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<title>Connection e.V.: Stichwort News - Kampagnen</title>
<description>Anzeige der letzten 20 Beiträge aus News und Kampagnen: Informationen zur antimilitaristischen Arbeit, zu Rekrutierung, Verweigerung, Flucht und Asyl</description>
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<title>Connection e.V.: Stichwort News - Kampagnen</title>
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<title> Britischer Verweigerer des Afghanistankrieges Joe Glenton aus der Haft entlassen
-  &quot;Zieht die Soldaten aus Afghanistan ab&quot;
</title>
<description>(28.07.2010) Der vor wenigen Tagen aus der Haft entlassene britische Verweigerer Joe Glenton sprach gestern anlässlich einer Antikriegsversammlung in London zum ersten Mal in der Öffentlichkeit. Er forderte den Rückzug der Truppen aus Afghanistan und ergänzte: &quot;Für mich war und ist es eine Ehre zu verweigern. Ich habe festgestellt, dass der wahre Feind nicht der ist, auf den du das Gewehr richtest, sondern derjenige, der hinter und über dir steht und dich auffordert, abzudrücken.&quot; Joe Glenton wurde am 12. Juli vorzeitig aus der Haft entlassen. (Aktualisiert am 28.07.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Großbritannien: Berufungsgericht bestätigt neunmonatige Haftstrafe
- Ausführlicher Bericht über die Verhandlung
</title>
<description>(05.05.2010) Für den 21. April hatte die Stop the War Coalition zu einer Mahnwache vor dem Royal Court in London aufgerufen. Etwa 30 Männer und Frauen zeigten dort ihre Solidarität mit Joe Glenton, der gegen die Verurteilung zu neun Monaten Haft Berufung eingelegt hatte. Die Richter entschieden jedoch, dass die Haftstrafe weder prinzipiell falsch noch zu hoch gewesen sei. Die Armee hat beschlossen, Joe Glenton nach der Haft aus dem Militärdienst zu entlassen. (Aktualisiert am 10.05.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Berufungsgericht bestätigt Verurteilung von Joe Glenton zu neun Monaten Haft
- Britischer Afghanistankriegs-Verweigerer weiter in Haft
</title>
<description>(22.04.2010) Nach Informationen der britischen Organisation Payday verwarf der High Court in London gestern die Berufung des britischen Verweigerers des Afghanistankriegs, Joe Glenton, und bestätigte die Verurteilung zu neun Monaten Haft wegen Unerlaubter Abwesenheit. Connection e.V., die Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Hessen und Iraq Veterans Against the War (IVAW) Europe sehen seine Bestrafung als Maßnahme, um Kritik im Militär zu unterdrücken. &quot;Seit 2003&quot;, so Rudi Friedrich vom Kriegsdienstverweigerungsnetzwerk Connection e.V., &quot;verließen nach Angaben des britischen Kriegsministeriums mehr als 17.000 Soldaten unerlaubt die britische Armee. Das ist eine klare Abstimmung mit den Füßen: Gegen die auch in Großbritannien stark kritisierten Kriegseinsätze in Irak und Afghanistan.&quot; Chris Capps, Sprecher von IVAW Europe ergänzte: &quot;Sie nahmen sich Joe Glenton vor, weil er das ausgesprochen hatte, was so viele Soldaten denken. Es sollten die verurteilt werden, die den Krieg angezettelt haben und ihn führen, nicht die, die ihn verweigern.&quot; (Aktualisiert am 11.06.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Britischer Verweigerer Joe Glenton zu 9 Monaten Haft verurteilt
- Organisationen rufen zu Solidaritätsschreiben auf
</title>
<description>(07.03.2010) Am 5. März 2010 wurde der britische Afghanistankriegsverweigerer Joe Glenton zu einer neunmonatigen Haftstrafe wegen Unerlaubter Abwesenheit verurteilt. Connection e.V., Iraq Veterans Against the War Europe und die Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Hessen verurteilen gemeinsam mit vielen anderen Organisationen weltweit schärfstens das Urteil des Militärgerichts in Colchester. Die Organisationen rufen zu Solidaritätsschreiben an Joe Glenton auf. (Aktualisiert am 28.07.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Internationaler Aktionstag für britischen Afghanistanverweigerer Joe Glenton
- 4./5. März 2010 - Frankfurt, Colchester, Cremona, Istanbul, London, Moskau, Philadelphia, Rom
</title>
<description>(03.03.2010) Zum Militärstrafverfahren gegen den britischen Afghanistanverweigerer Joe Glenton fordern Antikriegsgruppen in verschiedenen Ländern die Einstellung aller Verfahren gegen ihn und seine Entlassung aus dem Militärdienst. Joe Glenton muss sich am 5. März vor einem Militärgericht wegen Unerlaubter Abwesenheit verantworten. Ihm droht eine Haftstrafe von bis zu zwei Jahren. Eine Mahnwache und Kundgebung findet am 4. März 2010, 16.30 Uhr, Bockenheimer Landstr. 38 in Frankfurt/Main statt. (Aktualisiert am 06.03.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>US-Deserteur André Shepherd braucht Asyl!
- Ein Aufruf zum Antikriegstag 2009 - Unterzeichnet von über 100 Gruppen und Organisationen
</title>
<description>(01.09.2009) US-Deserteur André Shepherd hatte im November 2008 in Deutschland Asyl beantragt. Eine Entscheidung des Bundesamtes für Migration steht nach wie vor aus. Über 100 Gruppen und Organisationen fordern zum 1. September 2009 "die Bundesregierung auf, ihm Asyl zu gewähren und generell Verweigerer und Verweigerinnen zu schützen, die sich den Verbrechen der Kriege entziehen und flüchten". (Aktualisiert am 10.05.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>US-Deserteur André Shepherd zum Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung
- "Wir werden nicht ruhen, bis die Kriegsverbrecher vor Gericht stehen"
</title>
<description>(15.05.2009) Connection e.V. und
das Military Counseling Network, die André Shepherd von Beginn an in
seinem Asylantrag unterstützen, den er im November 2008 in Deutschland stellten, betonten heute die Bedeutung des noch laufenden Asylverfahrens. Die Organisationen bitten angesichts der Bedeutung des Falles um weitere Unterstützung. (Aktualisiert am 12.07.2009)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Israel: Friedensaktivisten stehen unter Anklage
- Erneut Kriegsdienstverweigerin inhaftiert
</title>
<description>(29.04.2009) Am 26. April 2009 wurden fünf Aktive der israelischen Friedensorganisation New Profile durch die israelische Polizei verhaftet. Ihre Computer wie auch die Computer von Familienangehörigen wurden beschlagnahmt. Nach einem Verhör wurden sie nur unter der Auflage frei gelassen, 30 Tage lang keinen Kontakt zueinander zu haben. Wenige Tage zuvor war erneut eine Kriegsdienstverweigerin zu einer Arreststrafe verurteilt worden. (Aktualisiert am 12.05.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Veteranen wenden sich gegen Kriege in Afghanistan und Irak
- Alle Beiträge des Winter Soldier Hearing Europe online
</title>
<description>(16.03.2009) Über 150 Personen besuchten das Winter Soldier Hearing am vergangenen Samstag in Freiburg. Neun Veteranen und Soldaten aus den Armeen der USA, Großbritanniens und Deutschlands sprachen dort über ihre Erfahrungen und bezogen Stellung gegen die Kriege in Afghanistan und Irak. Alle Beiträge sind online abzurufen. (Aktualisiert am 12.05.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>"Wir müssen das ruinöse Unternehmen beenden"
- Veteranen zum Irak- und Afghanistankrieg - Hearing Winter Soldier am 14. M?rz in Freiburg
</title>
<description>(10.03.2009) "Zu lange hat die US-Regierung alles getan, um die
Realität über die eigene Kriegspolitik zu verschweigen", erklärte heute
der US-Deserteur André Shepherd. "Während die Bevölkerung mit einer
verschleierten Sicht der Ereignisse abgespeist wurde, wollen wir zeigen, was
tatsächlich passiert. Wir müssen das ruinöse Unternehmen beenden." Chris Arendt, Zack Baddorf, Chris Capps-Schubert, Dave
Cortelyou, Eddie Falcon, Lee Kamara, Christian Neumann, André Shepherd und
Martin Webster, Veteranen und Soldaten der Kriege in Irak und Afghanistan,
werden am kommenden Samstag in Freiburg über ihre Erfahrungen berichten.</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Eritrea:  Vier Jugendliche nach versuchter Flucht erschossen
- Eritreische Oppositionsgruppen rufen zur Protestdemonstration auf
</title>
<description>(25.02.2009) Vier Schüler wurden Anfang des Jahres nach einem Versuch, illegal die Grenze
nach Äthiopien zu überqueren, vom eritreischen Militär gestellt und ermordet.
Das wurde am 11. Februar bekannt. Aus diesem
Anlass rufen eritreische zivilgesellschaftliche Organisationen und
Oppositionsgruppen zu einem Trauermarsch auf: Samstag, den 28. Februar 2009, 11 Uhr, vor dem Hauptbahnhof in Frankfurt/Main.</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Irakveteranen gegen den Krieg laden zum Hearing am 14. März in Freiburg
- Soldaten schildern ihre Erfahrungen in den Kriegen in Irak und Afghanistan
</title>
<description>(12.02.2009) Wenige Wochen vor dem 60. Jahrestag der Gründung der NATO
werden deutsche, britische und US-amerikanische Soldaten und Veteranen über
ihre Einsätze im Irak und Afghanistan berichten. Sie werden schildern, was dort
tatsächlich Tag für Tag passiert. Das wird am 14. März 2009 in Freiburg stattfinden.</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>US-Deserteur André Shepherd erhält Friedenspreis
- Bislang keine Entscheidung im Asylverfahren
</title>
<description>(04.02.2009) Am kommenden Samstag, dem 7. Februar 2009, wird dem
US-Deserteur André Shepherd der Friedenspreis des Munich American Peace
Committee verliehen, einer US-amerikanischen Friedensgruppe mit Sitz in
München. "Wir wollen André Shepherd
auszeichnen", so Richard Forward für die Preisverleiher, "weil er
mutig und überzeugt die Kriege in Irak und Afghanistan verweigert, trotz der
drohenden Strafverfolgung." In dem beim Bundesamt für Migration anhängigen Asylverfahren
ist bislang noch keine Entscheidung ergangen.</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Israel: Zwei Kriegsdienstverweigerinnen inhaftiert
</title>
<description>(16.01.2009) Vor zwei Tagen wurden die Kriegsdienstverweigerinnen Raz Bar-David Varon und Maya Yekhieli-Wind zu jeweils 14 Tagen Militärarrest verurteilt. Beide weigern sich, den Militärdienst abzuleisten. Für Raz Bar-David Varon ist dies bereits die vierte Haftstrafe. Das teilte die Gruppe der Shministim gestern gegenüber Connection e.V. mit. Connection e.V. ruft zur Unterstützung der israelischen Verweigerer auf.</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Israel: Erster Reservist wegen Verweigerung in Gaza inhaftiert
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<description>(13.01.2009) In Israel wurde der erste Reservist, der sich dem Kriegseinsatz im Gazastreifen verweigert, zu 14 Tagen Arreststrafe verurteilt. Das berichtete gestern die Organisation Courage to Refuse (Mut zum Verweigern), die zugleich darauf hinwies, dass der Reservist seinen Namen nicht genannt haben möchte. In Courage to Refuse haben sich Soldaten und Offiziere der israelischen Armee zusammen geschlossen, die sich gegen die Besatzungspolitik der israelischen Regierung wenden.</description>
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<title>Israelische Organisation ruft zur Verweigerung auf
- Reservisten verweigern Einsatz im Gazastreifen
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<description>(09.01.2009) Die israelische Organisation Courage to Refuse (Mut zum Verweigern) rief gestern mit einer Anzeige in der Tageszeitung Ha'aretz zur Verweigerung des Einsatzes im Gazastreifen auf. Courage to Refuse berichtete zugleich, es gebe erste Verweigerer des Kriegseinsatzes in Gaza. Schon seit einigen Monaten werden junge Männer und Frauen, die sich in der Gruppe der Shministin (AbiturientInnen) zusammengeschlossen haben, wegen ihrer Kriegsdienstverweigerung verfolgt.</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>US-Verweigerer brauchen Schutz und Asyl
- Connection e.V. zur Asylantragstellung des US-Deserteurs André Shepherd
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<description>(27.11.2008) Wenn sich ein Soldat entsprechend dem internationalen Recht verhalten will, kann es in diesem Fall nur eine Konsequenz geben: die Pflicht zu verweigern.</description>
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<title>US-Deserteur beantragt Asyl
- Erklärung von André Shepherd auf der Pressekonferenz in Frankfurt/M.
</title>
<description>(27.11.2008) Mein Name ist André Shepherd. Ich war Mitglied der US-Armee, bis mir klar wurde, dass mein Gewissen mir nicht länger erlaubt, dort weiter zu dienen. Ich bin zur Zeit unerlaubt abwesend (AWOL) und habe in Deutschland politisches Asyl beantragt. Ich bitte Sie für dieses schwierige Unterfangen um Ihre Unterstützung.</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Erster Asylantrag eines US-Deserteurs in Deutschland
- André Shepherd stellte heute seine Gründe vor
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<description>(27.11.2008) Auf der heutigen Pressekonferenz in Frankfurt/Main stellte der US-Deserteur André Shepherd der deutschen Öffentlichkeit seinen Asylantrag vor. Er hatte den Antrag am Tag zuvor als erster US-Deserteur des Irakkrieges beim Bundesamt für Migration gestellt. Die Pressekonferenz wurde ausgerichtet von der in Bammental ansässigen Beratungsstelle für US-SoldatInnen, Military Counseling Network, und dem Kriegsdienstverweigerungsnetzwerk Connection e.V.</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Aktuelles aus Kanada
- Zur Situation von US-Deserteuren
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<description>(30.10.2008) Lee Zaslofsky von der War Resisters' Support Campaign (Unterstützungskampagne der KriegsgegnerInnen) aus Kanada berichtete über die aktuelle Situation der US-Deserteure, die dort Asyl gesucht haben. (d. Red.)</description>
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