<?xml version='1.0' encoding='ISO-8859-1'?>
<rss version='2.0' xmlns:dc='http://purl.org/dc/elements/1.1/'> 
<channel>
<title>Connection e.V.: Stichwort Recht - Urteile - Asyl und KDV</title>
<description>Anzeige der letzten 20 Beiträge zu den Stichworten Recht - Urteile - Asyl und KDV: Informationen zur antimilitaristischen Arbeit, zu Rekrutierung, Verweigerung, Flucht und Asyl</description>
<language>de-de</language>
<image><url>http://www.connection-ev.de/bilder/logo_connxml.jpg</url>
<link>http://www.connection-ev.de/bilder/logo_connxml.jpg</link>
<title>Connection e.V.: Stichwort Recht - Urteile - Asyl und KDV</title>
</image>
<item>
<title>Deutschland: Syrische Deserteure nach Ungarn abgeschoben
</title>
<description>(02.02.2012) Kovan B. und Aram C. (Namen geändert) wollten nicht auf unschuldige  DemonstrantInnen schießen. Sie hatten Angst, selbst erschossen zu  werden, sollten sie sich weigern. Also entschlossen sie sich dazu, sich  ihrer Einberufung durch das syrische Militär durch Flucht zu entziehen.  Die beiden Männer wurden am Donnerstag, den 2.2., abgeschoben. (Aktualisiert am 02.02.2012)</description>
<guid>http://www.connection-ev.de/z.php?ID=1547</guid>
<link>http://www.connection-ev.de/z.php?ID=1547</link>
<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ägypten: Militärkritiker Maikel Nabil Sanad freigelassen
</title>
<description>(25.01.2012) Das Kriegsdienstverweigerungsnetzwerk Connection e.V. und die Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Hessen begrüßen die Freilassung des ägyptischen Militärkritikers, Bloggers und  Kriegsdienstverweigerers Maikel Nabil Sanad. Er wurde nach 302 Tagen  aufgrund einer Begnadigung von insgesamt 1.959 Gefangenen durch den  Obersten Militärrat Ägyptens gestern Abend aus der Haft entlassen. (Aktualisiert am 26.01.2012)</description>
<guid>http://www.connection-ev.de/z.php?ID=1542</guid>
<link>http://www.connection-ev.de/z.php?ID=1542</link>
<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;Ich lehne die Begnadigung ab - Ich habe kein Verbrechen begangen&quot;
</title>
<description>(24.01.2012) Nach seiner Freilassung am 24. Januar 2012 gab der ägyptische  Militärkritiker, Blogger und Kriegsdienstverweigerer Maikel Nabil Sanad  über Youtube eine Erklärung ab, die wir hier im Wortlaut dokumentieren (d. Red.) (Aktualisiert am 03.02.2012)</description>
<guid>http://www.connection-ev.de/z.php?ID=1550</guid>
<link>http://www.connection-ev.de/z.php?ID=1550</link>
<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ägypten: Militärkritiker Maikel Nabil Sanad begnadigt, aber nicht freigelassen
</title>
<description>(22.01.2012) Mit einem Erlass des Militärrats wurden vergangenen Samstag 1.959  Gefangene begnadigt, unter ihnen auch der Blogger, Militärkritiker und  Kriegsdienstverweigerer Maikel Nabil Sanad. Die Unterstützungsgruppe Free Maikel Nabil wartete allerdings gestern vergeblich vor dem Tora-Gefängnis auf die Freilassung von Maikel Nabil Sanad. (Aktualisiert am 02.02.2012)</description>
<guid>http://www.connection-ev.de/z.php?ID=1540</guid>
<link>http://www.connection-ev.de/z.php?ID=1540</link>
<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Freiheit für Bradley Manning!
- Demonstrationsaufruf für den 21. Januar 2012
</title>
<description>(08.01.2012) Treffpunkt: Kaisersack (Ecke Kaiserstraße) am Hauptbahnhof
Wir demonstrieren am 21.01.2012, ab 13:00 Uhr, in Frankfurt am Main  für die Freilassung des vermeintlichen Whistleblowers und US-Soldaten  Bradley Manning. (Aktualisiert am 23.01.2012)</description>
<guid>http://www.connection-ev.de/z.php?ID=1537</guid>
<link>http://www.connection-ev.de/z.php?ID=1537</link>
<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kanada: Schwuler südkoreanischer Wehrpflichtiger erhält Asyl
</title>
<description>(15.12.2011) Kanada gewährte einem südkoreanischen Flüchtling Asyl, nachdem er in  seinem Herkunftsland als Pazifist und Homosexueller die Ableistung der  Wehrpflicht verweigert hatte. Das erklärte am Donnerstag das Zentrum für Militärische Menschenrechte in Korea. Die kanadische Einwanderungsbehörde gewährte bereits im Juli 2009  dem 31-jährigen Kim Kyung-hwan Asyl, mit der Begründung, dass schwule  Wehrpflichtige mit hoher Wahrscheinlichkeit Missbrauch und Misshandlung  ausgesetzt sind, so die Menschenrechtsorganisation. (Aktualisiert am 03.02.2012)</description>
<guid>http://www.connection-ev.de/z.php?ID=1530</guid>
<link>http://www.connection-ev.de/z.php?ID=1530</link>
<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ägypten: Militärkritiker und Blogger Maikel Nabil Sanad zu 2 Jahren Haft verurteilt
- Ägyptisches Militär widersetzt sich internationaler Kritik
</title>
<description>(15.12.2011) Bestürzt zeigen sich heute Connection e.V. und die Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Hessen über das gestern gegen Maikel Nabil Sanad ausgesprochene Urteil von  zwei Jahren Haft. &quot;Es ist unerträglich, wie in Ägypten durch das Militär  grundlegende Menschenrechte mit Füßen getreten werden&quot;, erklärte Gernot  Lennert von der DFG-VK Hessen. (Aktualisiert am 15.12.2011)</description>
<guid>http://www.connection-ev.de/z.php?ID=1528</guid>
<link>http://www.connection-ev.de/z.php?ID=1528</link>
<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Türkei: Kriegsdienstverweigerer &#304;nan Süver vorzeitig aus der Haft entlassen
</title>
<description>(14.12.2011) Vergangenen Freitag wurde der türkisch-kurdische Kriegsdienstverweigerer  Inan Süver vorzeitig aus der Haft entlassen. Inan Süver erklärte, dass er sehr glücklich und aufgeregt sei, nun  aus dem Gefängnis zu sein und wieder am täglichen Leben teilnehmen zu  können.
Wir möchten allen danken, die mit ihrer Unterstützung zu seiner Freilassung beigetragen haben. (Aktualisiert am 03.02.2012)</description>
<guid>http://www.connection-ev.de/z.php?ID=1526</guid>
<link>http://www.connection-ev.de/z.php?ID=1526</link>
<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Griechenland und Nordzypern: Beendet die Militärgerichtsverfahren gegen Kriegsdienstverweigerer
</title>
<description>(12.12.2011) Das Europäische Büro zur Kriegsdienstverweigerung (EBCO) begrüßt die kürzlich ergangene wegweisende Entscheidung im Fall des türkisch-zypriotischen Kriegsdienstverweigerers Murat Kanatli.  Am 8. Dezember folgte das Militärgericht in Lefkosa (&quot;Nord&quot;-Nikosia,  Zypern) der Forderung von Murat Kanatli, seinen Fall mit Bezug auf die  Gedanken- und Redefreiheit dem Verfassungsgericht zu überstellen.
EBCO ruft das Militärgericht in Ioannina, Griechenland, dazu auf, sich selbst im Fall des Kriegsdienstverweigerers Gerasimos Koroneos im morgigen Verfahren für nicht-zuständig zu erklären. EBCO fordert für beide, Murat Kanatli wie Gerasimos Koroneos, die unverzügliche und bedingungslose Beendigung ihrer Verfolgung. (Aktualisiert am 03.02.2012)</description>
<guid>http://www.connection-ev.de/z.php?ID=1524</guid>
<link>http://www.connection-ev.de/z.php?ID=1524</link>
<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ägypten: Militärgericht vertagt zum 5. Mal Verfahren gegen Militärkritiker
- Maikel Nabil Sanad seit über 105 Tagen im Hungerstreik
</title>
<description>(08.12.2011) Im Fall des ägyptischen Militärkritikers Maikel Nabil Sanad hat das  Militärgericht gestern nicht wie angekündigt ein Urteil im  Wiederholungsprozess gesprochen. Stattdessen wurde nach fünf Minuten das  Verfahren auf den 14. Dezember vertagt. Das Berufungsgericht hatte  bereits am 11. Oktober das bisherige Urteil von drei Jahren gegen Maikel  Nabil Sanad für &quot;null und nichtig&quot; erklärt. Es hatte ihn aber nicht aus  der Haft entlassen, sondern das Verfahren an das untergeordnete Gericht  zur erneuten Urteilsfindung zurück verwiesen. Unterdessen ist Maikel  Nabil Sanad immer noch in Haft und befindet sich aus Protest gegen das  Verfahren seit dem 23. August 2011 in Hungerstreik. Er nimmt Fruchtsäfte  und Milch zu sich. (Aktualisiert am 08.12.2011)</description>
<guid>http://www.connection-ev.de/z.php?ID=1522</guid>
<link>http://www.connection-ev.de/z.php?ID=1522</link>
<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Aserbaidschan: Oberstes Gericht weist Beschwerde von Bakhtiyar Hajiyev zurück
</title>
<description>(06.12.2011) Heute hat sich das unter Vorsitz von Imran Hajibayov tagende Oberste  Gericht von Aserbaidschan mit der Beschwerde von Bakhtiyar Hajiyev  befasst, einem inhaftierten Jugendaktivisten und Blogger. Im Mai diesen  Jahres war er zu zwei Jahren Haft wegen Militärdienstentziehung  verurteilt worden. Der Richter des Obersten Gerichts erklärte schließlich, dass die Beschwerde von Hajiyev abgewiesen werde. Nach dem Urteil sagte Bakhtiyar Hajiyevs Anwalt, dass diese Ablehnung  vorhersehbar und kein anderes Urteil zu erwarten gewesen wäre. Da es  nicht möglich sei, vor aserbaidschanischen Gerichten Recht zu erhalten,  habe er die Absicht, beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte  Gerechtigkeit zu suchen. (Aktualisiert am 03.02.2012)</description>
<guid>http://www.connection-ev.de/z.php?ID=1533</guid>
<link>http://www.connection-ev.de/z.php?ID=1533</link>
<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Inhaftierter ägyptischer Blogger Maikel Nabil Sanad erhält ersten Freiheitspreis
</title>
<description>(02.12.2011) Auf der Generalversammlung der Internationalen Föderation der Liberalen  Jugend in Istanbul (Türkei) wurde Maikel Nabil Sanad der erste IFLRY Freedom Award für sein großes Engagement für die Freiheit verliehen. (Aktualisiert am 08.12.2011)</description>
<guid>http://www.connection-ev.de/z.php?ID=1520</guid>
<link>http://www.connection-ev.de/z.php?ID=1520</link>
<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Türkei: Wegweisendes Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte zur Kriegsdienstverweigerung
</title>
<description>(23.11.2011) Zum ersten Mail hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte die  Türkei wegen Verletzung des Artikels 9 der Europäischen  Menschenrechtskonvention verurteilt, der die Gedanken-, Gewissens- und  Religionsfreiheit schützt. Der Anwalt des Antragstellers Yusun Ercep,  Tülin Alsanacak, erklärte, das Urteil manifestiere das Recht auf  Kriegsdienstverweigerung in der Türkei. (Aktualisiert am 24.11.2011)</description>
<guid>http://www.connection-ev.de/z.php?ID=1510</guid>
<link>http://www.connection-ev.de/z.php?ID=1510</link>
<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das Fehlen einer Alternative zum Militärdienst in der Türkei verletzt das Recht auf Kriegsdienstverweigerung
</title>
<description>(22.11.2011) In der heutigen noch nicht rechtskräftigen Kammerentscheidung im Fall Ercep gegen Türkei (Antrag Nr. 43965/04) hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte einstimmig entschieden:
Es liegt eine Verletzung des Artikels 9 (Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit) der Europäischen Menschenrechtskonvention vor;
Es liegt eine Verletzung des Artikels 6 (Recht auf ein faires Verfahren) der Konvention vor. (Aktualisiert am 03.02.2012)</description>
<guid>http://www.connection-ev.de/z.php?ID=1518</guid>
<link>http://www.connection-ev.de/z.php?ID=1518</link>
<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Türkei: Kriegsdienstverweigerer steht wegen &quot;Distanzierung des Volkes vom Militär&quot; vor Gericht
</title>
<description>(21.11.2011) Kriegsdienstverweigerer Süleyman Tatar stand am Montag wegen  &quot;Distanzierung des Volkes vom Militär&quot; vor Gericht, einer Anklage nach  Artikel 318 des Türkischen Strafgesetzbuches (TCK). Tatar, Mitglied der Plattform Kriegsdienstverweigerung für den Frieden,  ist angeklagt, die Gesellschaft gegenüber dem Militärdienst feindlich  beeinflusst zu haben, indem er während eines Protestes an der  Bo&#287;azici-Universität in einer Presseerklärung Antikriegspositionen  bezogen hatte. (Aktualisiert am 01.12.2011)</description>
<guid>http://www.connection-ev.de/z.php?ID=1516</guid>
<link>http://www.connection-ev.de/z.php?ID=1516</link>
<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Türkei könnte die Kriegsdienstverweigerung entkriminalisieren
</title>
<description>(15.11.2011) Die türkische Regierung denkt darüber nach, die Kriegsdienstverweigerung  zu legalisieren, sagten Minister am Dienstag. Sie signalisierten damit  eine überraschende Wendung einer lange währenden Politik. (Aktualisiert am 16.11.2011)</description>
<guid>http://www.connection-ev.de/z.php?ID=1499</guid>
<link>http://www.connection-ev.de/z.php?ID=1499</link>
<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ägypten: Militär verschleppt Verfahren gegen Militärkritiker Maikel Nabil Sanad
- Seit über 80 Tagen im Hungerstreik
</title>
<description>(15.11.2011) Im Fall des ägyptischen Militärkritikers Maikel Nabil Sanad hat das  Militärgericht am vergangenen Sonntag das Verfahren erneut vertagt. Der  Rechtsanwalt, der Maikel Nabil Sanad vom Militärgericht als Verteidiger zugewiesen wurde, beantragte die Vertagung. Unterdessen ist Maikel Nabil  Sanad immer noch in Haft und befindet sich aus Protest gegen das  Verfahren seit dem 23. August 2011 in Hungerstreik. Das Verfahren soll  am 27. November 2011 fortgesetzt werden.
&quot;Das Gericht wies den vom Gericht bestellten Anwalt an, das zu tun,  was das Gericht wollte&quot;, erklärte die Solidaritätsgruppe Free Maikel Nabil! in Kairo,  &quot;und er beantragte erneut die Vertagung, um vier Zeugen vorzuladen und  einen Bericht des militärischen Geheimdienstes über den Blog von Maikel  Nabil Sanad zu erhalten. Das alles ist nur eine Farce. Es soll nur so  aussehen, als ob es ein richtiges Verfahren ist.&quot; (Aktualisiert am 16.11.2011)</description>
<guid>http://www.connection-ev.de/z.php?ID=1498</guid>
<link>http://www.connection-ev.de/z.php?ID=1498</link>
<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Solidarität mit verfolgten Bloggern in Ägypten - Schluss mit der Militärgerichtsbarkeit!
- Freiheit für Maikel Nabil Sanad, Alaa Abd El Fattah und alle anderen Gefangenen!
</title>
<description>(12.11.2011) Seit dem Sturz des Mubarak-Regimes hat der regierende Militärrat  tausende Menschen vor Militärtribunale gestellt und inhaftiert.  Mittlerweile sollen mehr als 12 000 Zivilpersonen von Militärtribunalen  verurteilt worden sein.
Dagegen hat sich inzwischen die Kampagne No MilitaryTrials (&quot;Keine Militärgerichte&quot;) gebildet. Sie bittet vor allem die Bewegungen,  die sich von den Revolutionen in Nordafrika inspirieren ließen, um  Solidarität. Zum Beispiel rufen Gruppen aus Ägypten für den 12. November  2011 zu einem internationalen Aktionstag zur &quot;Verteidigung der  Ägyptischen Revolution - Für das Ende der Militärgerichtsbarkeit&quot; auf. (Aktualisiert am 13.11.2011)</description>
<guid>http://www.connection-ev.de/z.php?ID=1496</guid>
<link>http://www.connection-ev.de/z.php?ID=1496</link>
<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bermuder gegen die Wehrpflicht (BAD) setzen ihren Kampf vor Gericht fort
</title>
<description>(08.11.2011) Anti-Wehrpflicht Aktivisten werden ihren Protest trotz der  Ankündigung der Premierministerin Paula Cox, einen alternativen  nationalen Dienst einzuführen, vor Gericht fortsetzen Die Gruppe Bermudians Against the Draft (BAD - Bermuder  gegen die Wehrpflicht) begrüßten gestern zurückhaltend die in der  Thronrede von Frau Cox' geäußerte Ankündigung, &quot;ein Gesetz vorzulegen,  das weitere Alternativen zur Wehrpflicht vorsieht, einschließlich der  Einführung eines nationalen Jugenddienstes&quot;. (Aktualisiert am 18.11.2011)</description>
<guid>http://www.connection-ev.de/z.php?ID=1502</guid>
<link>http://www.connection-ev.de/z.php?ID=1502</link>
<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Waffenexporte und Flucht
</title>
<description>(01.11.2011) Nach Angaben des UNHCR gab es Ende 2010 &quot;weltweit 43,7 Millionen  Menschen, die aufgrund von Konflikten oder Verfolgung vertrieben  wurden&quot;. 27,5 Millionen gelten als Flüchtlinge im eigenen Land  (Vertriebene), 15,4 Millionen als Flüchtlinge, die auch das  Herkunftsland verlassen mussten. Ursachen für die große Zahl der  Flüchtlinge sind Hungerkatastrophen, Entzug der Lebensgrundlagen,  dramatische ökologische Veränderungen, aber auch Repressionen im  Herkunftsland oder Konflikte und Kriege. Immer wieder wurde auch auf den Zusammenhang der Fluchtbewegungen mit  der Verbreitung (Proliferation) von Kleinwaffen hingewiesen.  Gesellschaften werden militarisiert, Konflikte eskalieren viel eher in  gewaltsamen Auseinandersetzungen, wenn der Griff zur Waffe  selbstverständlich wird. Unterdrückung der Bevölkerung, Ausbeutung und  militärische Gewalt basieren auf dem Besitz von Kleinwaffen. Vielen  Menschen bleibt da nur die Flucht. Nachbarstaaten, aber insbesondere die Industriestaaten, in die einige  dieser Flüchtlinge zu kommen hoffen, haben hier eine eindeutige  Antwort. Sie haben Grenzregime aufgebaut, die in den vergangenen Jahren  militärisch aufgerüstet wurden. Der Einsatz von Nachtsichtgeräten und  Hubschraubern, die Errichtung von Grenzsperren wie Zäune und Mauern und  die waffentechnischen Aufrüstung von Polizisten bzw. dem Einsatz des  Militärs sollen Flüchtlinge an der Einreise hindern. Welche Rolle der Export der Kleinwaffen in diesen Zusammenhängen  spielt und welche Folgen dies hat, wollen wir an einigen Beispielen  aufzeigen. (Aktualisiert am 01.11.2011)</description>
<guid>http://www.connection-ev.de/z.php?ID=1489</guid>
<link>http://www.connection-ev.de/z.php?ID=1489</link>
<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
</item>
<link>http://www.connection-ev.de</link>
</channel>
</rss>

