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<title>Connection e.V.: Länder Lateinamerikas</title>
<description>Anzeige der letzten 20 Beiträge zu den Ländern Lateinamerikas: Informationen zur antimilitaristischen Arbeit, zu Rekrutierung, Verweigerung, Flucht und Asyl</description>
<language>de-de</language>
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<title>Connection e.V.: Länder Lateinamerikas</title>
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<title>Aus der Arbeit von Connection e.V.
- Februar bis April 2010
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<description>(10.04.2010) Von Februar bis April 2010 führten wir eine Veranstaltungsreihe mit Alejandra Londoño von Red Juvenil Medellin durch, wir setzten uns für den inhaftierten britischen Verweigerer Joe Glenton ein und berichten desweiteren überein Fotoprojekt, dass Verweigerer aus Deutschland, Israel, der Türkei und Armenien vorstellen wird. (Aktualisiert am 16.04.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Bürgerkrieg in Kolumbien und Alternativen ohne Gewalt
- Junge Frau aus Kolumbien berichtete im Ev. Johanneshaus in Nottuln
</title>
<description>(12.02.2010) Nottuln. &quot;Die Militärs tauchen nach dem Gottesdienst, vor Diskotheken und anderen Treffpunkten der Jugendlichen auf und nehmen junge Männer im passenden Alter einfach mit. Die tauchen später als Soldaten wieder auf oder verschwinden spurlos.&quot; Über diese brutale Zwangsrekrutierung in Kolumbien berichtete am Montag im Johanneshaus der Evangelischen Kirche Alejandra Londoño Bustamante von Red Juvenil Medellin (Jugendnetzwerk Medellin). Das Netzwerk ist ein Zusammenschluss von jungen Menschen, die sich in Kolumbien aktiv für Gewaltfreiheit und Kriegsdienstverweigerung einsetzen.
Den Hintergrund der Gewalt in ihrer Heimat schilderte die junge Frau so: &quot;Der Präsident Kolumbiens wurde gewählt, weil er Ordnung im Lande versprach, weil er hart durchgreifen wollte. Dafür braucht er vermehrt Soldaten, die er auch mit Zwang beschafft, übrigens ohne Berücksichtigung von bereits bescheinigten Freistellungen.&quot; (Aktualisiert am 14.02.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Kriegsdienstverweigerung und Gewaltfreiheit in Kolumbien
- Alejandra Londono berichtete in verschiedenen Städten über Arbeit des Red Juvenil in Medellín
</title>
<description>(12.02.2010) Vom 5. bis 11. Februar 2010 führten Connection e.V. und das Helmut-Michael-Vogel-Bildungswerk der DFG-VK Bayern eine Veranstaltungsreihe mit Alejandra Londono Bustamante von Red Juvenil Medellin (Jugendnetzwerk Medellin) aus Kolumbien durch. Red Juvenil Medellin ist ein Zusammenschluss von jungen Menschen für junge Menschen, der sich in Kolumbien aktiv für Gewaltfreiheit und Kriegsdienstverweigerung einsetzt. Veranstaltungen gab es in Nürnberg, München, Nottuln, Bremen und Offenbach/M. Connection e.V. bittet auch um Spenden für die Arbeit von Red Juvenil. (Aktualisiert am 15.04.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>In Kolumbien werden weiter Kindersoldaten rekrutiert
- Alejandra Londono Bustamante: "Wir haben diesen absurden Krieg satt!"
</title>
<description>(11.02.2010) BREMEN. Mit Alejandra Londono Bustamante vom Jugendnetzwerk "Red Juvenil" aus Kolumbien begrüßten das Diakonische Werk/Brot für die Welt, Amnesty International, Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen und das Bremer Friedensforum einen weit gereisten Gast in der Villa Ichon. Die 26-jährige Kolumbianerin führte eine Rundreise durch Deutschland anlässlich des Internationalen Gedenktages zum Schutz von Kindersoldaten. (Aktualisiert am 18.02.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Gewaltlos gegen den Krieg - Das Jugendnetzwerk Red Juvenil in Medellín
- Redebeitrag auf der 8. Münchner Friedenskonferenz
</title>
<description>(06.02.2010) Auf der 8. Münchner Friedenskonferenz berichtete Alejandra Londoño von Red Juvenil Medellin über die Situation in Kolumbien und die Arbeit für Gewaltfreiheit und Kriegsdienstverweigerung des Jugendnetzwerkes. (Aktualisiert am 29.05.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Ecuador: Militärdienstpflicht abgeschafft
</title>
<description>Bei der jüngsten Anhörung des UN-Menschenrechtsausschusses am 12.10.09 in Genf teilte das Land Ecuador die Abschaffung der Militärdienstpflicht mit. Damit wird auch die bisherige Regelung, dass man sich auf legalem Weg von der Militärdienstpflicht freikaufen kann, obsolet. (Aktualisiert am 15.04.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>&quot;Kriegsdienstverweigerung ist mehr als eine Rechtsfigur&quot;
- Zum Urteil des kolumbianischen Verfassungsgerichtes
</title>
<description>(13.11.2009) Seit etwas mehr als einem Jahr arbeitet ein Bündnis von Organisationen und Gruppen mit juristischen Mitteln zur Frage der Verweigerung des Militärdienstes aus Gewissensgründen. Als Ergebnis ihrer Arbeit reichte das Bündnis eine Klage ein mit dem Ziel, das Gesetz Nr. 48, welches die Rekrutierung durch die kolumbianische Armee regelt, für verfassungswidrig erklären zu lassen. Diese Aktion heißen wir gut und unterstützen sie gemeinsam mit vielen anderen Organisationen. Vor etwa einem Monat hat sich nun das kolumbianische Verfassungsgericht zu der Sache geäußert; eine Zusammenfassung des Urteils wurde veröffentlicht. Wir als Jugendorganisation schätzen die Bemühungen verschiedener Organisationen in diesem juristischen Kampf außerordentlich; aber als Verweigerer und Verweigerinnen wollen wir dennoch einige Anmerkungen dazu machen. (Aktualisiert am 12.05.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Kolumbien: Verfassungsgericht erkennt Kriegsdienstverweigerung an
</title>
<description>(05.11.2009) Am 14. Oktober 2009 entschied das Verfassungsgericht von Kolumbien über eine Verfassungsbeschwerde, die von verschiedenen kolumbianischen Organisationen im März 2009 eingereicht worden war. Überraschenderweise urteilte das Gericht, dass das Recht auf Kriegsdienstverweigerung durch die kolumbianische Verfassung geschützt ist. Das Gericht forderte zugleich den kolumbianischen Kongress dazu auf, ein Gesetz zur Kriegsdienstverweigerung zu verabschieden. (Aktualisiert am 11.05.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Militärdienstpflicht für Frauen geplant
- Kurzmeldung zu Honduras
</title>
<description>(November 2009) In Honduras ist die militärische Dienstpflicht seit 1994
abgeschafft. Nach dem Putsch im Juni 2009 hat das Militär wieder mit
Zwangsrekrutierungen begonnen. Diese sollen nun mit einem neuen Gesetzesentwurf
für eine erneute Militärdienstpflicht, die nun auch Frauen umfassen soll,
legalisiert werden. Insbesondere Studierende haben ihre Opposition dagegen
öffentlich gemacht.  (Aktualisiert am 17.02.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Honduras: Widerstand gegen Armeereform
</title>
<description>(03.09.2009) Nach dem Militärputsch vom Juni 2009 wächst der Widerstand
gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht in Honduras. Sie war durch eine
Änderung der Verfassung 1994 abgeschafft worden. Im Juli 2009 hatten
Menschenrechtsaktivisten das honduranische Militär beschuldigt,
Zwangsrekrutierungen durchzuführen. (Aktualisiert am 08.09.2009)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Honduras: Antimilitaristen und Antimilitaristinnen aus Lateinamerika verurteilen Putsch
- Wir fordern Abrüstung sowie Verringerung der Militärausgaben
</title>
<description>(30.06.2009) Wir, Antimilitaristen und Antimilitaristinnen aus verschiedenen Ländern
Lateinamerikas - unterstützt vom weltweiten Netzwerk der War Resisters'
International - lehnen den Staatsstreich der honduranischen Streitkräfte ab und
verurteilen ihn, zumal die militärische Repression in den zivilen Konflikten
ein bestimmtes politisches Lager begünstigt. (Aktualisiert am 09.11.2009)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Kolumbien: Jugendliche zwischen den Fronten
- Bericht über die Arbeit von Red Juvenil Medellin
</title>
<description>(01.02.2009) Der Klang der Klarinette und der Rhythmus der Tabores - großer Trommeln - begleiten die Jugendlichen vom RED JUVENIL und ihre Sprech-Chöre: &quot;Stopp den Kriegsdienst&quot; und &quot;Die Jugend zieht nicht in den Krieg!&quot; schallt es durch die Straßen und Gassen der 3,5-Millionen-Metropole Medellin, der drittgrößten Stadt Kolumbiens. Die antimilitaristische Demo ist bunt und karnevalistisch. Geschminkt und in grellen Kleidern ziehen mehrere Dutzend Aktivisten und Aktivistinnen zum Stadion. Dort warten Tausende junger Männer. Die Armee hat sie dorthin geordert, um sie für den Wehrdienst zu registrieren. Dagegen demonstriert das Jugendnetzwerk RED JUVENIL und wirbt für die Kriegsdienstverweigerung. (Aktualisiert am 12.05.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>UN-Arbeitsgruppe über willkürliche Haft zur Kriegsdienstverweigerung
</title>
<description>(25.09.2008) Die UN-Arbeitsgruppe über willkürliche Haft hat zu einigen Fällen von Kriegsdienstverweigerern Stellungnahme bezogen.</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Rundbrief &quot;KDV im Krieg&quot;, Mai 2008
- Inhaltsverzeichnis
</title>
<description>(01.05.2008) In der Ausgabe Mai 2008 des Rundbriefes &quot;KDV im Krieg&quot; befinden sich Beiträge zur antimilitaristischen Arbeit, zu Rekrutierung, Verweigerung und Asyl zur Arbeit von Connection e.V., zu USA, Kanada, Türkei, Lateinamerika und Chile. (Aktualisiert am 28.09.2009)</description>
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<title>Chile: "So hatten wir uns das Ende der Diktatur nicht vorgestellt"
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<description>(29.03.2008) Pelao Carballo ist aktiv in der Gruppe Ni casco ni uniforme (Weder Helm noch Uniform) in Chile und Mitglied des Rates der War Resisters' International (WRI). Franz Nadler befragte ihn im Juli 2006 am Rande der von der WRI ausgerichteten Konferenz Gewaltfreiheit globalisieren zur Lage der Kriegsdienstverweigerung in Chile. Das Interview wurde ergänzt durch aktuelle Ergänzungen von Pelao Carballo vom 29. März 2008 (d. Red.).</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Kolumbien: "Am Sehnlichsten erhoffte ich meine Freiheit"
</title>
<description>(26.01.2008) 2007 hatten wir über 1.000 Unterschriften zur Freilassung von kolumbianischen Kriegsdienstverweigerern an die kolumbianische Regierung gesandt. Aus Medellin erreichte uns die Nachricht, dass Carlos Andrés Giraldo Hincapie seit Kurzem wieder frei ist. Wir danken für die Unterstützung. Ein Freund interviewte ihn nach seiner Freilassung. (d. Red.)</description>
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<title>Kriegsdienstverweigerung International
- Kontaktadressen und Links
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<description>(27.09.2007)  (Aktualisiert am 10.05.2010)</description>
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<title>Aus der Arbeit von Connection e.V.
- März bis Juni 2007
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<description>(01.07.2007) Von März bis Juni 2007 arbeiteten wir zur Unterstützung von Kriegsdienstverweigerern in der Türkei, beteiligten uns an Aktionen der Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und Migranten, beteiligten uns an Aktionen gegen den US-Militärstandort Ansbach und machten zum Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung die Situation für Verweigerer in Kolumbien und der Türkei öffentlich. (Aktualisiert am 23.04.2009)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Rundbrief &quot;KDV im Krieg&quot;, Juli 2007
- Inhaltsverzeichnis
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<description>(01.07.2007) In der Ausgabe Juli 2007 des Rundbriefes &quot;KDV im Krieg&quot; befinden sich Beiträge zur antimilitaristischen Arbeit, zu Rekrutierung, Verweigerung und Asyl zur Arbeit von Connection e.V., zu Kolumbien, Türkei, USA, Bulgarien, Chile, Deutschland, Griechenland, Rumänien und Serbien.</description>
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<title>Kolumbien: Kriegsdienstverweigerer zwangsweise rekrutiert
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<description>(14.06.2007) Carlos Andrés Giraldo Hincapié war im August 2006 gewaltsam zwangsrekrutiert worden. Der Kriegsdienstverweigerer Frank Yair Estrada Marin befindet sich mehr als einen Monat nach seiner illegalen Zwangsrekrutierung in den Händen des Militärs.</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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