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<title>Connection e.V.: Stichwort Militarisierung und Krieg</title>
<description>Anzeige der letzten 20 Beiträge zu den Stichworten Militarisierung und Krieg: Informationen zur antimilitaristischen Arbeit, zu Rekrutierung, Verweigerung, Flucht und Asyl</description>
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<title>Connection e.V.: Stichwort Militarisierung und Krieg</title>
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<title>Waffenexporte ins südliche Afrika: Ein Geschäft mit dem Tod
- Veranstaltungstermine im Februar/März 2012
</title>
<description>(02.02.2012) Die Exporte von Kriegswaffen und Rüstungsgütern nehmen kontinuierlich   zu. U-Boote und Kriegsschiffe, Kampfjets und Militärhubschrauber,   Panzer und Raketenwerfer, Sturmgewehre und Maschinenpistolen, Lizenzen   zur Waffenproduktion und ganze Rüstungsfabriken werden in alle Welt   exportiert. Zu den Empfängern zählen Diktaturen und autoritäre Regime in   Afrika, Asien oder Lateinamerika, die die Menschenrechte mit Füßen   treten.
Was das konkret für die Menschen in den   Empfängerländern bedeutet, wollen wir am Beispiel einiger Länder des   südlichen Afrikas mit einer Veranstaltungsreihe deutlich machen. Wir   konnten dafür den aus Angola stammenden Kriegsdienstverweigerer und   Journalisten Emanuel Matondo gewinnen. Er arbeitet seit Jahren zu Themen   wie Krieg, Militär, Rüstungsexporte, Korruption und den sich in den   Gesellschaften des südlichen Afrikas dagegen entwickelnden Widerstand.
Veranstaltungen finden statt vom 26. Februar bis 9. März 2012 in Aachen, Krefeld, Tübingen, Kirchheim/Teck, Augsburg, Mannheim, Koblenz, Heidelberg, Idstein, Offenbach/M. und Frankfurt/M. (Aktualisiert am 02.02.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Ägypten: Militärkritiker Maikel Nabil Sanad freigelassen
</title>
<description>(25.01.2012) Das Kriegsdienstverweigerungsnetzwerk Connection e.V. und die Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Hessen begrüßen die Freilassung des ägyptischen Militärkritikers, Bloggers und  Kriegsdienstverweigerers Maikel Nabil Sanad. Er wurde nach 302 Tagen  aufgrund einer Begnadigung von insgesamt 1.959 Gefangenen durch den  Obersten Militärrat Ägyptens gestern Abend aus der Haft entlassen. (Aktualisiert am 26.01.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>&quot;Ich lehne die Begnadigung ab - Ich habe kein Verbrechen begangen&quot;
</title>
<description>(24.01.2012) Nach seiner Freilassung am 24. Januar 2012 gab der ägyptische  Militärkritiker, Blogger und Kriegsdienstverweigerer Maikel Nabil Sanad  über Youtube eine Erklärung ab, die wir hier im Wortlaut dokumentieren (d. Red.) (Aktualisiert am 03.02.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Ägypten: Militärkritiker Maikel Nabil Sanad begnadigt, aber nicht freigelassen
</title>
<description>(22.01.2012) Mit einem Erlass des Militärrats wurden vergangenen Samstag 1.959  Gefangene begnadigt, unter ihnen auch der Blogger, Militärkritiker und  Kriegsdienstverweigerer Maikel Nabil Sanad. Die Unterstützungsgruppe Free Maikel Nabil wartete allerdings gestern vergeblich vor dem Tora-Gefängnis auf die Freilassung von Maikel Nabil Sanad. (Aktualisiert am 02.02.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Gute Neuigkeiten zum GI-Café
</title>
<description>(10.01.2012) Liebe Freunde und Freundinnen,
mit Euren großzügigen Spenden und Eurer Unterstützung konnten wir nun  einen Mietvertrag für einen leeren Laden in Kaiserslautern  unterzeichnen, den wir umwandeln werden zum Café The Clearing Barrel (Die Entladekiste). Wir wollen im März eröffnen. (Aktualisiert am 03.02.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Taiwan reduziert Länge des Militärdienstes
</title>
<description>(15.12.2011) Taiwan werde die Dienstzeit für die Wehrpflicht von einem Jahr auf vier  Monate reduzieren, sagte der Verteidigungsminister am Mittwoch. Dies  wird allgemein als erster Schritt zur Beendigung der Wehrpflicht  gesehen. (Aktualisiert am 21.12.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Ägypten: Militärkritiker und Blogger Maikel Nabil Sanad zu 2 Jahren Haft verurteilt
- Ägyptisches Militär widersetzt sich internationaler Kritik
</title>
<description>(15.12.2011) Bestürzt zeigen sich heute Connection e.V. und die Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Hessen über das gestern gegen Maikel Nabil Sanad ausgesprochene Urteil von  zwei Jahren Haft. &quot;Es ist unerträglich, wie in Ägypten durch das Militär  grundlegende Menschenrechte mit Füßen getreten werden&quot;, erklärte Gernot  Lennert von der DFG-VK Hessen. (Aktualisiert am 15.12.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>&quot;Es geht um sehr viel&quot;
- Interview zur Veranstaltungsreihe "Waffenexporte ins südliche Afrika: Ein Geschäft mit dem Tod"
</title>
<description>(14.12.2011) Im November 2011 führte der angolanische Kriegsdienstverweigerer  und Journalist Emanuel Matondo Veranstaltungen an zehn Orten zum Thema  &quot;Waffenexporte ins südliche Afrika: Ein Geschäft mit dem Tod&quot; durch. Die  Veranstaltungsreihe wurde getragen von Connection e.V. gemeinsam mit der Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel! und der Informationsstelle Südliches Afrika e.V. Wir befragten Emanuel Matondo im Anschluss nach seinen Erfahrungen. (Aktualisiert am 03.02.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Griechenland und Nordzypern: Beendet die Militärgerichtsverfahren gegen Kriegsdienstverweigerer
</title>
<description>(12.12.2011) Das Europäische Büro zur Kriegsdienstverweigerung (EBCO) begrüßt die kürzlich ergangene wegweisende Entscheidung im Fall des türkisch-zypriotischen Kriegsdienstverweigerers Murat Kanatli.  Am 8. Dezember folgte das Militärgericht in Lefkosa (&quot;Nord&quot;-Nikosia,  Zypern) der Forderung von Murat Kanatli, seinen Fall mit Bezug auf die  Gedanken- und Redefreiheit dem Verfassungsgericht zu überstellen.
EBCO ruft das Militärgericht in Ioannina, Griechenland, dazu auf, sich selbst im Fall des Kriegsdienstverweigerers Gerasimos Koroneos im morgigen Verfahren für nicht-zuständig zu erklären. EBCO fordert für beide, Murat Kanatli wie Gerasimos Koroneos, die unverzügliche und bedingungslose Beendigung ihrer Verfolgung. (Aktualisiert am 03.02.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Ägypten: Militärgericht vertagt zum 5. Mal Verfahren gegen Militärkritiker
- Maikel Nabil Sanad seit über 105 Tagen im Hungerstreik
</title>
<description>(08.12.2011) Im Fall des ägyptischen Militärkritikers Maikel Nabil Sanad hat das  Militärgericht gestern nicht wie angekündigt ein Urteil im  Wiederholungsprozess gesprochen. Stattdessen wurde nach fünf Minuten das  Verfahren auf den 14. Dezember vertagt. Das Berufungsgericht hatte  bereits am 11. Oktober das bisherige Urteil von drei Jahren gegen Maikel  Nabil Sanad für &quot;null und nichtig&quot; erklärt. Es hatte ihn aber nicht aus  der Haft entlassen, sondern das Verfahren an das untergeordnete Gericht  zur erneuten Urteilsfindung zurück verwiesen. Unterdessen ist Maikel  Nabil Sanad immer noch in Haft und befindet sich aus Protest gegen das  Verfahren seit dem 23. August 2011 in Hungerstreik. Er nimmt Fruchtsäfte  und Milch zu sich. (Aktualisiert am 08.12.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Inhaftierter ägyptischer Blogger Maikel Nabil Sanad erhält ersten Freiheitspreis
</title>
<description>(02.12.2011) Auf der Generalversammlung der Internationalen Föderation der Liberalen  Jugend in Istanbul (Türkei) wurde Maikel Nabil Sanad der erste IFLRY Freedom Award für sein großes Engagement für die Freiheit verliehen. (Aktualisiert am 08.12.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Türkei: Kriegsdienstverweigerer steht wegen &quot;Distanzierung des Volkes vom Militär&quot; vor Gericht
</title>
<description>(21.11.2011) Kriegsdienstverweigerer Süleyman Tatar stand am Montag wegen  &quot;Distanzierung des Volkes vom Militär&quot; vor Gericht, einer Anklage nach  Artikel 318 des Türkischen Strafgesetzbuches (TCK). Tatar, Mitglied der Plattform Kriegsdienstverweigerung für den Frieden,  ist angeklagt, die Gesellschaft gegenüber dem Militärdienst feindlich  beeinflusst zu haben, indem er während eines Protestes an der  Bo&#287;azici-Universität in einer Presseerklärung Antikriegspositionen  bezogen hatte. (Aktualisiert am 01.12.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Ägypten: Militär verschleppt Verfahren gegen Militärkritiker Maikel Nabil Sanad
- Seit über 80 Tagen im Hungerstreik
</title>
<description>(15.11.2011) Im Fall des ägyptischen Militärkritikers Maikel Nabil Sanad hat das  Militärgericht am vergangenen Sonntag das Verfahren erneut vertagt. Der  Rechtsanwalt, der Maikel Nabil Sanad vom Militärgericht als Verteidiger zugewiesen wurde, beantragte die Vertagung. Unterdessen ist Maikel Nabil  Sanad immer noch in Haft und befindet sich aus Protest gegen das  Verfahren seit dem 23. August 2011 in Hungerstreik. Das Verfahren soll  am 27. November 2011 fortgesetzt werden.
&quot;Das Gericht wies den vom Gericht bestellten Anwalt an, das zu tun,  was das Gericht wollte&quot;, erklärte die Solidaritätsgruppe Free Maikel Nabil! in Kairo,  &quot;und er beantragte erneut die Vertagung, um vier Zeugen vorzuladen und  einen Bericht des militärischen Geheimdienstes über den Blog von Maikel  Nabil Sanad zu erhalten. Das alles ist nur eine Farce. Es soll nur so  aussehen, als ob es ein richtiges Verfahren ist.&quot; (Aktualisiert am 16.11.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Solidarität mit verfolgten Bloggern in Ägypten - Schluss mit der Militärgerichtsbarkeit!
- Freiheit für Maikel Nabil Sanad, Alaa Abd El Fattah und alle anderen Gefangenen!
</title>
<description>(12.11.2011) Seit dem Sturz des Mubarak-Regimes hat der regierende Militärrat  tausende Menschen vor Militärtribunale gestellt und inhaftiert.  Mittlerweile sollen mehr als 12 000 Zivilpersonen von Militärtribunalen  verurteilt worden sein.
Dagegen hat sich inzwischen die Kampagne No MilitaryTrials (&quot;Keine Militärgerichte&quot;) gebildet. Sie bittet vor allem die Bewegungen,  die sich von den Revolutionen in Nordafrika inspirieren ließen, um  Solidarität. Zum Beispiel rufen Gruppen aus Ägypten für den 12. November  2011 zu einem internationalen Aktionstag zur &quot;Verteidigung der  Ägyptischen Revolution - Für das Ende der Militärgerichtsbarkeit&quot; auf. (Aktualisiert am 13.11.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Rede anlässlich des Veterans Day bei Occupy in Frankfurt
- "Wir werden nicht länger eure Kriege kämpfen!"
</title>
<description>(11.11.2011) Mein Name ist Chris und ich bin Irakveteran - Ich habe von 2005 bis  2006 in Bagdad gedient. Bei mir ist Dave - ein Vietnamveteran und noch  andere, die unsere Teilnahme an der Occupy Bewegung unterstützen. Dieser Kampf wird nicht mit Gewehren und Bomben gekämpft - sondern  mit unseren Ideen und unserem Willen, die Welt zu verändern. Dieser  Kampf ist der Kampf der 99% - der Großteil der Bevölkerung - gegen das  eine Prozent, die auf unsere Kosten mit ihrer selbstgeschaffenen Elite  und unvorstellbarem Reichtum die Regierungen und die Wirtschaft  kontrollieren. Wir stehen hier in Solidarität mit euch - mit allen Menschen, die von  den Konzernen und politischen Eliten unterdrückt und ausgebeutet werden. (Aktualisiert am 01.12.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Waffenexporte nach Angola - ein Geschäft mit dem Tod
- Veranstaltungsbericht aus Bremen
</title>
<description>(09.11.2011) Der angolanische Journalist Emauel Matondo hat seinen Schwerpunkt im  Aufdecken von Rüstungsgeschäften in das südliche Afrika. In seinem  Vortrag auf der gut besuchten Veranstaltung im kleinen Saal des  Konsul-Hackfeld-Hauses am 9. November kam er auf einige der Hintergründe  und auf einige der Folgen zu sprechen. Die Gesellschaften in diesen  Ländern, und Angola besonders, würden immer stärker von einer  "militärischen Kultur" geprägt, die immer mehr alle gesellschaftlichen  Bereiche durchdringe. Immer mehr Geld aus diesen armen Staaten würde für  Rüstungsexporte ausgegeben; die Korruption sei allgegenwärtig; die  westlichen Staaten und die Rüstungskonzerne "als Partner" verdienten  Milliarden und würden Millionen in die Korruption der jeweiligen Eliten  "investieren". (Aktualisiert am 10.11.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Aktion Aufschrei: Emanuel Matondo appellierte an die Politik: &quot;Stoppt die Waffengeschäfte!&quot;
- Veranstaltungsbericht aus Nottuln
</title>
<description>(08.11.2011) Nottuln. &quot;Aktion Aufschrei&quot; heißt die bundesweite Initiative gegen  Waffenexporte der Bundesrepublik Deutschland. In diesem Rahmen fand am  Montagabend im Evangelischen Johanneshaus ein Informationsabend der  Friedensinitiative Nottuln zusammen mit der Organisation Connection e.V.  statt. Und es war in der Tat ein Aufschrei, den der Referent Emanuel  Matondo aus Angola losließ. (Aktualisiert am 21.11.2011)</description>
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<title>Waffenexporte ins südliche Afrika: Ein Geschäft mit dem Tod
- Film zur Veranstaltungsreihe
</title>
<description>(07.11.2011) Rechtzeitig zur Veranstaltungsreihe "Waffenexporte ins südliche Afrika: Ein Geschäft mit dem Tod" erschien der gleichnamige Film. Er dokumentiert den Umfang und die Abläufe zur Genehmigung von Waffenexporten durch die deutsche Bundesregierung. Am Beispiel von Saudi-Arabien und Angola wird auf die Folgen hingewiesen. (Aktualisiert am 10.11.2011)</description>
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<title>Waffenexporte und Flucht
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<description>(01.11.2011) Nach Angaben des UNHCR gab es Ende 2010 &quot;weltweit 43,7 Millionen  Menschen, die aufgrund von Konflikten oder Verfolgung vertrieben  wurden&quot;. 27,5 Millionen gelten als Flüchtlinge im eigenen Land  (Vertriebene), 15,4 Millionen als Flüchtlinge, die auch das  Herkunftsland verlassen mussten. Ursachen für die große Zahl der  Flüchtlinge sind Hungerkatastrophen, Entzug der Lebensgrundlagen,  dramatische ökologische Veränderungen, aber auch Repressionen im  Herkunftsland oder Konflikte und Kriege. Immer wieder wurde auch auf den Zusammenhang der Fluchtbewegungen mit  der Verbreitung (Proliferation) von Kleinwaffen hingewiesen.  Gesellschaften werden militarisiert, Konflikte eskalieren viel eher in  gewaltsamen Auseinandersetzungen, wenn der Griff zur Waffe  selbstverständlich wird. Unterdrückung der Bevölkerung, Ausbeutung und  militärische Gewalt basieren auf dem Besitz von Kleinwaffen. Vielen  Menschen bleibt da nur die Flucht. Nachbarstaaten, aber insbesondere die Industriestaaten, in die einige  dieser Flüchtlinge zu kommen hoffen, haben hier eine eindeutige  Antwort. Sie haben Grenzregime aufgebaut, die in den vergangenen Jahren  militärisch aufgerüstet wurden. Der Einsatz von Nachtsichtgeräten und  Hubschraubern, die Errichtung von Grenzsperren wie Zäune und Mauern und  die waffentechnischen Aufrüstung von Polizisten bzw. dem Einsatz des  Militärs sollen Flüchtlinge an der Einreise hindern. Welche Rolle der Export der Kleinwaffen in diesen Zusammenhängen  spielt und welche Folgen dies hat, wollen wir an einigen Beispielen  aufzeigen. (Aktualisiert am 01.11.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Namibia: Ausstattungshilfe der Bundeswehr
</title>
<description>(01.11.2011) Namibia ist seit 1990 ein unabhängiger Staat, nachdem mit dem Ende der  Apartheid in Südafrika die dortige Regierung die Besetzung des  Mandatsgebiets beendete. Der Aufbau des namibischen Militärs erfolgte  vor allem durch das britische Militär. Seit 1993 unterstützt auch die  Bundeswehr Namibia im Rahmen der Ausstattungshilfe, mit der Begründung,  dass es eine besondere Verantwortung von Seiten Deutschlands gegenüber  Namibia aufgrund des Völkermordes 1904-1908 zur Niederschlagung des  Aufstandes der Herero und Nama gebe. (Aktualisiert am 01.11.2011)</description>
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