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<title>Connection e.V.: Länder des Nahen Ostens</title>
<description>Anzeige der letzten 20 Beiträge zu den Ländern des Nahen Ostens: Informationen zur antimilitaristischen Arbeit, zu Rekrutierung, Verweigerung, Flucht und Asyl</description>
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<title>Connection e.V.: Länder des Nahen Ostens</title>
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<title>Deutschland: Syrische Deserteure nach Ungarn abgeschoben
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<description>(02.02.2012) Kovan B. und Aram C. (Namen geändert) wollten nicht auf unschuldige  DemonstrantInnen schießen. Sie hatten Angst, selbst erschossen zu  werden, sollten sie sich weigern. Also entschlossen sie sich dazu, sich  ihrer Einberufung durch das syrische Militär durch Flucht zu entziehen.  Die beiden Männer wurden am Donnerstag, den 2.2., abgeschoben. (Aktualisiert am 02.02.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Aus der Arbeit von Connection e.V.
- September 2011 bis Januar 2012
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<description>(02.02.2012) Von September bis November 2011 führten wir eine Veranstaltungsreihe zu Waffenexporten ins südliche Afrika durch. Mit zwei Veranstaltungen in Stuttgart und München bezogen wir Position gegen den seit 10 Jahren laufenden Krieg in Afghanistan. Wir setzten uns weiter für den ägyptischen Militärkritiker und Kriegsdienstverweigerer Maikel Nabil Sanad ein. Im Januar beteiligten wir uns an einer Demonstration für Bradley Manning, dem vorgeworfen wird, Informationen an Wikileaks übermittelt zu haben. (Aktualisiert am 03.02.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Ägypten: Militärkritiker Maikel Nabil Sanad freigelassen
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<description>(25.01.2012) Das Kriegsdienstverweigerungsnetzwerk Connection e.V. und die Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Hessen begrüßen die Freilassung des ägyptischen Militärkritikers, Bloggers und  Kriegsdienstverweigerers Maikel Nabil Sanad. Er wurde nach 302 Tagen  aufgrund einer Begnadigung von insgesamt 1.959 Gefangenen durch den  Obersten Militärrat Ägyptens gestern Abend aus der Haft entlassen. (Aktualisiert am 26.01.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>&quot;Ich lehne die Begnadigung ab - Ich habe kein Verbrechen begangen&quot;
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<description>(24.01.2012) Nach seiner Freilassung am 24. Januar 2012 gab der ägyptische  Militärkritiker, Blogger und Kriegsdienstverweigerer Maikel Nabil Sanad  über Youtube eine Erklärung ab, die wir hier im Wortlaut dokumentieren (d. Red.) (Aktualisiert am 03.02.2012)</description>
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<title>Ägypten: Militärkritiker Maikel Nabil Sanad begnadigt, aber nicht freigelassen
</title>
<description>(22.01.2012) Mit einem Erlass des Militärrats wurden vergangenen Samstag 1.959  Gefangene begnadigt, unter ihnen auch der Blogger, Militärkritiker und  Kriegsdienstverweigerer Maikel Nabil Sanad. Die Unterstützungsgruppe Free Maikel Nabil wartete allerdings gestern vergeblich vor dem Tora-Gefängnis auf die Freilassung von Maikel Nabil Sanad. (Aktualisiert am 02.02.2012)</description>
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<title>Ägypten: Militärkritiker und Blogger Maikel Nabil Sanad zu 2 Jahren Haft verurteilt
- Ägyptisches Militär widersetzt sich internationaler Kritik
</title>
<description>(15.12.2011) Bestürzt zeigen sich heute Connection e.V. und die Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Hessen über das gestern gegen Maikel Nabil Sanad ausgesprochene Urteil von  zwei Jahren Haft. &quot;Es ist unerträglich, wie in Ägypten durch das Militär  grundlegende Menschenrechte mit Füßen getreten werden&quot;, erklärte Gernot  Lennert von der DFG-VK Hessen. (Aktualisiert am 15.12.2011)</description>
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<title>Türkei: Kriegsdienstverweigerer &#304;nan Süver vorzeitig aus der Haft entlassen
</title>
<description>(14.12.2011) Vergangenen Freitag wurde der türkisch-kurdische Kriegsdienstverweigerer  Inan Süver vorzeitig aus der Haft entlassen. Inan Süver erklärte, dass er sehr glücklich und aufgeregt sei, nun  aus dem Gefängnis zu sein und wieder am täglichen Leben teilnehmen zu  können.
Wir möchten allen danken, die mit ihrer Unterstützung zu seiner Freilassung beigetragen haben. (Aktualisiert am 03.02.2012)</description>
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<title>Griechenland und Nordzypern: Beendet die Militärgerichtsverfahren gegen Kriegsdienstverweigerer
</title>
<description>(12.12.2011) Das Europäische Büro zur Kriegsdienstverweigerung (EBCO) begrüßt die kürzlich ergangene wegweisende Entscheidung im Fall des türkisch-zypriotischen Kriegsdienstverweigerers Murat Kanatli.  Am 8. Dezember folgte das Militärgericht in Lefkosa (&quot;Nord&quot;-Nikosia,  Zypern) der Forderung von Murat Kanatli, seinen Fall mit Bezug auf die  Gedanken- und Redefreiheit dem Verfassungsgericht zu überstellen.
EBCO ruft das Militärgericht in Ioannina, Griechenland, dazu auf, sich selbst im Fall des Kriegsdienstverweigerers Gerasimos Koroneos im morgigen Verfahren für nicht-zuständig zu erklären. EBCO fordert für beide, Murat Kanatli wie Gerasimos Koroneos, die unverzügliche und bedingungslose Beendigung ihrer Verfolgung. (Aktualisiert am 03.02.2012)</description>
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<title>Ägypten: Militärgericht vertagt zum 5. Mal Verfahren gegen Militärkritiker
- Maikel Nabil Sanad seit über 105 Tagen im Hungerstreik
</title>
<description>(08.12.2011) Im Fall des ägyptischen Militärkritikers Maikel Nabil Sanad hat das  Militärgericht gestern nicht wie angekündigt ein Urteil im  Wiederholungsprozess gesprochen. Stattdessen wurde nach fünf Minuten das  Verfahren auf den 14. Dezember vertagt. Das Berufungsgericht hatte  bereits am 11. Oktober das bisherige Urteil von drei Jahren gegen Maikel  Nabil Sanad für &quot;null und nichtig&quot; erklärt. Es hatte ihn aber nicht aus  der Haft entlassen, sondern das Verfahren an das untergeordnete Gericht  zur erneuten Urteilsfindung zurück verwiesen. Unterdessen ist Maikel  Nabil Sanad immer noch in Haft und befindet sich aus Protest gegen das  Verfahren seit dem 23. August 2011 in Hungerstreik. Er nimmt Fruchtsäfte  und Milch zu sich. (Aktualisiert am 08.12.2011)</description>
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<title>Inhaftierter ägyptischer Blogger Maikel Nabil Sanad erhält ersten Freiheitspreis
</title>
<description>(02.12.2011) Auf der Generalversammlung der Internationalen Föderation der Liberalen  Jugend in Istanbul (Türkei) wurde Maikel Nabil Sanad der erste IFLRY Freedom Award für sein großes Engagement für die Freiheit verliehen. (Aktualisiert am 08.12.2011)</description>
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<title>Türkei: Wegweisendes Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte zur Kriegsdienstverweigerung
</title>
<description>(23.11.2011) Zum ersten Mail hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte die  Türkei wegen Verletzung des Artikels 9 der Europäischen  Menschenrechtskonvention verurteilt, der die Gedanken-, Gewissens- und  Religionsfreiheit schützt. Der Anwalt des Antragstellers Yusun Ercep,  Tülin Alsanacak, erklärte, das Urteil manifestiere das Recht auf  Kriegsdienstverweigerung in der Türkei. (Aktualisiert am 24.11.2011)</description>
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<title>Das Fehlen einer Alternative zum Militärdienst in der Türkei verletzt das Recht auf Kriegsdienstverweigerung
</title>
<description>(22.11.2011) In der heutigen noch nicht rechtskräftigen Kammerentscheidung im Fall Ercep gegen Türkei (Antrag Nr. 43965/04) hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte einstimmig entschieden:
Es liegt eine Verletzung des Artikels 9 (Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit) der Europäischen Menschenrechtskonvention vor;
Es liegt eine Verletzung des Artikels 6 (Recht auf ein faires Verfahren) der Konvention vor. (Aktualisiert am 03.02.2012)</description>
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<title>Türkei: Kriegsdienstverweigerer steht wegen &quot;Distanzierung des Volkes vom Militär&quot; vor Gericht
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<description>(21.11.2011) Kriegsdienstverweigerer Süleyman Tatar stand am Montag wegen  &quot;Distanzierung des Volkes vom Militär&quot; vor Gericht, einer Anklage nach  Artikel 318 des Türkischen Strafgesetzbuches (TCK). Tatar, Mitglied der Plattform Kriegsdienstverweigerung für den Frieden,  ist angeklagt, die Gesellschaft gegenüber dem Militärdienst feindlich  beeinflusst zu haben, indem er während eines Protestes an der  Bo&#287;azici-Universität in einer Presseerklärung Antikriegspositionen  bezogen hatte. (Aktualisiert am 01.12.2011)</description>
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<title>Türkei: Kriegsdienstverweigerung steht &quot;nicht auf unserer Tagesordnung&quot;
</title>
<description>(20.11.2011) (Sivas/Antalya) Es gäbe keine Pläne, so erklärte der  Verteidigungsminister, ein Recht auf Kriegsdienstverweigerung  einzuführen, auch wenn der stellvertretende Premierminister Andeutungen  über einen alternativen Dienst für Pazifisten gemacht habe. (Aktualisiert am 21.11.2011)</description>
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<title>Türkei könnte die Kriegsdienstverweigerung entkriminalisieren
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<description>(15.11.2011) Die türkische Regierung denkt darüber nach, die Kriegsdienstverweigerung  zu legalisieren, sagten Minister am Dienstag. Sie signalisierten damit  eine überraschende Wendung einer lange währenden Politik. (Aktualisiert am 16.11.2011)</description>
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<title>Ägypten: Militär verschleppt Verfahren gegen Militärkritiker Maikel Nabil Sanad
- Seit über 80 Tagen im Hungerstreik
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<description>(15.11.2011) Im Fall des ägyptischen Militärkritikers Maikel Nabil Sanad hat das  Militärgericht am vergangenen Sonntag das Verfahren erneut vertagt. Der  Rechtsanwalt, der Maikel Nabil Sanad vom Militärgericht als Verteidiger zugewiesen wurde, beantragte die Vertagung. Unterdessen ist Maikel Nabil  Sanad immer noch in Haft und befindet sich aus Protest gegen das  Verfahren seit dem 23. August 2011 in Hungerstreik. Das Verfahren soll  am 27. November 2011 fortgesetzt werden.
&quot;Das Gericht wies den vom Gericht bestellten Anwalt an, das zu tun,  was das Gericht wollte&quot;, erklärte die Solidaritätsgruppe Free Maikel Nabil! in Kairo,  &quot;und er beantragte erneut die Vertagung, um vier Zeugen vorzuladen und  einen Bericht des militärischen Geheimdienstes über den Blog von Maikel  Nabil Sanad zu erhalten. Das alles ist nur eine Farce. Es soll nur so  aussehen, als ob es ein richtiges Verfahren ist.&quot; (Aktualisiert am 16.11.2011)</description>
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<title>Solidarität mit verfolgten Bloggern in Ägypten - Schluss mit der Militärgerichtsbarkeit!
- Freiheit für Maikel Nabil Sanad, Alaa Abd El Fattah und alle anderen Gefangenen!
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<description>(12.11.2011) Seit dem Sturz des Mubarak-Regimes hat der regierende Militärrat  tausende Menschen vor Militärtribunale gestellt und inhaftiert.  Mittlerweile sollen mehr als 12 000 Zivilpersonen von Militärtribunalen  verurteilt worden sein.
Dagegen hat sich inzwischen die Kampagne No MilitaryTrials (&quot;Keine Militärgerichte&quot;) gebildet. Sie bittet vor allem die Bewegungen,  die sich von den Revolutionen in Nordafrika inspirieren ließen, um  Solidarität. Zum Beispiel rufen Gruppen aus Ägypten für den 12. November  2011 zu einem internationalen Aktionstag zur &quot;Verteidigung der  Ägyptischen Revolution - Für das Ende der Militärgerichtsbarkeit&quot; auf. (Aktualisiert am 13.11.2011)</description>
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<title>Waffenexporte ins südliche Afrika: Ein Geschäft mit dem Tod
- Film zur Veranstaltungsreihe
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<description>(07.11.2011) Rechtzeitig zur Veranstaltungsreihe "Waffenexporte ins südliche Afrika: Ein Geschäft mit dem Tod" erschien der gleichnamige Film. Er dokumentiert den Umfang und die Abläufe zur Genehmigung von Waffenexporten durch die deutsche Bundesregierung. Am Beispiel von Saudi-Arabien und Angola wird auf die Folgen hingewiesen. (Aktualisiert am 10.11.2011)</description>
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<title>Vorwort zur Broschüre "Waffenexporte ins südliche Afrika: Ein Geschäft mit dem Tod"
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<description>(01.11.2011) Es geht um Waffen. Es geht um Kriegsvorbereitung. Und es geht um riesige  Summen, die geradezu zu Korruption und Bestechung einladen. Der  Waffenexport floriert, Deutschland ist der größte Waffenexporteur der  Europäischen Union und liegt hinter den USA und Russland weltweit an  dritter Stelle der Waffenlieferanten. (Aktualisiert am 01.11.2011)</description>
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<title>Türkei: Haftstrafe von &#304;nan Süver wird möglicherweise reduziert
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<description>(28.10.2011) Nach der Untersuchung des Kriegsdienstverweigerer Süver durch das GATA  Militärkrankenhaus stellte der Bericht des Krankenhauses fest, dass  aufgrund seiner psychischen Krankheit die Strafe zu reduzieren sei.  Vorgeschlagen wurde auch, dass Süver die verbleibende Haft im  Krankenhaus verbüßen solle. Der Kriegsdienstverweigerer war 2007 wegen  Unerlaubter Abwesenheit verurteilt worden. (Aktualisiert am 07.11.2011)</description>
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