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<title>Connection e.V.: Stichwort Militarisierung und Krieg</title>
<description>Anzeige der letzten 20 Beiträge zu den Stichworten Militarisierung und Krieg: Informationen zur antimilitaristischen Arbeit, zu Rekrutierung, Verweigerung, Flucht und Asyl</description>
<language>de-de</language>
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<title>Connection e.V.: Stichwort Militarisierung und Krieg</title>
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<title> Britischer Verweigerer des Afghanistankrieges Joe Glenton aus der Haft entlassen
-  &quot;Zieht die Soldaten aus Afghanistan ab&quot;
</title>
<description>(28.07.2010) Der vor wenigen Tagen aus der Haft entlassene britische Verweigerer Joe Glenton sprach gestern anlässlich einer Antikriegsversammlung in London zum ersten Mal in der Öffentlichkeit. Er forderte den Rückzug der Truppen aus Afghanistan und ergänzte: &quot;Für mich war und ist es eine Ehre zu verweigern. Ich habe festgestellt, dass der wahre Feind nicht der ist, auf den du das Gewehr richtest, sondern derjenige, der hinter und über dir steht und dich auffordert, abzudrücken.&quot; Joe Glenton wurde am 12. Juli vorzeitig aus der Haft entlassen. (Aktualisiert am 28.07.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Kriegsdienstverweigerung in Südkorea
- Vorwort zur Broschüre
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<description>(15.06.2010) Ein Ausdruck der Militarisierung Südkoreas ist der Umgang mit Kriegsdienstverweigerern. Seit 1939 sind mehr als 15.000 Kriegsdienstverweigerer im Gefängnis gewesen, vor allem Zeugen Jehovahs. Lange war deren Situation völlig unbekannt. Erst seit dem Entstehen einer politischen Kriegsdienstverweigerungsbewegung im Jahre 2000 und den ersten öffentlichen Verweigerungen von nicht-religiösen Verweigerern zeichneten sich Veränderungen ab. Das übliche Strafmaß wurde von drei Jahren auf 18 Monate reduziert. Es gab eine wichtige Entscheidung des Menschenrechtskomitees der Vereinten Nationen aufgrund einer Beschwerde von zwei Verweigerern, womit Südkorea aufgefordert wurde, die Kriegsdienstverweigerung zu legalisieren. Immer wieder gibt es Gerichte, die das südkoreanische Verfassungsgericht anrufen, um die Praxis überprüfen zu lassen. Die Nationale Menschenrechtskommission Südkoreas gab die Empfehlung, das Recht auf Kriegsdienstverweigerung anzuerkennen. Und: es gibt eine lebendige Bewegung von Verweigerern, die zusammen mit anderen Organisationen Verweigerer unterstützen, Aktionen gegen die US-Standorte oder Streumunition durchführen. (Aktualisiert am 22.06.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Türkei: Kriegsdienstverweigerer Aydemir freigelassen!
-  15 Monate Militärdienst oder drei Jahre Folter!
</title>
<description>(11.06.2010) Der Kriegsdienstverweigerer Enver Aydemir wurde aufgrund eines &quot;Untauglichkeitsgutachtens&quot; freigelassen. Sein Anwalt kritisierte das Fehlen einer gesetzlichen Regelung zur Kriegsdienstverweigerung. Die Türkei ist eines von drei Ländern des Europarates, die das Recht auf Kriegsdienstverweigerung nicht anerkennen. (Aktualisiert am 13.06.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Aydemir: "Bescheinigung über die Untauglichkeit zeigt Untauglichkeit des Systems"
- Türkischer Kriegsdienstverweigerer aus der Haft entlassen
</title>
<description>(09.06.2010) Enver Aydemir, der inhaftiert wurde, weil er sich aus religiösen Gründen weigerte, Militärdienst zu leisten, wurde nach einer Tauglichkeitsuntersuchung des Militärkrankenhauses GATA wegen antisozialem Persönlichkeitsdefekt als untauglich eingestuft und freigelassen. Aydemir: &quot;Obwohl ich niemals zugestimmt habe, Militärdienst abzuleisten, wurde ich von einem Militärgericht verurteilt. Die nun erfolgte Ausmusterung zeigt, wie verfault das System ist.&quot; (Aktualisiert am 14.06.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Myanmar: 15-jähriger nach Widerstand gegen Einberufung getötet
</title>
<description>(31.05.2010) Soldaten der burmesischen Armee (Myanmar - d. Red.) töteten einen 15-jährigen Jungen, der sich weigerte, zur Armee zu gehen. Das berichtete ein führender Aktivist der Arbeiter. Aye Myint von der Arbeitsrechtsgruppe Guiding Star berichtete Exilmedien am Montag, dass Soldaten des 586. Infanteriebataillons der Division Pego zwei Jungen gefangen nahmen, die in einem Reisfeld fischten. Die beiden Jungen weigerten sich, sich dem Bataillon anzuschließen. Einer von ihnen, Tin Min Naing, wurde angeschossen und dann mit einer Mistgabel getötet, als er zu fliehen versuchte. Den anderen Jungen, Kyaw Win Aung, ließen die Soldaten laufen, nachdem er in einem Tempel Schutz gefunden hatte. (Aktualisiert am 11.06.2010)</description>
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<title>"Israels rücksichtsloses Verbrechen"
- Erklärung der War Resisters International zum Angriff auf die Free-Gaza-Flotte
</title>
<description>(31.05.2010) War Resisters' International, ein internationales pazifistisches Netzwerk mit mehr als 80 Mitgliedsorganisationen in mehr als 40 Ländern - verurteilt den mörderischen israelischen Angriff auf die Free-Gaza-Flotte und fordert die sofortige Aufhebung der Blockade von Gaza. (Aktualisiert am 02.07.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Israel: "Sicherheit kann nicht auf den Leichen der Protestierenden aufgebaut werden!"
- Aktionsbericht von Gush Shalom
</title>
<description>(31.05.2010) Mehr als 2.000, Junge wie Alte, versammelten sich vor dem Verteidigungsministerium in Tel Aviv zu einer spontanen Demonstration. Sie drückten ihren Ärger und Protest aus, nachdem Soldaten von &quot;Eliteeinheiten&quot; der israelischen Streitkräfte (IDF) losgeschickt worden waren, um die Friedensflotte anzugreifen, die auf dem Weg nach Gaza war. Die Zahl der Getöteten und Verletzten unter den FriedensaktivistInnen auf den Booten bewies, dass es Ziel der Aktion war, alle einzuschüchtern und abzuschrecken, die versuchen wollen, in Zukunft die Blockade zu durchbrechen. (Aktualisiert am 05.06.2010)</description>
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<title>Schweden schafft Wehrpflicht ab
</title>
<description>(20.05.2010) Das schwedische Parlament - der Reichtstag - beschloss gestern die Abschaffung der Wehrpflicht. Von Juli diesen Jahres an werden SoldatInnen auschließlich über Anfragen interessierter Personen rekrutiert, so berichtete es das schwedische Radio. (Aktualisiert am 25.05.2010)</description>
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<title>Großbritannien: Berufungsgericht bestätigt neunmonatige Haftstrafe
- Ausführlicher Bericht über die Verhandlung
</title>
<description>(05.05.2010) Für den 21. April hatte die Stop the War Coalition zu einer Mahnwache vor dem Royal Court in London aufgerufen. Etwa 30 Männer und Frauen zeigten dort ihre Solidarität mit Joe Glenton, der gegen die Verurteilung zu neun Monaten Haft Berufung eingelegt hatte. Die Richter entschieden jedoch, dass die Haftstrafe weder prinzipiell falsch noch zu hoch gewesen sei. Die Armee hat beschlossen, Joe Glenton nach der Haft aus dem Militärdienst zu entlassen. (Aktualisiert am 10.05.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Berufungsgericht bestätigt Verurteilung von Joe Glenton zu neun Monaten Haft
- Britischer Afghanistankriegs-Verweigerer weiter in Haft
</title>
<description>(22.04.2010) Nach Informationen der britischen Organisation Payday verwarf der High Court in London gestern die Berufung des britischen Verweigerers des Afghanistankriegs, Joe Glenton, und bestätigte die Verurteilung zu neun Monaten Haft wegen Unerlaubter Abwesenheit. Connection e.V., die Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Hessen und Iraq Veterans Against the War (IVAW) Europe sehen seine Bestrafung als Maßnahme, um Kritik im Militär zu unterdrücken. &quot;Seit 2003&quot;, so Rudi Friedrich vom Kriegsdienstverweigerungsnetzwerk Connection e.V., &quot;verließen nach Angaben des britischen Kriegsministeriums mehr als 17.000 Soldaten unerlaubt die britische Armee. Das ist eine klare Abstimmung mit den Füßen: Gegen die auch in Großbritannien stark kritisierten Kriegseinsätze in Irak und Afghanistan.&quot; Chris Capps, Sprecher von IVAW Europe ergänzte: &quot;Sie nahmen sich Joe Glenton vor, weil er das ausgesprochen hatte, was so viele Soldaten denken. Es sollten die verurteilt werden, die den Krieg angezettelt haben und ihn führen, nicht die, die ihn verweigern.&quot; (Aktualisiert am 11.06.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Barrieren durchbrechen !
- Eine Buchbesprechung
</title>
<description>(10.04.2010) Ich habe beim Lesen des Buches meine Kenntnisse vertiefen und verbreitern können. Viel Neues erfahren habe ich über den gewaltfreien Widerstand und die Positionen auf palästinensischer Seite und aus den fünf Beiträgen zur anarchistischen Bewegung in Israel. Auch wenn das Buch jetzt auch schon wieder etwas älter ist, kauft und lest es und helft mit, die Barrieren, die es auch hier gibt, zu durchbrechen! (Aktualisiert am 16.04.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Israel: Kriegsdienstverweigerer Shir Regev zum zweiten Mal verurteilt
</title>
<description>(26.03.2010) Die israelische Organisation New Profile teilte mit, dass der Kriegsdienstverweigerer Shir Regev am 24. März 2010 zu einer Haftstrafe von 10 Tagen verurteilt wurde. Bereits am 2. März hatte er eine 20-tägige Haftstrafe erhalten, nachdem er nicht der Aufforderung zur Einberufung nachgekommen und daraufhin verhaftet worden war. Der 20-jährige Shir Regev kommt aus der Ortschaft Tuval im Norden Israels. Er ist Anarchist und Aktivist der Bewegung gegen die Besatzung. Gegenwärtig befindet er sich im Militärgefängnis Nr. 6 in der Nähe von Athlit. (Aktualisiert am 26.07.2010)</description>
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<title>Britischer Verweigerer Joe Glenton zu 9 Monaten Haft verurteilt
- Organisationen rufen zu Solidaritätsschreiben auf
</title>
<description>(07.03.2010) Am 5. März 2010 wurde der britische Afghanistankriegsverweigerer Joe Glenton zu einer neunmonatigen Haftstrafe wegen Unerlaubter Abwesenheit verurteilt. Connection e.V., Iraq Veterans Against the War Europe und die Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Hessen verurteilen gemeinsam mit vielen anderen Organisationen weltweit schärfstens das Urteil des Militärgerichts in Colchester. Die Organisationen rufen zu Solidaritätsschreiben an Joe Glenton auf. (Aktualisiert am 28.07.2010)</description>
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<title>Internationaler Aktionstag für britischen Afghanistanverweigerer Joe Glenton
- 4./5. März 2010 - Frankfurt, Colchester, Cremona, Istanbul, London, Moskau, Philadelphia, Rom
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<description>(03.03.2010) Zum Militärstrafverfahren gegen den britischen Afghanistanverweigerer Joe Glenton fordern Antikriegsgruppen in verschiedenen Ländern die Einstellung aller Verfahren gegen ihn und seine Entlassung aus dem Militärdienst. Joe Glenton muss sich am 5. März vor einem Militärgericht wegen Unerlaubter Abwesenheit verantworten. Ihm droht eine Haftstrafe von bis zu zwei Jahren. Eine Mahnwache und Kundgebung findet am 4. März 2010, 16.30 Uhr, Bockenheimer Landstr. 38 in Frankfurt/Main statt. (Aktualisiert am 06.03.2010)</description>
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<title>Russland: Einjähriger Militärdienst hat Dedowschina nicht beendet
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<description>(01.03.2010) Die 2008 auf ein Jahr reduzierte Wehrpflicht sollte das Konfliktpotential zwischen Wehrpflichtigen verschiedener Einberufungszeiträume verringern. Die &quot;dedy&quot; oder &quot;Großväter&quot; sollten früher entlassen werden, da sie oft neu Einberufene beschimpften, schikanierten oder in anderer Weise misshandelten.
Am Donnerstag hat der Kommandeur des Militärbezirkes Sibirien, Generalleutnant Wladimir Chirkin, Journalisten aber folgendes berichtet: &quot;Das Militär hatte eine erhebliche Abnahme dieser Vergehen erwartet. Bedauerlicherweise bleiben die Schikanen aber weiter ein akutes Problem." (Aktualisiert am 18.03.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Keine Zivilisten zum Training der Streitkräfte!
- Redebeitrag auf der Aktion gegen Kriegs-Casting für das US-Militär
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<description>(28.02.2010) Werte Hotelgäste, während Sie jetzt vielleicht ihr Frühstück einnehmen oder sich noch den letzten Schlaf aus den Augen wischen, findet in diesem Hotel das Kriegs-Casting der Firma Optronic statt. Für US-Kriegsübungen wirbt die deutsche Firma Optronic GmbH &amp; Co. KG Zivilisten. Die Firma Optronic hat ihren Unternehmenssitz in Königsbronn auf der Schwäbischen Alb und arbeitet im Auftrag der US-Army. Die US-Army setzt bei ihren Militärübungen Zivilisten als Statisten ein. (Aktualisiert am 21.03.2010)</description>
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<title>Bürgerkrieg in Kolumbien und Alternativen ohne Gewalt
- Junge Frau aus Kolumbien berichtete im Ev. Johanneshaus in Nottuln
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<description>(12.02.2010) Nottuln. &quot;Die Militärs tauchen nach dem Gottesdienst, vor Diskotheken und anderen Treffpunkten der Jugendlichen auf und nehmen junge Männer im passenden Alter einfach mit. Die tauchen später als Soldaten wieder auf oder verschwinden spurlos.&quot; Über diese brutale Zwangsrekrutierung in Kolumbien berichtete am Montag im Johanneshaus der Evangelischen Kirche Alejandra Londoño Bustamante von Red Juvenil Medellin (Jugendnetzwerk Medellin). Das Netzwerk ist ein Zusammenschluss von jungen Menschen, die sich in Kolumbien aktiv für Gewaltfreiheit und Kriegsdienstverweigerung einsetzen.
Den Hintergrund der Gewalt in ihrer Heimat schilderte die junge Frau so: &quot;Der Präsident Kolumbiens wurde gewählt, weil er Ordnung im Lande versprach, weil er hart durchgreifen wollte. Dafür braucht er vermehrt Soldaten, die er auch mit Zwang beschafft, übrigens ohne Berücksichtigung von bereits bescheinigten Freistellungen.&quot; (Aktualisiert am 14.02.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>In Kolumbien werden weiter Kindersoldaten rekrutiert
- Alejandra Londono Bustamante: "Wir haben diesen absurden Krieg satt!"
</title>
<description>(11.02.2010) BREMEN. Mit Alejandra Londono Bustamante vom Jugendnetzwerk "Red Juvenil" aus Kolumbien begrüßten das Diakonische Werk/Brot für die Welt, Amnesty International, Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen und das Bremer Friedensforum einen weit gereisten Gast in der Villa Ichon. Die 26-jährige Kolumbianerin führte eine Rundreise durch Deutschland anlässlich des Internationalen Gedenktages zum Schutz von Kindersoldaten. (Aktualisiert am 18.02.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Blutgeld für Kriege
- USA: Friedensaktivistin Ellen Barfield verurteilt
</title>
<description>(10.02.2010) Am 21. Dezember 2009 stand die Friedensaktivistin Ellen Barfield in Washington vor Gericht. Sie hatte am 21. Mai in dem Saal, in dem der Senatsausschuss für Auswärtige Beziehungen tagte, blutverschmierte Dollarscheine ausgestreut. Sie ist zu 25 Tagen Haft verurteilt worden. Ellen ist Vietnam-Veteranin und bei Veterans for Peace und War Resisters League aktiv. (Aktualisiert am 16.04.2010)</description>
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<title>Gewaltlos gegen den Krieg - Das Jugendnetzwerk Red Juvenil in Medellín
- Redebeitrag auf der 8. Münchner Friedenskonferenz
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<description>(06.02.2010) Auf der 8. Münchner Friedenskonferenz berichtete Alejandra Londoño von Red Juvenil Medellin über die Situation in Kolumbien und die Arbeit für Gewaltfreiheit und Kriegsdienstverweigerung des Jugendnetzwerkes. (Aktualisiert am 29.05.2010)</description>
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