resisters' International, Sprecher des Dritte Welt JournalistInnen Netz e.V. und für das Forum Afrika im Organisationsgremium des Deutschen Evangelischen Kirchentages. Im August 2010 wurde er von der Bewegungsstiftung in das Programm der Bewegungsarbeiter aufgenommen. Dafür sucht er PatInnen, die ihn finanziell regelmäßig unterstützen. Emanuel Matondo lebt mit seiner Familie in Köln. (Aktualisiert am 03.11.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Ostermarsch 2011 in Stuttgart: &quot;Frieden schaffen ohne Waffen - auch in Libyen&quot;
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<description>(24.04.2011) Der Auftakt des zentralen Ostermarsches der Friedensbewegung  Baden-Württemberg fand mit hunderten TeilnehmerInnen beim  Deserteursdenkmal am Theaterhaus auf dem Pragsattel in Stuttgart statt.  Unter anderem sprach dort der US-Kriegsverweigerer und Deserteur André  Shepherd über seine Entscheidung, sich von seiner Einheit abzusetzen und  zum Deserteur zu werden. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge  lehnte kürzlich seinen Antrag auf Asyl in Deutschland ab. Der Fall  Shepherd wurde im November 2008 bekannt, nachdem Shepherd mit  Unterstützung von Kriegsdienstverweigerungsnetzwerken an die  Öffentlichkeit ging und seine Geschichte erzählte. Der damals 31-Jährige  war als Hubschraubermechaniker für die Reparatur und Wartung von Apache  Kampfhubschraubern der US-Armee zuständig, wobei er von September 2004  bis Februar 2005 auch im Irak eingesetzt wurde. (Aktualisiert am 03.05.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>&quot;Ich freue mich, dass meine Audio-Slideshow heute ausgezeichnet wird&quot;
- Danksagung von Timo Vogt zur Verleihung des Suttnerpreises 2011
</title>
<description>(05.03.2011) Ich freue mich, dass der Suttnerpreis meine Audio-Slideshow auszeichnet  und so das arg vernachlässigte Thema Kriegsdienstverweigerung mehr  Öffentlichkeit bekommt. Kriegsdienstverweigerung ist zwar ein persönlicher, aber ganz und gar  kein privater Entschluss, sich einem militärischen Zwangsdienst zu  verweigern. Abhängig vom Land, das man betrachtet, müssen junge Leute  gleich nach Ende ihrer Schulzeit mit weitreichenden Folgen rechnen.  Manchmal endet es im wohl abartigsten, was ein Staat seinen Menschen  antun kann: in Folter. Nun weiß ich, dass Fotografie nicht die Welt  verändert. Aber ein Ausrufezeichen setzen, dazu ist sie in der Lage und  das war meine Motivation. (Aktualisiert am 07.03.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Laudatio für Timo Vogts Audio-Slideshow
- ...aber hat nicht gedient - Junge Menschen verweigern den Krieg
</title>
<description>(05.03.2011) Die 45 Minuten dauernde Audio-Slideshow des Fotografen Timo Vogt  überzeugt die neun Juroren vor allem durch die einfühlsame Nähe und die  gelungene Kontextualisierung, die es dem Zuschauer ermöglicht, die  persönlichen Entscheidungswege der porträtierten Kriegsdienstverweigerer  aus Armenien, Deutschland, Israel und der Türkei nachzuvollziehen. Aus  der fotografisch dokumentierten und durch die Interviews konkret  beschriebenen politisch-gesellschaftlichen Situation vor Ort werden die  jeweiligen Hintergründe und Motive der Verweigerer sichtbar. Und seine  Bilder und Geschichten wirken: In einer Welt, die von immer schnelleren,  aktuelleren Bildern und Informationen nur so wimmelt, zwingt uns Vogt  zum Hinschauen und zum Zuhören. Die gewählte Form der Foto- und  Audio-Slideshow wirkt nach und zieht uns in ihren Bann. Die  audio-visuelle Slideshow lässt den &quot;Film&quot; dort entstehen, wo er wirken  kann und soll: im Kopf und im Bauch. (Aktualisiert am 19.04.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Fotograf Timo Vogt erhält Suttnerpreis 2011
- Connection e.V. begrüßt Auszeichnung für Multi-MediaShow &quot;...aber hat nicht gedient&quot;
</title>
<description>(02.03.2011) Fotograf Timo Vogt erhält kommenden Samstag den Bertha-von-Suttner  Kunst- &amp; Medienpreis für die im letzten Herbst herausgegebene  Multi-MediaShow &quot;...aber hat nicht gedient - Junge Menschen verweigern  den Krieg&quot;. Das gab gestern Abend das Friedensinstitut 21 bekannt.
&quot;Die 45 Minuten dauernde Audio-Slideshow des Fotografen Timo Vogt  überzeugt die neun Juroren vor allem durch die einfühlsame Nähe und die  gelungene Kontextualisierung,&quot; so das Friedensinstitut 21, &quot;die es dem Zuschauer ermöglicht, die persönlichen  Entscheidungswege der porträtierten Kriegsdienstverweigerer aus  Armenien, Deutschland, Israel und der Türkei nachzuvollziehen. Timo  Vogt, der von Connection e.V. und dem Komitee für Grundrechte und Demokratie unterstützt wurde, gelingt es in hervorragender Art und Weise, das auf  seiner journalistischen Recherchereise gesammelte Interview- und  Fotomaterial zu einem aufwühlenden zeitgeschichtlichen Dokument zu  kompilieren.&quot; (Aktualisiert am 07.03.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Doppelter Suttnerpreisträger wird Timo Vogt
- Preisverleihung am 5. März im Essener Unperfekthaus
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<description>(01.03.2011) In der Kategorie &quot;Film und Medien&quot; fiel im Essener Atelierhaus Alte  Schule die Entscheidung der Jury einstimmig auf den Beitrag: &quot;...aber  hat nicht gedient - Junge Menschen verweigern den Krieg&quot;. In der  Kategorie &quot;Kunst und Aktion&quot; konnten die wenigen Einreichungen die Jury  nicht mehrheitlich überzeugen. Daher kann in der dritten Staffel des  Bertha von Suttner Kunst- und Medienpreises in dieser Kategorie kein  Preis vergeben werden. Die Online-Abstimmung um den Publikumspreis  konnte Timo Vogt ebenfalls mit rund der Hälfte aller abgegebenen Stimmen  deutlich für sich entscheiden. So geht auch der diesjährige  Publikumspreis an den Beitrag des Fotografen Timo Vogt, welcher damit  zwei Auszeichnungen und ein Preisgeld in Höhe von 1.000,- € erhält. (Aktualisiert am 03.03.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Kolumbien: Antimilitaristischer Widerstand und Gewaltfreiheit
</title>
<description>(10.02.2011) In Ergänzung zu dem im letzten Rundbrief veröffentlichten Bericht von Andreas Speck haben wir im Rundbrief &quot;KDV im Krieg&quot;, Februar 2011, weitere Beiträge aus Kolumbien zusammengestellt. Sie entspringen im Wesentlichen der Arbeit des Red Juvenil in Medellin, einem dort in den verschiedensten Bereichen aktiven Jugendnetzwerk. (Aktualisiert am 15.02.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Kolumbien - Kriegsdienstverweigerung in einem bewaffneten Konflikt
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<description>(15.11.2010) Die Arbeit der War Resisters' International (WRI) zur Kriegsdienstverweigerung in Kolumbien hat einen lange Geschichte - die WRI war an der Solidaritätsarbeit für Luis Gabriel Caldas León im Jahr 1995 beteiligt. Eine engere Zusammenarbeit mit der Kriegsdienstverweigerungsbewegung in Kolumbien begann jedoch 2006 mit der Entwicklung einer gemeinsamen Strategie. Neben der Begleitung und Unterstützung in konkreten Fällen - insbesondere in Fällen der Rekrutierung von Kriegsdienstverweigerern - war die WRI auch in der Lobbyarbeit bei internationalen Institutionen und mit der kolumbianischen Regierung tätig. (Aktualisiert am 15.02.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Trailer Audio-Slideshow "...aber hat nicht gedient"
- Junge Menschen verweigern den Krieg
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<description>(14.10.2010) Der Fotograf Timo Vogt hat junge Menschen in Israel, Armenien, der Türkei und in Deutschland fotografiert und sie zu ihrer oft folgenschweren Entscheidung interviewt, den Kriegsdienst zu verweigern. Daraus entstand eine Audio-Slideshow, die Fotografie und Ton zu einem &quot;Film&quot; verbindet. Die DVD mit umfangreichem Booklet erschien vor wenigen Tagen und wurde auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt. Ein Trailer können Sie hier abpsielen. (Aktualisiert am 24.11.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>"...aber hat nicht gedient"  Junge Menschen verweigern den Krieg
- Inhalt DVD und Booklet
</title>
<description>(27.09.2010) Der Fotograf Timo Vogt besuchte Kriegsdienstverweigerer in Deutschland, Armenien, Israel und der Türkei. Sie erzählten von ihren Beweggründen und den zuweilen folgenschweren Konsequenzen ihrer Gewissensentscheidung. An der israelischen Sperrmauer, mit der Bundeswehr am Hindukusch, bei Militärparaden in der Türkei oder in den Schützengrüben der Front von Nagorny-Karabach entstand die fotografische Begleitung der Geschichten von mutigen Querdenkern.
Die Audio-Slideshow verbindet Fotografie und Ton zu einem "Film" der besonderen Art. Die verwobenen Aussagen der Kriegsdienstverweigerer werden von Stills visuell begleitet, die Einblicke in die Welt der Kriegsdienstverweigerer geben. (Aktualisiert am 27.03.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>US-Deserteur André Shepherd erhält taz Panter Preis
- Positive Entscheidung im Asylverfahren eingefordert
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<description>(20.09.2010) Connection e.V. und das Military Counseling Network begrüßen die Verleihung des taz Panter Preises an den US-Deserteur André Shepherd am vergangenen Samstag. &quot;Dies ist ein deutliches Zeichen, wie groß die Zustimmung zu seiner Entscheidung ist&quot;, sagte heute Rudi Friedrich von Connection e.V. &quot;Das Bundesamt für Migration ist nun gefordert, André Shepherd endlich den notwendigen asylrechtlichen Schutz zu gewähren.&quot; (Aktualisiert am 28.01.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>taz Panter Preis Verleihung
- US-Deserteur André Shepherd erhält taz Panter Preis - Zweite Preisträgerin: Petra Peterich
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<description>(19.09.2010) BERLIN taz | Große Gala für den taz Panter Preis 2010 im Deutschen Theater in Berlin. Ausgezeichnet wurden Petra Peterich, die sich um straffällig gewordene Jugendliche kümmert und US-Deserteur André Sheperd.
Die GewinnerInnen der taz Panter Preise 2010 stehen fest: Am Samstag wurden auf einer großen Benefiz-Veranstaltung im Deutschen Theater Berlin die PreisträgerInnen verkündet und für ihr Engagement geehrt. Ein Preis wurde von den LeserInnen der taz verliehen, der andere von einer Prominenten-Jury unter Vorsitz von taz-Chefredakteurin Ines Pohl. Der taz Panter Preis ist ein Projekt der taz Panter Stiftung. Die Preise sind mit jeweils 5.000 Euro dotiert. (Aktualisiert am 15.02.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Angolanischer Verweigerer aktiv für Gewaltfreiheit
- Emanuel Matondo braucht Unterstützung als Bewegungsarbeiter
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<description>(20.08.2010) Der angolanische Kriegsdienstverweigerer Emanuel Matondo wurde von der Bewegungsstiftung in das Programm für BewegungsarbeiterInnen aufgenommen. Das berichtet die Stiftung in ihrer aktuellen Ausgabe von Bewegungsstiftung Aktuell. Durch die Aufnahme in das Programm soll ihm ermöglicht werden, langfristig und kontinuierlich zum Schwerpunkt &quot;Afrika: Gewaltfreier Widerstand gegen Krieg, Korruption und Unterdrückung&quot; tätig zu werden. Dafür werden weitere PatInnen gesucht, die über die Bewegungsstiftung regelmäßig finanziell sein Engagement unterstützen. (Aktualisiert am 01.10.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Mein Projekt als Bewegungsarbeiter der Bewegungsstiftung
- Afrika: Gewaltfreier Widerstand gegen Krieg, Korruption und Unterdrückung
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<description>(19.08.2010) Die politischen und sozioökonomischen Verhältnisse in Afrika sind vielerorts von extremer Armut, Korruption und Unterdrückung geprägt. Aus meiner langjährigen Arbeit weiß ich, dass bereits vielfältiger ziviler Widerstand in Afrika und aus der Diaspora heraus existiert. Mit der Idee der Gewaltfreiheit will ich eine radikale soziale Transformation der Gesellschaften durch die jeweils dort aktiven Gruppen unterstützen. (Aktualisiert am 22.06.2011)</description>
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<title>Kolumbien: Nicht alles ist verhandelbar!
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<description>(10.05.2010) Obwohl wir auf der Basis der Gewaltlosigkeit handeln und Dialog,  Frieden, Achtung vor dem Anderen und soziale Gleichheit darauf fußen,  müssen wir deutlich sagen: Nicht alles ist verhandelbar - nicht alles  verdient Dialog und Toleranz. Auch wenn Gewaltlosigkeit bedeutet,  Respekt für das Gegenüber zu haben, so heißt das nicht, dass sie  gegenüber der Ungerechtigkeit nicht hart sein kann. (Aktualisiert am 15.02.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Barrieren durchbrechen !
- Eine Buchbesprechung
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<description>(10.04.2010) Ich habe beim Lesen des Buches meine Kenntnisse vertiefen und verbreitern können. Viel Neues erfahren habe ich über den gewaltfreien Widerstand und die Positionen auf palästinensischer Seite und aus den fünf Beiträgen zur anarchistischen Bewegung in Israel. Auch wenn das Buch jetzt auch schon wieder etwas älter ist, kauft und lest es und helft mit, die Barrieren, die es auch hier gibt, zu durchbrechen! (Aktualisiert am 16.04.2010)</description>
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<title>Keine Zivilisten zum Training der Streitkräfte!
- Redebeitrag auf der Aktion gegen Kriegs-Casting für das US-Militär
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<description>(28.02.2010) Werte Hotelgäste, während Sie jetzt vielleicht ihr Frühstück einnehmen oder sich noch den letzten Schlaf aus den Augen wischen, findet in diesem Hotel das Kriegs-Casting der Firma Optronic statt. Für US-Kriegsübungen wirbt die deutsche Firma Optronic GmbH &amp; Co. KG Zivilisten. Die Firma Optronic hat ihren Unternehmenssitz in Königsbronn auf der Schwäbischen Alb und arbeitet im Auftrag der US-Army. Die US-Army setzt bei ihren Militärübungen Zivilisten als Statisten ein. (Aktualisiert am 21.03.2010)</description>
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