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<title>Connection e.V.: Stichwort News - Kampagnen</title>
<description>Anzeige der letzten 20 Beiträge aus News und Kampagnen: Informationen zur antimilitaristischen Arbeit, zu Rekrutierung, Verweigerung, Flucht und Asyl</description>
<language>de-de</language>
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<title>Connection e.V.: Stichwort News - Kampagnen</title>
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<title>Israel: Kriegsdienstverweigerer Natan Blanc zum 10. Mal verurteilt
- Internationale Online-Petition gestartet
</title>
<description>(21.05.2013) Der israelische Kriegsdienstverweigerer Natan Blanc wurde am Sonntag, den 12. Mai, zum zehnten Mal vom Militär verurteilt: zu 28 Tagen Haft.  Mit der nun erfolgten Verurteilung summieren  sich die Haftstrafen auf  sechs Monate. Connection e.V. ruft heute zu seiner Unterstützung gemeinsam mit New Profile, Amnesty International, War Resisters' International, Yesh Gvul und Gush Shalom dazu auf, über change.org eine online-Petition an den israelischen Verteidigungsminister zu unterzeichnen. (Aktualisiert am 21.05.2013)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Freiheit für alle inhaftierten und verfolgten Kriegsdienstverweigerer!
- 15. Mai: Internationaler Tag der Kriegsdienstverweigerung
</title>
<description>(15.05.2013) &quot;Zum Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerer (15. Mai) macht Connection e.V. exemplarisch auf inhaftierte und verfolgte Kriegsdienstverweigerer und  -verweigerinnen aufmerksam&quot;, so heute Rudi Friedrich vom  Kriegsdienstverweigerungsnetzwerk. &quot;Die Kriegsdienstverweigerung  ist zwar eine individuelle Entscheidung. Sie weist aber weiter.  Kriegsdienstverweigerer sind Sand im Getriebe eines Militärs, das in  vielen Ländern für die Ziele der Herrschenden Krieg führt. Sie wenden  sich mit ihrer Entscheidung gegen den Kreislauf der Gewalt.&quot; (Aktualisiert am 15.05.2013)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>US-Kriegsdienstverweigerin zu 14 Monaten Haft verurteilt
- Zwei Verweigerer in USA in Haft
</title>
<description>(30.04.2013) Die US-Kriegsdienstverweigerin Kimberly Rivera wurde gestern vom  Militärgericht in Fort Carson zu 14 Monaten Haft und unehrenhafter Entlassung wegen Desertion verurteilt. Aufgrund einer Vereinbarung im Vorfahren muss sie zehn Monate in Haft bleiben. Kimberly Rivera war nach Kanada geflüchtet,  um nicht wieder im Irakkrieg eingesetzt zu werden.
Bereits am 22. März 2013 war ein weiterer US-Kriegsdienstverweigerer,  der ebenfalls in Kanada Schutz gesucht hatte, zu 15 Monaten Haft  verurteilt worden. Aufgrund einer Vereinbarung im Vorverfahren muss Justin Colby neun Monate in Haft bleiben. Er war vor seiner Flucht nach Kanada von seinem Vorgesetzten unter Druck  gesetzt  worden, keinen Antrag auf Kriegsdienstverweigerung zu stellen. (Aktualisiert am 30.04.2013)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Prozess gegen US-Kriegsdienstverweigerin Kimberly Rivera am 29. April 2013
- Bitte um Protest- und Unterstützungsschreiben
</title>
<description>(25.03.2013) Am 29. April 2013 findet in Fort Carson das Verfahren gegen  US-Kriegsdienstverweigerin Kimberly Rivera vor dem Militärgericht statt. Ihr  droht eine Haftstrafe von bis zu fünf Jahren wegen Unerlaubter  Abwesenheit und Desertion. Connection e.V. forderte heute die US-Militärbehörden auf, Kimberly Rivera unverzüglich freizulassen und bittet um Protest- und Unterstützungsschreiben über www.Connection-eV.org/kimberly-form. (Aktualisiert am 30.04.2013)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Asylantrag des US-Deserteurs André Shepherd wird dem Europäischen Gerichtshof vorgelegt
- Verhandlung vor dem Verwaltungsgericht München abgesetzt
</title>
<description>(18.01.2013) Gestern teilte das Verwaltungsgericht München dem von US-Deserteur  André Shepherd beauftragten Rechtsanwalt Reinhard Marx mit, dass die  für kommenden Mittwoch angesetzte Verhandlung zum Asylantrag abgesetzt  wird. Das Verwaltungsgericht München wird ein Vorabentscheidungsersuchen an den Europäischen Gerichtshof in Luxemburg richten und deshalb das Verfahren aussetzen. Es entspricht damit dem Antrag von RA Reinhard Marx. (Aktualisiert am 17.05.2013)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Solidarität mit US-Deserteur André Shepherd
- Einladung zu Pressekonferenz - Aktion - Gerichtsverhandlung
</title>
<description>(15.01.2013) Am 23. Januar 2013 wird vor dem Verwaltungsgericht in München über das  im November 2008 eingereichte Asylbegehren des US-Deserteurs André  Shepherd verhandelt. Pro Asyl, Connection e.V., Flüchtlingsrat Bayern, DFG-VK Bayern, MAPC und MCN laden hiermit herzlich nach München ein:
Mittwoch, 23. Januar 2013 in München
10.30 Uhr: Pressekonferenz im Eine-Welt-Haus, Schwanthalerstr. 80
12.00 Uhr: Solidaritätsaktion vor dem Verwaltungsgericht München, Bayerstr. 30
13.00 Uhr: Verhandlung im Verwaltungsgericht München, Bayerstr. 30 (Aktualisiert am 21.01.2013)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Protestsong "Set Bradley Manning Free" von und mit Rüdiger Schilp
- Audiolink zu Radio99Prozent
</title>
<description>(27.11.2012)  (Aktualisiert am 29.11.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>US-Whistleblower vor Gericht
- Aktionstag am 27. November 2012: Free Bradley Manning
</title>
<description>(25.11.2012) Zum Auftakt eines weiteren Termins im Vorverfahren rufen das Bradley Manning Support Network und die Initiative Free Bradley Manning Rhein-Main zu einem Aktionstag am 27. November 2012 auf und fordern die Freilassung von Bradley Manning  sowie die Einstellung aller Verfahren gegen den Whistleblower. (Aktualisiert am 28.11.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Waffenexporte ins südliche Afrika: Ein Geschäft mit dem Tod
- Überblick über die Veranstaltungstermine 2011 und 2012
</title>
<description>(24.11.2012) Die Exporte von Kriegswaffen und Rüstungsgütern nehmen kontinuierlich   zu. U-Boote und Kriegsschiffe, Kampfjets und Militärhubschrauber,   Panzer und Raketenwerfer, Sturmgewehre und Maschinenpistolen, Lizenzen   zur Waffenproduktion und ganze Rüstungsfabriken werden in alle Welt   exportiert. Zu den Empfängern zählen Diktaturen und autoritäre Regime in   Afrika, Asien oder Lateinamerika, die die Menschenrechte mit Füßen   treten.
Was das konkret für die Menschen in den   Empfängerländern bedeutet, machten wir am Beispiel einiger Länder des   südlichen Afrikas mit einer Veranstaltungsreihe deutlich . Wir   konnten dafür den aus Angola stammenden Kriegsdienstverweigerer und   Journalisten Emanuel Matondo gewinnen. Er arbeitet seit Jahren zu Themen   wie Krieg, Militär, Rüstungsexporte, Korruption und den sich in den   Gesellschaften des südlichen Afrikas dagegen entwickelnden Widerstand. (Aktualisiert am 26.11.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Türkei: Friedensmarsch endet diesen Samstag in Ankara
- Große Unterstützung für Aktion der türkischen Kriegsdienstverweigerer
</title>
<description>(18.10.2012) Mit einem Konzert werden diesen Samstag (20. Oktober 2012) der türkische  Kriegsdienstverweigerer Halil Savda und seine WegbegleiterInnen in  Ankara begrüßt. Halil Savda hatte am 1. September 2012 einen 1.300 km  langen Friedensmarsch in Roboski (türkisch: Ortasu) begonnen, um ein  Zeichen gegen den Krieg in den kurdischen Gebieten der Türkei zu setzen:  &quot;Wir befinden uns in der Türkei zur Zeit an einem historischen  Scheideweg zwischen Krieg und Frieden.&quot; (Aktualisiert am 19.11.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>US-Kriegsgegnerin nach Abschiebung inhaftiert
- Bitte um Protest- und Unterstützungsschreiben
</title>
<description>(10.10.2012) Die US-Kriegsgegnerin Kimberly Rivera wurde von US-Militärbehörden  inhaftiert, nachdem sie sich aufgrund der Abschiebungsverfügung der  kanadischen Behörden am 20. September 2012 an der Grenze stellte. Vor  wenigen Tagen wurde sie in das Militärgefängnis Fort Carson, Colorado,  überstellt. Der Kriegsdienstverweigerin droht dort ein Strafverfahren  wegen Desertion und damit eine Verurteilung von bis zu fünf Jahren Haft.  Mit der Inhaftierung wurde sie auch von ihren vier Kindern und ihrem  Ehemann getrennt.
Connection e.V. forderte heute die US-Regierung auf, Kimberly Rivera unverzüglich freizulassen und bittet um Protest- und Unterstützungsschreiben über www.Connection-eV.org/kimberly-form. (Aktualisiert am 25.03.2013)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Connection e.V. zieht um
</title>
<description>(26.09.2012) Zum 1. Oktober 2012 wird Connection e.V. neue Räume in Offenbach  am Main beziehen. Die Adressenänderung nutzen wir auch, um unsere eMail-Adresse  und unsere Website umzustellen.
 
Ab 1. Oktober 2012 sind wir für Sie erreichbar unter:
Connection e.V., Von-Behring-Str. 110, 63075 Offenbach
Tel.: 069-82375534, Fax: 069-82375535
eMail: office(at)Connection-eV.org, www.Connection-eV.org (Aktualisiert am 28.11.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>US-Kriegsgegnerin droht Abschiebung aus Kanada
- Urgent Action für Kimberly Rivera
</title>
<description>(17.09.2012) Am 20. September 2012 soll die Irakkriegsverweigerin Kimberly Rivera aus  Kanada in die USA abgeschoben werden. Dort droht ihr ein  Militärgerichtsverfahren wegen Desertion und damit eine Haftstrafe  zwischen zwei und fünf Jahren. &quot;Meine größte Angst ist&quot;, so Kimberly  Rivera vergangenen Freitag, &quot;dass ich wegen meiner Ablehnung des  Irakkrieges im Gefängnis sitze und von meinen Kindern getrennt bin.&quot; (Aktualisiert am 26.11.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Bewegungsstiftung fördert Arbeit zur Kriegsdienstverweigerung in der Türkei
- Erneute Verurteilung der Türkei durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte
</title>
<description>(15.06.2012) Das vom Kriegsdienstverweigerungsnetzwerk Connection e.V. im Mai 2012 initiierte Projekt &quot;Für das Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung&quot; wird durch die Bewegungsstiftung unterstützt. Das teilte uns die Stiftung vor wenigen Tagen mit. &quot;Wir  sind sehr froh&quot;, so Rudi Friedrich für Connection e.V., &quot;dass wir nun wichtige Aktionen und Arbeit  gemeinsam mit den AntimilitaristInnen in der Türkei umsetzen können.  Durch diesen Beschluss werden die türkischen Kriegsdienstverweigerer  gestärkt: Für das gemeinsame Ziel, in der Türkei das Menschenrecht auf  Kriegsdienstverweigerung durchzusetzen. Wir danken der Bewegungsstiftung, aber auch allen Spendern und Spenderinnen, die bislang zur Finanzierung beigetragen haben.&quot;
Wir bitten weiter um Spenden für das Projekt über www.Connection-eV.org/tuerkeispende-form oder www.betterplace.org. (Aktualisiert am 30.07.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Rundreise des ägyptischen Militärkritikers Maikel Nabil Sanad und seines Bruders Mark Sanad
- Einladung zur Pressekonferenz
</title>
<description>(16.05.2012) Hiermit möchten wir Sie herzlich zur Auftaktpressekonferenz der Veranstaltungsreihe "Ägyptischer Frühling - Zwischen Revolution und Militärherrschaft" mit dem ägyptischen Militärkritiker Maikel Nabil Sanad und seinem Bruder Mark Sanad einladen. Die Pressekonferenz findet statt:
am Montag, 21. Mai 2012, 11.00 Uhr
im Frankfurter Presseclub
Ulmenstr. 20/Ecke Kettenhofweg in Frankfurt/M. (Aktualisiert am 01.06.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Ägyptischer Frühling - Zwischen Revolution und Militärherrschaft
- Veranstaltungsreihe mit dem Militärkritiker Maikel Nabil Sanad und seinem Bruder Mark Sanad, 21.-31. Mai 2012
</title>
<description>(02.05.2012) Durch weitgehend gewaltfreie Massenproteste wurde im Februar 2011 der  ägyptische Präsident Husni Mubarak entmachtet. Die Regierungsgeschäfte  übernahm der Oberste Militärrat. Trotz der Ende 2011 durchgeführten  Wahlen hält das Militär weiter die Macht in den Händen und ging nicht  auf die Forderung ein, diese einem zivilen Gremium zu übergeben. Die Zweifel der Demokratiebewegung, ob es wirklich einen demokratischen Wandel geben wird, sind groß.
Wir haben die beiden Brüder Maikel und Mark Sanad für eine Veranstaltungsreihe vom 21.-31. Mai 2012  nach Deutschland eingeladen. Sie werden mit ihren kritischen Positionen  zum Militär, den Aktivitäten in der Demokratiebewegung und ihrer Arbeit  zu Kriegsdienstverweigerung und Menschenrechten ein differenziertes  Bild über die Lage in Ägypten liefern. Veranstaltungen finden statt in Köln, Bremen, Hamburg, Leipzig, Lahnstein, Mainz, Landshut und Ravensburg. (Aktualisiert am 14.09.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Türkischer Kriegsdienstverweigerer Halil Savda aus Haft entlassen
</title>
<description>(18.04.2012) Der türkische Kriegsdienstverweigerer Halil Savda wurde am 13. April auf Bewährung aus der Haft entlassen, berichtete amnesty international. In der Haft erhielt Halil Savda mehrere Hundert Briefe und Postkarten.  Er dankt allen für die gezeigte Solidarität: &quot;Dies war eine enorme  moralische Unterstützung.&quot; Gegen Halil Savda sind noch drei weitere Verfahren wegen &quot;Distanzierung des Volkes vom Militär&quot; anhängig. (Aktualisiert am 14.05.2012)</description>
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<title>"Die Völker der Welt, die die Last der ungerechten Angriffe tragen, müssen die Chance zum Frieden bekommen"
- Brief zu Ostern 2012 an meine FreundInnen und UnterstützerInnen
</title>
<description>(03.04.2012) Es ist nun fast ein Jahr vergangen, seitdem das Bundesamt für Migration  und Flüchtlinge meinen Asylantrag abgelehnt hatte. In dieser Zeit hat  die US-Regierung weiter Soldaten wie mich dazu gezwungen, unter dem  Deckmantel der Demokratie in andere Länder einzumarschieren. Es schmerzt  mich, zu sehen, dass sich dieses einstmals großartige Land dazu  entschieden hat, seine Macht zu benutzen, um die Völker der Welt zu  unterjochen, statt sie zu neuen Höhen emporzuheben. Auch wenn der Krieg  im Irak zu Ende zu sein scheint, es ist noch kein Ende in Sicht für den  verhängnisvollen &quot;Krieg gegen den Terror&quot;. (Aktualisiert am 26.11.2012)</description>
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<title>Türkei: Internationales Treffen zur Kriegsdienstverweigerung macht mobil
- Protest gegen Inhaftierung von Halil Savda
</title>
<description>(02.03.2012) Mit zahlreichen Vorschlägen und Ideen endete ein internationales Treffen  zur Kriegsdienstverweigerung letzten Montag in Istanbul.  Kriegsdienstverweigerer und AntimilitaristInnen aus der Türkei trafen  sich mit VertreterInnen von Connection e.V., der War Resisters' International, dem Quaker United Nations Office und Amnesty International.
Zugleich wurde gegen die Inhaftierung von Halil Savda protestiert, der einen Tag vor dem Treffen festgenommen worden war. (Aktualisiert am 15.03.2012)</description>
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<title>Ägypten: Militärkritiker Maikel Nabil Sanad freigelassen
</title>
<description>(25.01.2012) Das Kriegsdienstverweigerungsnetzwerk Connection e.V. und die Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Hessen begrüßen die Freilassung des ägyptischen Militärkritikers, Bloggers und  Kriegsdienstverweigerers Maikel Nabil Sanad. Er wurde nach 302 Tagen  aufgrund einer Begnadigung von insgesamt 1.959 Gefangenen durch den  Obersten Militärrat Ägyptens gestern Abend aus der Haft entlassen. (Aktualisiert am 25.05.2012)</description>
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