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<title>Connection e.V.: Internationales</title>
<description>Anzeige der letzten 20 Beiträge zum Stichwort Internationales: Informationen zur antimilitaristischen Arbeit, zu Rekrutierung, Verweigerung, Flucht und Asyl</description>
<language>de-de</language>
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<title>Connection e.V.: Internationales</title>
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<title>Recht auf Asyl und Schutz von Kriegsdienstverweigerern
- Bericht über die Internationale Ökumenische Friedenskonvokation
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<description>(15.06.2011) Krieg war schon früh Teil der Menschheit. Er geht aus von der  menschlichen Gier, dem Hass und dem Missbrauch der Macht. Alle diese  Übel entfachen Kriege. Aber es scheint ein gemeinsames Verlangen der  Menschlichkeit zu sein, sich zu bemühen, alle diese Übel zu überwinden  und dauerhaften Frieden zu erreichen. Ja, die Menschheit, unabhängig von  Herkunft, Rasse oder Ort, teilt den gemeinsamen Wunsch nach Frieden.  Fast alle Religionen lehren, sich für den Frieden einzusetzen. Das  zeichnet den Weltrat der Kirchen (WCC) und die Internationale  Ökumenische Friedenskonvokation (IEPC) aus. (Aktualisiert am 14.09.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Kriegsdienstverweigerung, Desertion und Asyl
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<description>(15.05.2011) Insbesondere in Kriegen versuchen sich Menschen - manchmal nur wenige,  manchmal auch Tausende - dem Militärdienst zu entziehen, sich der  Beteiligung an militärischen Aktionen zu verweigern oder aus der Armee  zu desertieren. In allen Ländern müssen sie mit Verfolgung rechnen.  Zudem müssen Kriegsdienstverweigerer in der Mehrzahl der Länder  feststellen, dass ihre Gewissensentscheidung und ihre Überzeugung nicht  respektiert wird. Ihnen drohen Repressionen, Strafverfolgung und  Rekrutierung. Das alles sind Gründe, warum sie im Ausland Schutz suchen.  Aber immer wieder werden ihre Asylanträge abgelehnt. Die Verfolgung als  Kriegsdienstverweigerer und Deserteure gilt in aller Regel nicht als  Asylgrund. In den letzten Jahren wurden dazu einige Resolutionen und Empfehlungen  auf internationaler Ebene verabschiedet. Ich möchte einen Überblick  geben und insbesondere die unterschiedlichen Positionen und bereits  bestehenden Möglichkeiten herausstellen, mit denen  Kriegsdienstverweigerer und Deserteure als Flüchtlinge anerkannt werden  könnten. Darüber hinaus werde ich auch die Grenzen aufzeigen. (Aktualisiert am 01.08.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Connection e.V. auf internationaler Konferenz
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<description>(14.05.2011) Vom 17. bis 26. Mai wird Connection e.V. auf der Internationalen Ökumenischen Friedenskonvokation in Kingston, Jamaica, präsent sein. Wir werden dort mit einer Arbeitsgruppe gemeinsam mit dem Quaker United Nations Office und der Eritreischen Antimilitaristischen Initiative für das Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung und das Recht auf  Asyl für verfolgte Deserteure und Verweigerer eintreten. Zu der  Konferenz werden 1.000 TeilnehmerInnen aus der ganzen Welt erwartet. (Aktualisiert am 22.06.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Internationale Standards zur Kriegsdienstverweigerung
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<description>(02.05.2011) Die Kriegsdienstverweigerung ist nicht ausdrücklich durch die  internationalen Menschenrechtsstandards anerkannt. Das hat dazu geführt,  dass einige Staaten anführen, sie sei dadurch nicht geschützt. Das ist  aber nicht der Fall. Das Menschenrechtskomitee, ein Expertengremium,  dass die Umsetzung des Internationalen Paktes für bürgerliche und politische Rechte überwacht, stellt klar fest, dass die Kriegsdienstverweigerung durch  das Recht der Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit geschützt ist  und hat dies auch in Entscheidungen zu individuellen Fällen deutlich  gemacht, wie auch in Allgemeinen Stellungnahmen und Abschließenden Schlussfolgerungen. Zudem hat die (vorherige) UN-Menschenrechtskommission eine Reihe von Resolutionen zur Kriegsdienstverweigerung verabschiedet  und auch die Arbeitsgruppe zur Willkürlichen Inhaftierung wie auch der  Berichterstatter zur Freiheit der Religion und des Glaubens des  UN-Menschenrechtsrates haben sich mit diesem Thema beschäftigt. (Aktualisiert am 01.08.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Aserbaidschan: Verhaftung eines Jugendaktivisten wirft Schlaglicht auf fehlende Regelung zur Kriegsdienstverweigerung
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<description>(30.03.2011) Sarah Paulsworth von der Universität Pittsburgh (USA) schreibt über den mangelnden Schutz von Kriegsdienstverweigerern in Aserbaidschan und die fehlende Alternative zum Militärdienst mit Blick auf die internationale Gesetzgebung. (Aktualisiert am 01.09.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>"Israels rücksichtsloses Verbrechen"
- Erklärung der War Resisters International zum Angriff auf die Free-Gaza-Flotte
</title>
<description>(31.05.2010) War Resisters' International, ein internationales pazifistisches Netzwerk mit mehr als 80 Mitgliedsorganisationen in mehr als 40 Ländern - verurteilt den mörderischen israelischen Angriff auf die Free-Gaza-Flotte und fordert die sofortige Aufhebung der Blockade von Gaza. (Aktualisiert am 02.07.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Israel: "Sicherheit kann nicht auf den Leichen der Protestierenden aufgebaut werden!"
- Aktionsbericht von Gush Shalom
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<description>(31.05.2010) Mehr als 2.000, Junge wie Alte, versammelten sich vor dem Verteidigungsministerium in Tel Aviv zu einer spontanen Demonstration. Sie drückten ihren Ärger und Protest aus, nachdem Soldaten von &quot;Eliteeinheiten&quot; der israelischen Streitkräfte (IDF) losgeschickt worden waren, um die Friedensflotte anzugreifen, die auf dem Weg nach Gaza war. Die Zahl der Getöteten und Verletzten unter den FriedensaktivistInnen auf den Booten bewies, dass es Ziel der Aktion war, alle einzuschüchtern und abzuschrecken, die versuchen wollen, in Zukunft die Blockade zu durchbrechen. (Aktualisiert am 05.06.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Südkorea: UN-Menschenrechtskomitee entscheidet über weitere elf Fälle
- "Verfolgung und Bestrafung ist Verletzung ihrer Gewissensfreiheit"
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<description>(03.05.2010) Am 14. April 2010 entschied das UN-Menschenrechtskomitee über weitere elf Fälle von Kriegsdienstverweigerern, die am 15. Mai 2007 vorgetragen worden waren. In Übereinstimmung mit einer früheren Entscheidung vom November 2006 kam das Menschenrechtskomitee zu folgenden Schlussfolgerungen: (Aktualisiert am 22.06.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Gewaltfreie Kämpfe um Existenzgrundlagen und Weltweiter Militarismus: Verbindungen und Strategien
- Konferenz der War Resisters International in Ahmedabad (Indien)
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<description>(05.02.2010) Aktivisten für Gewaltfreiheit aus 32 Ländern prangerten die durch das vorherrschende Entwicklungsmodell ausgelösten Vertreibungen und die mit ihr verbundene Gewalt an. Sie trafen sich auf der Konferenz der War Resisters' International (WRI) in Ahmedabab. Dort hatte die WRI gemeinsam mit den indischen Organisationen Gujarat Vidyapith, Gujarat Sarvodaya Mandal und Sampoorna Kranti Vidyalaya eine Konferenz vorbereitet, um die Beziehungen zwischen Krieg, Kriegsprofiten und dem derzeit verfolgten Entwicklungsmodell zu analysieren. Etwa 175 TeilnehmerInnen aus 32 Ländern folgten der Einladung. (Aktualisiert am 16.04.2010)</description>
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<title>Kriegsdienstverweigerung International
- Kontaktadressen und Links
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<description>(27.09.2007)  (Aktualisiert am 24.11.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Weltweiter Ruf für Freilassung des türkischen Kriegsdienstverweigerers
- Europaabgeordnete setzen sich für Mehmet Tarhan ein
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<description>(09.12.2005) Mit Demonstrationen, Kundgebungen und Mahnwachen forderten heute weltweit Gruppen und Organisationen in über zwölf Ländern die Freilassung des türkischen Kriegsdienstverweigerers Mehmet Tarhan.</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Wehrdienstverweigerung aus Gewissensgründen
- Resolution der Menschenrechtskommission der Vereinten Nationen
</title>
<description>(19.04.2004) Die Menschenrechtskommission, eingedenk dessen, dass in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und dem Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte anerkannt wird, dass jedermann das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person und das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit hat sowie das Recht, nicht diskriminiert zu werden, ...</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Rundbrief &quot;KDV im Krieg&quot;, November 2003
- Inhaltsverzeichnis
</title>
<description>(01.11.2003) In der Ausgabe November 2003 des Rundbriefes &quot;KDV im Krieg&quot; befinden sich Beiträge zur antimilitaristischen Arbeit, zu Rekrutierung, Verweigerung und Asyl zur Arbeit von Connection e.V. und zu Israel. Der Rundbrief enthält auch den Ausstellungskatalog zu 10 Jahre Connection e.V. (Aktualisiert am 28.03.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Rundbrief &quot;KDV im Krieg&quot;, Juli 2002
- Inhaltsverzeichnis
</title>
<description>(01.07.2002) In der Ausgabe Juli 2002 des Rundbriefes &quot;KDV im Krieg&quot; befinden sich Beiträge zur antimilitaristischen Arbeit, zu Rekrutierung, Verweigerung und Asyl zur Arbeit von Connection e.V., zur Türkei, zu Bosnien-Herzegowina, Kroatien, Mazedonien, Serbien &amp; Montenegro, Südkorea, dem Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung und den Städteinitiativen für Deserteure. (Aktualisiert am 04.04.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Rundbrief &quot;KDV im Krieg&quot;, Sonderausgabe vom 23. September 2001
- Inhaltsverzeichnis
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<description>(23.09.2001) Mit dieser Sonderausgabe des Rundbriefes "KDV im Krieg" beziehen wir  von Connection e.V. aus Stellung: Gegen die Anschläge in den USA, wie  auch gegen Vergeltungsschläge und eine weitere Militarisierung. Wir tun  dies in der Absicht, über das Erschrecken und die Trauer hinweg,  aufzuzeigen, welche verheerenden Folgen militärische Interventionen und  welcher großen Gefahr die Bürgerrechte ausgesetzt sein werden. Wir  fordern zugleich auf: Widersetzt Euch dem Befehl zum Krieg! (Aktualisiert am 04.04.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Verweigerung des Militärdienstes aus Gewissensgründen
- Entschließung der UNO-Menschenrechtskommission
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<description>(22.04.1998) Die Menschenrechtskommission, eingedenk der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und dem Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte, in denen anerkannt wird, dass jede Person das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit, als auch das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit besitzt, sowie das Recht, nicht diskriminiert zu werden, ... (Aktualisiert am 06.05.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Zur Verweigerung des Militärdienstes aus Gewissensgründen
- Entschließung der UNO-Menschenrechtskommission
</title>
<description>(09.03.1995) Die Menschenrechtskommission, erneut erklärend,
daß alle Mitgliedsstaaten gehalten sind, die Menschenrechte und
Grundfreiheiten zu fördern und zu schützen und den von ihnen
eingegangenen Verpflichtungen aufgrund der verschiedenen
internationalen Menschenrechtsinstrumente, der Charta der Vereinten
Nationen und des humanitären Rechts nachzukommen, ...</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Deserteure und Kriegsdienstverweigerer
- Aus dem Handbuch des UNHCR
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<description>(1979) Furcht vor Strafverfolgung und vor Bestrafung wegen Desertation oder der Weigerung, einer Einberufung Folge zu leisten, stellen für sich keine begründete Furcht vor Verfolgung im Sinne der Definition dar. Andererseits bedeuten Desertation oder das Nichtfolgeleisten einer Einberufung nicht, daß der betreffende kein Flüchtling sein kann; jemand kann ein Deserteur oder Wehrdienstverweigerer und doch auch ein Flüchtling sein. (Aktualisiert am 01.08.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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