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<title>Connection e.V.: Stichwort Verweigerer organisieren sich selbst</title>
<description>Anzeige der letzten 20 Beiträge zum Stichwort Verweigerer organisieren sich selbst: Informationen zur antimilitaristischen Arbeit, zu Rekrutierung, Verweigerung, Flucht und Asyl</description>
<language>de-de</language>
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<title>Connection e.V.: Stichwort Verweigerer organisieren sich selbst</title>
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<title>Update zum Asylverfahren
- Brief von US-Deserteur André Shepherd
</title>
<description>(10.04.2010) Die letzten drei Monate waren sehr ausgefüllt. Ich habe viel Zeit mit weiteren Recherchen verbracht, und auch damit, mich in die deutsche Kultur einzuleben. Ich habe auch angefangen, ein Buch über meine Erfahrungen zu schreiben, mit der Hoffnung, dass es eines Tages anderen in einer ähnlichen Situation hilfreich sein kann. Noch einmal möchte ich jedem und jeder von Euch danken, für eure Liebe und Unterstützung. Wenn es welche gibt, die über meinen Fall gehört haben und eine Spende tätigen wollen: Bitte macht das. Jedes bisschen hilft uns, den Kampf für Gerechtigkeit und Freiheit fortzusetzen. (Aktualisiert am 28.07.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Griechenland: Türkischer Kriegsdienstverweigerer sollte nach Festnahme abgeschoben werden
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<description>(10.02.2010) Der türkische Verweigerer Rivdan ('Rido') Ceklik ist am 6. Dezember 2009 in Iraklion auf Kreta mit zwanzig anderen vom griechischen Verhaftungsteam MAT 'präventiv' festgenommen und dann nach Athen, zuerst ins Attica-Gefängnis und am 24. Dezember ins Abschiebezentrum Petrou Ralli gebracht worden. Nach Interventionen u.a. vom Europäischen Büro für Kriegsdienstverweigerung (EBCO) kam er am 30. Dezember wieder frei. (Aktualisiert am 15.04.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Eritrea: Libyen bereitet mit eritreischen Behörden Abschiebung von Flüchtlingen vor
</title>
<description>(10.01.2010) Eine eritreische Exilgruppe, die Solidaritätsvereinigung für Gerechtigkeit und Demokratie in Eritrea, erklärte, dass die libyschen Behörden mit Vertretern der eritreischen Regierung in Tripolis die Abschiebung Hunderter eritreischer Flüchtlinge vorbereiten, die gegenwärtig in libyschen Gefängnissen leiden. (Aktualisiert am 16.04.2010)</description>
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<title>Protestaktion vor dem äthiopischen Konsulat
- EWRI: Keine Unterstützung des diktatorischen äthiopischen Regimes!
</title>
<description>(19.11.2009) Mit einer Kundgebung vor dem äthiopischen Konsulat protestierten heute etwa 50 DemonstrantInnen vor dem äthiopischen Konsulat in Frankfurt. Mitglieder der Initiative der äthiopischen KriegsgegnerInnen (EWRI) hatten anlässlich der in Äthiopien beginnenden Kampagnen zur Wahl 2010 zu dieser Kundgebung aufgerufen. (Aktualisiert am 12.05.2010)</description>
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<title>Damit muss endlich Schluss sein
- Berichte über das Kopfgeld für "Auslandstürken"
</title>
<description>(10.11.2009) Seit zum Tabuthema Kopfgelderpressung im Jahre 2007 einige Beiträge veröffentlicht wurden, meldeten sich viele der Betroffenen über unsere eMail-Adresse gegen_kopfgelderpressung(at)gmx(punkt)de zu Wort. Wir wollen einige Rückmeldungen dokumentieren, um die Problematik deutlich zu machen. Alle Namen sind geändert. (Aktualisiert am 12.05.2010)</description>
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<title>Angolanische Antimilitaristische Menschenrechtsinitiative
- Selbstdarstellung
</title>
<description>(31.08.2009) Vor 10 Jahren, genau Ende 1998, wurde die Iniciativa Angolana Antimilitarista para os Direitos Humanos, die Angolanische Antimilitaristische Menschenrechtsinitiative in Berlin von engagierten AngolanerInnen gegründet. Sie ist eine international tätige Friedens- und Bürgerrechtsorganisation, die überwiegend von AngolanerInnen aus Angola und aus der Diaspora getragen und von anderen solidarisch unterstützt wird. (Aktualisiert am 12.05.2010)</description>
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<title>Aus der Arbeit von Connection e.V.
- Mai und Juni 2009
</title>
<description>(01.07.2009) Im Mai und Juni 2009 unterstützten wir den US-Deserteur André
Shepherd bei seinem Asylantrag und beteiligten uns an Demonstrationen gegen Abschiebungen und gegen Überwachung und Zensur. Wir planen eine Veranstaltungsreihe mit André Shepherd und mit der israelischen Friedensaktivistin Keren Assaf. (Aktualisiert am 02.07.2009)</description>
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<title>An den Außengrenzen der EU lauert FRONTEX und der Tod
</title>
<description>(06.06.2009) Am 6. Juni 2009 fand in Mainz eine Demonstration unter dem
Titel &quot;Freiheit statt Angst - Gegen Überwachung und Zensur&quot; statt. Rudi
Friedrich von Connection e.V. hatte dort die Gelegenheit, näher auf die
Flüchtlingspolitik der EU einzugehen. (Aktualisiert am 02.07.2009)</description>
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<title>Israel: KriegsdienstverweigerInnen wiederholt inhaftiert
- Persönliche Berichte der Shministim 2008
</title>
<description>(28.05.2009) Im Sommer 2008 erklärten über 60 AbiturientInnen in Israel ihre Kriegsdienstverweigerung. Einige der Verweigerer wurden in den folgenden Monaten wiederholt inhaftiert. Wir geben einen Überblick über ihre Motivation und die Strafverfolgung. (Aktualisiert am 12.05.2010)</description>
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<title>"Wir müssen diejenigen unterstützen, die sich für das Leben entschieden haben"
- Redebeitrag zur Demonstration eritreischer Oppositionsgruppen
</title>
<description>(28.02.2009) Liebe Freundinnen und Freunde, wir trauern heute um Goitom Solomon, Kiros Haile, Tesfai Debessai und Mengistu Gergis. Es sind vier Schüler, die vor wenigen Wochen an der Grenze von Eritrea nach Äthiopien von den Schergen des Regimes Afewerki ermordet wurden. Sie suchten das Leben und fanden den Tod.</description>
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<title>Eritrea:  Vier Jugendliche nach versuchter Flucht erschossen
- Eritreische Oppositionsgruppen rufen zur Protestdemonstration auf
</title>
<description>(25.02.2009) Vier Schüler wurden Anfang des Jahres nach einem Versuch, illegal die Grenze
nach Äthiopien zu überqueren, vom eritreischen Militär gestellt und ermordet.
Das wurde am 11. Februar bekannt. Aus diesem
Anlass rufen eritreische zivilgesellschaftliche Organisationen und
Oppositionsgruppen zu einem Trauermarsch auf: Samstag, den 28. Februar 2009, 11 Uhr, vor dem Hauptbahnhof in Frankfurt/Main.</description>
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<title>Aufruf zu einer friedlichen Kundgebung und Demonstration
</title>
<description>(20.02.2009) Wir sind zutiefst besorgt über die massiven
Menschenrechtsverletzungen, Verhaftungen und die Repressionspolitik des
diktatorischen Regimes in Eritrea und fordern Demokratie und Gerechtigkeit. Deshalb rufen wir alle Eritreer auf an unserer friedlichen
Kundgebung und Demonstration teilzunehmen.</description>
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<title>Eritrea: "Ich muss der Welt berichten, was dort geschieht"
- Interview
</title>
<description>(16.02.2009) Das Amerikanische Team &quot;Freiheit für Eritrea&quot; konnte mit zwei Eritreern sprechen, die kürzlich in die USA kamen. Einer von ihnen berichtete uns über die Situation in Asmara und auf dem Land in Eritrea. Er verließ Ende 2008 Eritrea und kam im Februar 2009 in die USA.  (Aktualisiert am 12.05.2010)</description>
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<title>Eritrea: "Die Bevölkerung wird als Geisel gehalten"
- Interview
</title>
<description>(16.02.2009) Das Amerikanische Team &quot;Freiheit für Eritrea&quot; war tief betroffen, von den Massakern an Jugendlichen durch das eritreische Regime zu hören. Das war Anlass für uns, verlässliche Quellen für die Ereignisse zu suchen. Glücklicherweise konnten Mitglieder unseres Teams mit zwei Eritreern sprechen. Einer von ihnen berichtet er über seine Erfahrungen im Zusammenhang mit der Reise in die USA.  (Aktualisiert am 12.05.2010)</description>
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<title>Eritrea: Abscheuliche Politik gezielter Tötungen fordert vier jugendliche Opfer
</title>
<description>(11.02.2009) Schon seit einiger Zeit hat das diktatorische Regime in
Eritrea eine abscheuliche Politik "gezielter Tötungen" für Eritrea
angeordnet, die auf diejenigen zielt, die aus dem Land zu fliehen versuchen.
Viele junge Menschen wurden und werden von den Häschern des Regimes an der
Grenze erschossen. Eines der abscheulichsten Verbrechen ist das, das in der
Nacht des 31. Dezember 2008 an sechs eritreischen männlichen Jugendlichen
begangen wurde.</description>
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<title>Israel: "Vielleicht ist das die einzige Art, wie man die Besatzung beenden kann."
- Interview mit dem Verweigerer Yitzchak Ben Mocha
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<description>(12.01.2009) Yitzchak Ben Mocha (25) studiert an der Universität Tel Aviv, Israel, Philosphie und Zoologie. Während seines dreijährigen Militärdienstes in der israelischen Armee (IDF) diente er von Ende 2002 bis Ende 2005 als Kampfsoldat bei den &quot;Sayeret Zahnkhanim&quot;, einer Eliteeinheit der Fallschirmspringer. In dieser Zeit war er an zahlreichen IDF-Aktionen in der gesamten Westbank beteiligt. Er verweigerte sich Anfang Januar 2009 dem Kriegseinsatz in Gaza. Am 09. Januar 2009 sprach Endy Hagen mit ihm. (Aktualisiert am 12.05.2010)</description>
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<title>Israel: "Ich verweigere den Einsatz in Gaza"
- Reservist Yitzchak Ben Mocha erläutert seine Beweggründe
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<description>(12.01.2009) Vorletzten Samstag, abends um viertel nach Elf, kam der Anruf. Meine Freundin Nora und ich waren bei Freunden und verfolgten den Beginn der Bodenoffensive der IDF (Israelischen Verteidigungsarmee) in den Nachrichten. Die Bilder beschworen sofort Zorn und Trauer, vor allem jedoch Frustration und Angst in mir herauf. Frustration, weil Hunderte und Tausende von Menschen - PalästinenserInnen und Israelis - während der vergangenen acht Kampftage sinnlos getötet und verletzt worden waren. Angst wegen des vielen Bluts, das in den nächsten Tagen noch genauso sinnlos vergossen werden würde.</description>
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<title>"Jeder Soldat hat die Möglichkeit, seine Waffe niederzulegen"
- Redebeitrag aus Anlass der Verleihung des Friedrich-Siegmund-Schultze Förderpreises an MCN
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<description>(24.09.2008) Das Military Counseling Network (MCN) erhielt gemeinsam mit dem Dorf für Freundschaft der Friedrich-Siegmund Schultze Friedenspreis für gewaltfreies Handeln der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft zur Betreuung der Kriegsdienstverweigerer. Wir dokumentieren den Redebeitrag von Michael Sharp vom MCN.</description>
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<title>Türkei: &quot;Internationale Unterstützung ist lebenswichtig&quot;
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<description>(13.08.2008) Nach seiner Freilassung aus der Haft führten wir mit dem Kriegsdienstverweigerer Mehmet Bal und seiner Partnerin Balam Kenter ein Interview. Während er in der Haft schwer misshandelt wurde, organisierte Balam Kenter einen großen Teil der Solidaritätsarbeit. Beide berichten über die Erfahrungen.</description>
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<title>"Lokale Militärbehörden waren gegen meine Aktivitäten"
- Bericht von Paul Ssentongo, Uganda
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<description>(31.07.2008) Wir trafen einige Flüchtlinge aus Uganda. Sie
schilderten uns ihre Beweggründe zur Flucht. Paul Ssentongo berichtet über die
Rekrutierung von Minderjährigen, gegen die er in Uganda aktiv geworden war. (Aktualisiert am 17.02.2010)</description>
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