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<title>Connection e.V.: Länder Lateinamerikas</title>
<description>Anzeige der letzten 20 Beiträge zu den Ländern Lateinamerikas: Informationen zur antimilitaristischen Arbeit, zu Rekrutierung, Verweigerung, Flucht und Asyl</description>
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<title>Connection e.V.: Länder Lateinamerikas</title>
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<title>Chile: Studentenbewegung wird beschuldigt, für niedrigste Rekrutierungsrate seit 2007 verantwortlich zu sein
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<description>(17.10.2011) Fast 57.000 18-jährige sollen zur Ableistung des Militärdienstes  herangezogen werden, erklärte die chilenische Regierung am Sonntag. Das  steht am Ende des Berichts der Regierung, wonach die Zahl der  Freiwilligen für den Militärdienst seit Oktober 2010 um 30% gesunken  sei. Dieses Jahr seien nur 14.127 Männer und Frauen im Alter zwischen  18 und 24 Jahren bereit gewesen, freiwillig zum Militär zu gehen, womit  eine Lücke von 11.340 Personen bestehe, um die Ränge zu füllen. (Aktualisiert am 20.10.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Kolumbien: Antimilitaristischer Widerstand und Gewaltfreiheit
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<description>(10.02.2011) In Ergänzung zu dem im letzten Rundbrief veröffentlichten Bericht von Andreas Speck haben wir im Rundbrief &quot;KDV im Krieg&quot;, Februar 2011, weitere Beiträge aus Kolumbien zusammengestellt. Sie entspringen im Wesentlichen der Arbeit des Red Juvenil in Medellin, einem dort in den verschiedensten Bereichen aktiven Jugendnetzwerk. (Aktualisiert am 15.02.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Kolumbien: Anerkennung eines Kriegsdienstverweigerers
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<description>(15.12.2010) Am 13. Dezember 2010 hat der Oberste Gerichtshof von Medellin den Studenten Daniel Serna Henao als Kriegsdienstverweigerer anerkannt. Das Gericht sprach dem jungen Mann den offiziellen Verweigererstatus zu, welcher ihm von den Militärbehörden Medellins, Rekrutierungszone 4, aberkannt worden war. (Aktualisiert am 15.02.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Kolumbien: Gerichtsurteil zugunsten eines Kriegsdienstverweigerers
- Militär wird angewiesen, Juan Diego Agudelo freizulassen
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<description>(04.12.2010) Erstmals seit der viel diskutierten Grundsatzentscheidung des Verfassungsgerichts hat ein kolumbianischer Richter einem jungen Zwangsrekrutierten den Rechtsstatus des Verweigerers zugesprochen und das Militär angewiesen, ihn freizulassen. (Aktualisiert am 15.02.2011)</description>
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<title>Kolumbien: Kriegsdienstverweigerer Jose Luis Peña verhaftet
- Aufruf zu Protestschreiben
</title>
<description>(01.12.2010) Acción Colectiva de Objetores y Objetoras de Concienica (ACOOC) meldete, dass der Kriegsdienstverweigerer Jose Luis Peña vor Kurzem verhaftet wurde. Obwohl Jose Luis Peña Rueda formal aus dem Militär entlassen wurde und niemals eine offizielle Anklage erhalten hat, wird er weiter wegen Desertion in Haft gehalten. Am 17. November wurde er verhört und wieder zurück in die Haft in Leticia Amazonas gebracht. (Aktualisiert am 15.02.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Kolumbien - Kriegsdienstverweigerung in einem bewaffneten Konflikt
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<description>(15.11.2010) Die Arbeit der War Resisters' International (WRI) zur Kriegsdienstverweigerung in Kolumbien hat einen lange Geschichte - die WRI war an der Solidaritätsarbeit für Luis Gabriel Caldas León im Jahr 1995 beteiligt. Eine engere Zusammenarbeit mit der Kriegsdienstverweigerungsbewegung in Kolumbien begann jedoch 2006 mit der Entwicklung einer gemeinsamen Strategie. Neben der Begleitung und Unterstützung in konkreten Fällen - insbesondere in Fällen der Rekrutierung von Kriegsdienstverweigerern - war die WRI auch in der Lobbyarbeit bei internationalen Institutionen und mit der kolumbianischen Regierung tätig. (Aktualisiert am 15.02.2011)</description>
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<title>Kolumbien: Kriegsdienstverweigerer Juan Diego Agudelo zwangsweise rekrutiert
- Aufruf zu Unterstützungs- und Protestschreiben
</title>
<description>(26.10.2010) War Resisters' International wurde durch Red Juvenil Medellin darüber informiert, dass der Kriegsdienstverweigerer Juan Diego Agudelo zwangsweise zum Militär rekrutiert wurde.
Juan Diego Agudelo ist ein junger Landarbeiter in der Gemeinde Andes, einige Stunden südwestlich von Medellin gelegen. Er arbeitet auf einer Farm, um seine Eltern und zwei kleinere Schwestern zu unterstützen, da sein Vater als Tagelöhner nicht genügend verdient, um die Familie zu ernähren. Am 5. September 2010 befand sich Juan Diego Agudelo in der Stadt auf dem Großmarkt, um für seine Familie einzukaufen, als Soldaten kamen und ihn aufforderten, seine Papiere zu zeigen. Als er ihnen sagte, dass er kein Militärbuch habe, wurde er in einen LKW verfrachtet und zum 11. Bataillon der 4. Brigade gebracht. Sie nahmen ihm auch den Ausweis weg, den er bislang nicht wieder erhalten hat. (Aktualisiert am 15.02.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Serpaj kritisiert Ausführungsgesetz zur Kriegsdienstverweigerung
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<description>(12.09.2010) Die Organisationen Dienst für Frieden und Gerechtigkeit (Serpaj) und Bewegung der Kriegsdienstverweigerer (MOC) lehnen das Gesetz 4013 ab. Sie sehen darin eine Verletzung der  Verfassung, da mit dem Gesetz der Dienst als eine Verpflichtung  ausgestaltet ist und von den Kriegsdienstverweigerern zudem verlangt  wird, ihre Gründe für die Verweigerung darzulegen.
Desweiteren soll ein Nationaler Ausschuss zur Kriegsdienstverweigerung gebildet werden, bestehend aus Vertretern verschiedener Organisationen,  dem Staat sowie einem Kriegsdienstverweigerer. Weil dies ein großer  Rückschritt gegenüber den von den Jugendlichen erkämpften Erfolgen ist,  wird Serpaj dazu aufrufen, dass kein Kriegsdienstverweigerer entsandt wird. (Aktualisiert am 15.02.2011)</description>
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<title>Kolumbien: Wir verweigern: Für das Leben!
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<description>(01.09.2010) &quot;Ich möchte nicht teilnehmen an einem Krieg, den ich mir nicht  ausgedacht habe, den ich nicht gewollt habe, den ich nicht gefordert  habe, den ich nicht begonnen habe. Ich unterstütze diesen Krieg nicht,  ich werde keinen Finger rühren, um ihn fortzuführen, und ich denke nicht  daran, ihn zu Ende zu führen.&quot; All das haben wir lautstark in unseren  Stadtvierteln zum Ausdruck gebracht, als wir gewahr wurden, dass sie  unsere kreativen Menschen ermorden, dass sie unsere Kinder rekrutieren  und ihnen im Leben nur eine einzige Chance lassen: sich zu bewaffnen und  einer Bande anzuschließen. (Aktualisiert am 15.02.2011)</description>
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<title>Paraguay: Ausführungsgesetz zur Kriegsdienstverweigerung - ein Rückschritt
</title>
<description>(07.07.2010) Am 17. Juni 2010 unterzeichnete Präsident Fernando Lugo das Gesetz 4013,  das &quot;die Ausübung des Rechts auf Kriegsdienstverweigerung regelt und  einen Ersatzdienst zum Wohle der Bevölkerung einführt&quot;, so der  offizielle Titel des Gesetzes. Mit der Unterzeichnung tritt das erste  Gesetz zur Kriegsdienstverweigerung in Paraguay in Kraft. Aber es stärkt  nicht die Position der Kriegsdienstverweigerer, dieses Gesetz wurde  vielmehr von Verweigerern und AntimilitaristInnen angefochten, weil es  das Recht auf Kriegsdienstverweigerung einschränkt. Nach mehr als 15  Jahren ohne Ersatzdienst sind nun Verweigerer das erste Mal dazu  verpflichtet, solch einen Dienst abzuleisten. Es mag erstaunlich  klingen: Aber tatsächlich stellt das Gesetz einen Sieg des Militärs über  die Bewegung zur Kriegsdienstverweigerung und die Linke dar. (Aktualisiert am 15.02.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Kolumbien: Wer jung ist, lebt gefährlich
- Zwischen Rekrutierung und wirtschaftlicher Unterdrückung
</title>
<description>(27.05.2010) Kolumbien ist ein junges Land: Das Durchschnittsalter liegt bei Mitte  20, fast ein Drittel der Bevölkerung ist unter 15 Jahre alt. Dennoch  werden die Jugendlichen nicht als eigenständige Gruppe mit eigenen  Rechten und Ansprüchen wahrgenommen. Die wirtschaftliche Situation  vieler Jugendlicher ist schwierig, die Jugendarbeitslosigkeit extrem  hoch. Viele Jugendliche werden Opfer von Zwangsrekrutierungen durch  Militär, Guerillagruppen oder paramilitärische Einheiten. Es wird Zeit,  die große Gruppe der Jugendlichen endlich als eigenständige politische  und gesellschaftliche Akteure wahrzunehmen, meinen die AutorInnen dieses  Artikels. (d. Red.) (Aktualisiert am 15.02.2011)</description>
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<title>Kolumbien: Nicht alles ist verhandelbar!
</title>
<description>(10.05.2010) Obwohl wir auf der Basis der Gewaltlosigkeit handeln und Dialog,  Frieden, Achtung vor dem Anderen und soziale Gleichheit darauf fußen,  müssen wir deutlich sagen: Nicht alles ist verhandelbar - nicht alles  verdient Dialog und Toleranz. Auch wenn Gewaltlosigkeit bedeutet,  Respekt für das Gegenüber zu haben, so heißt das nicht, dass sie  gegenüber der Ungerechtigkeit nicht hart sein kann. (Aktualisiert am 15.02.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Kolumbien: Gegen unseren Willen und unsere Rechte
</title>
<description>(29.04.2010) Vielleicht denken viele, dass die Armee, da sie eine Einheit der  Regierung und &quot;Verteidiger der Gesetze&quot; ist, diese auch respektiert,  aber beklagenswerterweise weiß die Mehrheit der Menschen nicht, dass die  Armee junge Leute einberuft, die dazu NICHT geeignet sind, wie ich,  Gabriel Jaime Moscoso Prada, ein weiter junger Mensch aus dieser Stadt,  der mit dem Krieg nicht einverstanden ist und der am 12. Februar 2008,  dem größten Rekrutierungstag in der Geschichte dieses Lande, einberufen  wurde, obwohl er einziger Sohn ist, an der Sena-Universität studiert und  zum Sehen eine Brille braucht. (Aktualisiert am 15.02.2011)</description>
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<title>Kolumbien: Die Straftat, sich nicht einreihen zu wollen
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<description>(16.04.2010) Der 19-jährige Carlos lebt im Viertel &quot;El Tigre&quot; der Gemeinde Amalfi.  Seit einem Jahr hat er das Grundstück seines Vaters nicht mehr verlassen  - hier arbeitet er, isst, schläft und verbringt seinen gesamten Alltag,  denn wenn er das Gelände verlassen würde, könnte ihn das Militär sehen  und mitnehmen, damit er seinen Wehrdienst ableistet... Maria betet jedes  Mal für ihren Sohn, wenn er zur Universität geht, denn sie weiß, dass  Militärs in Lastwagen durch die Straßen ihres Ortes fahren und alle  jungen Männer mitnehmen, die sie sehen... Natalié ist ein Jahr alt und  jeden Sonntag muss sie ihren Vater im Bataillon von Apartadó besuchen,  der dort seinen Wehrdienst leistet, weil der Kommandant ihm die  gesetzlich garantierte Freistellung nicht zugestanden hat. Der  19-jährige Roberto, der bis vergangene Woche in der Nähe des Parque  Bérrio mitten im Stadtzentrum Medellins gearbeitet hat, ist nicht mehr  zur Arbeit gekommen, weil im Park jeden Tag ein Lastwagen der Armee  steht, und alle jungen Männer rekrutiert werden, die dort  vorbeikommen... (Aktualisiert am 15.02.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Aus der Arbeit von Connection e.V.
- Februar bis April 2010
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<description>(10.04.2010) Von Februar bis April 2010 führten wir eine Veranstaltungsreihe mit Alejandra Londoño von Red Juvenil Medellin durch, wir setzten uns für den inhaftierten britischen Verweigerer Joe Glenton ein und berichten desweiteren überein Fotoprojekt, dass Verweigerer aus Deutschland, Israel, der Türkei und Armenien vorstellen wird. (Aktualisiert am 16.04.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Bürgerkrieg in Kolumbien und Alternativen ohne Gewalt
- Junge Frau aus Kolumbien berichtete im Ev. Johanneshaus in Nottuln
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<description>(12.02.2010) Nottuln. &quot;Die Militärs tauchen nach dem Gottesdienst, vor Diskotheken und anderen Treffpunkten der Jugendlichen auf und nehmen junge Männer im passenden Alter einfach mit. Die tauchen später als Soldaten wieder auf oder verschwinden spurlos.&quot; Über diese brutale Zwangsrekrutierung in Kolumbien berichtete am Montag im Johanneshaus der Evangelischen Kirche Alejandra Londoño Bustamante von Red Juvenil Medellin (Jugendnetzwerk Medellin). Das Netzwerk ist ein Zusammenschluss von jungen Menschen, die sich in Kolumbien aktiv für Gewaltfreiheit und Kriegsdienstverweigerung einsetzen.
Den Hintergrund der Gewalt in ihrer Heimat schilderte die junge Frau so: &quot;Der Präsident Kolumbiens wurde gewählt, weil er Ordnung im Lande versprach, weil er hart durchgreifen wollte. Dafür braucht er vermehrt Soldaten, die er auch mit Zwang beschafft, übrigens ohne Berücksichtigung von bereits bescheinigten Freistellungen.&quot; (Aktualisiert am 14.02.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Kriegsdienstverweigerung und Gewaltfreiheit in Kolumbien
- Alejandra Londono berichtete in verschiedenen Städten über Arbeit des Red Juvenil in Medellín
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<description>(12.02.2010) Vom 5. bis 11. Februar 2010 führten Connection e.V. und das Helmut-Michael-Vogel-Bildungswerk der DFG-VK Bayern eine Veranstaltungsreihe mit Alejandra Londono Bustamante von Red Juvenil Medellin (Jugendnetzwerk Medellin) aus Kolumbien durch. Red Juvenil Medellin ist ein Zusammenschluss von jungen Menschen für junge Menschen, der sich in Kolumbien aktiv für Gewaltfreiheit und Kriegsdienstverweigerung einsetzt. Veranstaltungen gab es in Nürnberg, München, Nottuln, Bremen und Offenbach/M. Connection e.V. bittet auch um Spenden für die Arbeit von Red Juvenil. (Aktualisiert am 15.02.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>In Kolumbien werden weiter Kindersoldaten rekrutiert
- Alejandra Londono Bustamante: "Wir haben diesen absurden Krieg satt!"
</title>
<description>(11.02.2010) BREMEN. Mit Alejandra Londono Bustamante vom Jugendnetzwerk "Red Juvenil" aus Kolumbien begrüßten das Diakonische Werk/Brot für die Welt, Amnesty International, Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen und das Bremer Friedensforum einen weit gereisten Gast in der Villa Ichon. Die 26-jährige Kolumbianerin führte eine Rundreise durch Deutschland anlässlich des Internationalen Gedenktages zum Schutz von Kindersoldaten. (Aktualisiert am 18.02.2010)</description>
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<title>Gewaltlos gegen den Krieg - Das Jugendnetzwerk Red Juvenil in Medellín
- Redebeitrag auf der 8. Münchner Friedenskonferenz
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<description>(06.02.2010) Auf der 8. Münchner Friedenskonferenz berichtete Alejandra Londoño von Red Juvenil Medellin über die Situation in Kolumbien und die Arbeit für Gewaltfreiheit und Kriegsdienstverweigerung des Jugendnetzwerkes. (Aktualisiert am 29.05.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Kolumbien: "Die Soldaten zwangen mich, auf den Lastwagen zu steigen"
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<description>(31.01.2010) Es war elf Uhr vormittags, und mein Cousin und ich waren auf dem Weg  nach Hause. Auf der Höhe des Spielplatzes hielt plötzlich ein Lastwagen  neben uns. Die Männer auf dem Lastwagen zwangen mich, aufzusteigen. Ich  sagte ihnen, dass ich noch gar nicht volljährig bin, aber sie glaubten  mir nicht, und ich musste mitkommen. Mein Cousin ist älter als ich, aber  er sieht etwas jünger aus und deshalb ließen sie ihn laufen. Er ging zu  meiner Mutter und sagte ihr, ich sei rekrutiert worden. Das Problem  war, dass er nicht wusste, von welchem Bataillon die Rekrutierung  durchgeführt worden war. Und die Militärs selbst machen sich ja nicht  die Mühe, unsere Eltern zu benachrichtigen. (Aktualisiert am 15.02.2011)</description>
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