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<title>Connection e.V.: Stichwort Rekrutierung - Kriegsdienstverweigerung - Desertion</title>
<description>Anzeige der letzten 20 Beiträge zu den Stichworten Rekrutierung - Kriegsdienstverweigerung - Desertion: Informationen zur antimilitaristischen Arbeit, zu Rekrutierung, Verweigerung, Flucht und Asyl</description>
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<title>Connection e.V.: Stichwort Rekrutierung - Kriegsdienstverweigerung - Desertion</title>
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<title>&quot;…und wenn sie mich an die Wand stellen&quot;
- Rezension
</title>
<description>(02.02.2012) Ralf Buchterkirchen schlägt einen weiten Bogen. Ausgehend von  Schicksalen einiger Deserteure in Hannover geht er in seinem 2011  erschienenen Buch &quot;...und wenn sie mich an die Wand stellen&quot; ausführlich  auf die Hintergründe der Desertion und Wehrkraftzersetzung wie der  Verfolgung durch die Wehrmacht ein. Ausgangsmaterial dieses Buches sind die über Jahre hinweg  zusammengetragenen Daten von 51 Soldaten, die den Gehorsam verweigerten.  Sie kamen aus Hannover oder wurden dort hingerichtet. (Aktualisiert am 03.02.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Deutschland: Syrische Deserteure nach Ungarn abgeschoben
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<description>(02.02.2012) Kovan B. und Aram C. (Namen geändert) wollten nicht auf unschuldige  DemonstrantInnen schießen. Sie hatten Angst, selbst erschossen zu  werden, sollten sie sich weigern. Also entschlossen sie sich dazu, sich  ihrer Einberufung durch das syrische Militär durch Flucht zu entziehen.  Die beiden Männer wurden am Donnerstag, den 2.2., abgeschoben. (Aktualisiert am 02.02.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Ägypten: Militärkritiker Maikel Nabil Sanad freigelassen
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<description>(25.01.2012) Das Kriegsdienstverweigerungsnetzwerk Connection e.V. und die Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Hessen begrüßen die Freilassung des ägyptischen Militärkritikers, Bloggers und  Kriegsdienstverweigerers Maikel Nabil Sanad. Er wurde nach 302 Tagen  aufgrund einer Begnadigung von insgesamt 1.959 Gefangenen durch den  Obersten Militärrat Ägyptens gestern Abend aus der Haft entlassen. (Aktualisiert am 26.01.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>&quot;Ich lehne die Begnadigung ab - Ich habe kein Verbrechen begangen&quot;
</title>
<description>(24.01.2012) Nach seiner Freilassung am 24. Januar 2012 gab der ägyptische  Militärkritiker, Blogger und Kriegsdienstverweigerer Maikel Nabil Sanad  über Youtube eine Erklärung ab, die wir hier im Wortlaut dokumentieren (d. Red.) (Aktualisiert am 03.02.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Ägypten: Militärkritiker Maikel Nabil Sanad begnadigt, aber nicht freigelassen
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<description>(22.01.2012) Mit einem Erlass des Militärrats wurden vergangenen Samstag 1.959  Gefangene begnadigt, unter ihnen auch der Blogger, Militärkritiker und  Kriegsdienstverweigerer Maikel Nabil Sanad. Die Unterstützungsgruppe Free Maikel Nabil wartete allerdings gestern vergeblich vor dem Tora-Gefängnis auf die Freilassung von Maikel Nabil Sanad. (Aktualisiert am 02.02.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Gute Neuigkeiten zum GI-Café
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<description>(10.01.2012) Liebe Freunde und Freundinnen,
mit Euren großzügigen Spenden und Eurer Unterstützung konnten wir nun  einen Mietvertrag für einen leeren Laden in Kaiserslautern  unterzeichnen, den wir umwandeln werden zum Café The Clearing Barrel (Die Entladekiste). Wir wollen im März eröffnen. (Aktualisiert am 03.02.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Freiheit für Bradley Manning!
- Demonstrationsaufruf für den 21. Januar 2012
</title>
<description>(08.01.2012) Treffpunkt: Kaisersack (Ecke Kaiserstraße) am Hauptbahnhof
Wir demonstrieren am 21.01.2012, ab 13:00 Uhr, in Frankfurt am Main  für die Freilassung des vermeintlichen Whistleblowers und US-Soldaten  Bradley Manning. (Aktualisiert am 23.01.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Taiwan reduziert Länge des Militärdienstes
</title>
<description>(15.12.2011) Taiwan werde die Dienstzeit für die Wehrpflicht von einem Jahr auf vier  Monate reduzieren, sagte der Verteidigungsminister am Mittwoch. Dies  wird allgemein als erster Schritt zur Beendigung der Wehrpflicht  gesehen. (Aktualisiert am 21.12.2011)</description>
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<title>Kanada: Schwuler südkoreanischer Wehrpflichtiger erhält Asyl
</title>
<description>(15.12.2011) Kanada gewährte einem südkoreanischen Flüchtling Asyl, nachdem er in  seinem Herkunftsland als Pazifist und Homosexueller die Ableistung der  Wehrpflicht verweigert hatte. Das erklärte am Donnerstag das Zentrum für Militärische Menschenrechte in Korea. Die kanadische Einwanderungsbehörde gewährte bereits im Juli 2009  dem 31-jährigen Kim Kyung-hwan Asyl, mit der Begründung, dass schwule  Wehrpflichtige mit hoher Wahrscheinlichkeit Missbrauch und Misshandlung  ausgesetzt sind, so die Menschenrechtsorganisation. (Aktualisiert am 03.02.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Ägypten: Militärkritiker und Blogger Maikel Nabil Sanad zu 2 Jahren Haft verurteilt
- Ägyptisches Militär widersetzt sich internationaler Kritik
</title>
<description>(15.12.2011) Bestürzt zeigen sich heute Connection e.V. und die Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Hessen über das gestern gegen Maikel Nabil Sanad ausgesprochene Urteil von  zwei Jahren Haft. &quot;Es ist unerträglich, wie in Ägypten durch das Militär  grundlegende Menschenrechte mit Füßen getreten werden&quot;, erklärte Gernot  Lennert von der DFG-VK Hessen. (Aktualisiert am 15.12.2011)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>&quot;Es geht um sehr viel&quot;
- Interview zur Veranstaltungsreihe "Waffenexporte ins südliche Afrika: Ein Geschäft mit dem Tod"
</title>
<description>(14.12.2011) Im November 2011 führte der angolanische Kriegsdienstverweigerer  und Journalist Emanuel Matondo Veranstaltungen an zehn Orten zum Thema  &quot;Waffenexporte ins südliche Afrika: Ein Geschäft mit dem Tod&quot; durch. Die  Veranstaltungsreihe wurde getragen von Connection e.V. gemeinsam mit der Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel! und der Informationsstelle Südliches Afrika e.V. Wir befragten Emanuel Matondo im Anschluss nach seinen Erfahrungen. (Aktualisiert am 03.02.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Türkei: Kriegsdienstverweigerer &#304;nan Süver vorzeitig aus der Haft entlassen
</title>
<description>(14.12.2011) Vergangenen Freitag wurde der türkisch-kurdische Kriegsdienstverweigerer  Inan Süver vorzeitig aus der Haft entlassen. Inan Süver erklärte, dass er sehr glücklich und aufgeregt sei, nun  aus dem Gefängnis zu sein und wieder am täglichen Leben teilnehmen zu  können.
Wir möchten allen danken, die mit ihrer Unterstützung zu seiner Freilassung beigetragen haben. (Aktualisiert am 03.02.2012)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Griechenland und Nordzypern: Beendet die Militärgerichtsverfahren gegen Kriegsdienstverweigerer
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<description>(12.12.2011) Das Europäische Büro zur Kriegsdienstverweigerung (EBCO) begrüßt die kürzlich ergangene wegweisende Entscheidung im Fall des türkisch-zypriotischen Kriegsdienstverweigerers Murat Kanatli.  Am 8. Dezember folgte das Militärgericht in Lefkosa (&quot;Nord&quot;-Nikosia,  Zypern) der Forderung von Murat Kanatli, seinen Fall mit Bezug auf die  Gedanken- und Redefreiheit dem Verfassungsgericht zu überstellen.
EBCO ruft das Militärgericht in Ioannina, Griechenland, dazu auf, sich selbst im Fall des Kriegsdienstverweigerers Gerasimos Koroneos im morgigen Verfahren für nicht-zuständig zu erklären. EBCO fordert für beide, Murat Kanatli wie Gerasimos Koroneos, die unverzügliche und bedingungslose Beendigung ihrer Verfolgung. (Aktualisiert am 03.02.2012)</description>
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<title>Ägypten: Militärgericht vertagt zum 5. Mal Verfahren gegen Militärkritiker
- Maikel Nabil Sanad seit über 105 Tagen im Hungerstreik
</title>
<description>(08.12.2011) Im Fall des ägyptischen Militärkritikers Maikel Nabil Sanad hat das  Militärgericht gestern nicht wie angekündigt ein Urteil im  Wiederholungsprozess gesprochen. Stattdessen wurde nach fünf Minuten das  Verfahren auf den 14. Dezember vertagt. Das Berufungsgericht hatte  bereits am 11. Oktober das bisherige Urteil von drei Jahren gegen Maikel  Nabil Sanad für &quot;null und nichtig&quot; erklärt. Es hatte ihn aber nicht aus  der Haft entlassen, sondern das Verfahren an das untergeordnete Gericht  zur erneuten Urteilsfindung zurück verwiesen. Unterdessen ist Maikel  Nabil Sanad immer noch in Haft und befindet sich aus Protest gegen das  Verfahren seit dem 23. August 2011 in Hungerstreik. Er nimmt Fruchtsäfte  und Milch zu sich. (Aktualisiert am 08.12.2011)</description>
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<title>Aserbaidschan: Oberstes Gericht weist Beschwerde von Bakhtiyar Hajiyev zurück
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<description>(06.12.2011) Heute hat sich das unter Vorsitz von Imran Hajibayov tagende Oberste  Gericht von Aserbaidschan mit der Beschwerde von Bakhtiyar Hajiyev  befasst, einem inhaftierten Jugendaktivisten und Blogger. Im Mai diesen  Jahres war er zu zwei Jahren Haft wegen Militärdienstentziehung  verurteilt worden. Der Richter des Obersten Gerichts erklärte schließlich, dass die Beschwerde von Hajiyev abgewiesen werde. Nach dem Urteil sagte Bakhtiyar Hajiyevs Anwalt, dass diese Ablehnung  vorhersehbar und kein anderes Urteil zu erwarten gewesen wäre. Da es  nicht möglich sei, vor aserbaidschanischen Gerichten Recht zu erhalten,  habe er die Absicht, beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte  Gerechtigkeit zu suchen. (Aktualisiert am 03.02.2012)</description>
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<title>Inhaftierter ägyptischer Blogger Maikel Nabil Sanad erhält ersten Freiheitspreis
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<description>(02.12.2011) Auf der Generalversammlung der Internationalen Föderation der Liberalen  Jugend in Istanbul (Türkei) wurde Maikel Nabil Sanad der erste IFLRY Freedom Award für sein großes Engagement für die Freiheit verliehen. (Aktualisiert am 08.12.2011)</description>
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<title>Türkei: Wegweisendes Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte zur Kriegsdienstverweigerung
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<description>(23.11.2011) Zum ersten Mail hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte die  Türkei wegen Verletzung des Artikels 9 der Europäischen  Menschenrechtskonvention verurteilt, der die Gedanken-, Gewissens- und  Religionsfreiheit schützt. Der Anwalt des Antragstellers Yusun Ercep,  Tülin Alsanacak, erklärte, das Urteil manifestiere das Recht auf  Kriegsdienstverweigerung in der Türkei. (Aktualisiert am 24.11.2011)</description>
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<title>Das Fehlen einer Alternative zum Militärdienst in der Türkei verletzt das Recht auf Kriegsdienstverweigerung
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<description>(22.11.2011) In der heutigen noch nicht rechtskräftigen Kammerentscheidung im Fall Ercep gegen Türkei (Antrag Nr. 43965/04) hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte einstimmig entschieden:
Es liegt eine Verletzung des Artikels 9 (Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit) der Europäischen Menschenrechtskonvention vor;
Es liegt eine Verletzung des Artikels 6 (Recht auf ein faires Verfahren) der Konvention vor. (Aktualisiert am 03.02.2012)</description>
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<title>Türkei: Kriegsdienstverweigerer steht wegen &quot;Distanzierung des Volkes vom Militär&quot; vor Gericht
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<description>(21.11.2011) Kriegsdienstverweigerer Süleyman Tatar stand am Montag wegen  &quot;Distanzierung des Volkes vom Militär&quot; vor Gericht, einer Anklage nach  Artikel 318 des Türkischen Strafgesetzbuches (TCK). Tatar, Mitglied der Plattform Kriegsdienstverweigerung für den Frieden,  ist angeklagt, die Gesellschaft gegenüber dem Militärdienst feindlich  beeinflusst zu haben, indem er während eines Protestes an der  Bo&#287;azici-Universität in einer Presseerklärung Antikriegspositionen  bezogen hatte. (Aktualisiert am 01.12.2011)</description>
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<title>Türkei: Kriegsdienstverweigerung steht &quot;nicht auf unserer Tagesordnung&quot;
</title>
<description>(20.11.2011) (Sivas/Antalya) Es gäbe keine Pläne, so erklärte der  Verteidigungsminister, ein Recht auf Kriegsdienstverweigerung  einzuführen, auch wenn der stellvertretende Premierminister Andeutungen  über einen alternativen Dienst für Pazifisten gemacht habe. (Aktualisiert am 21.11.2011)</description>
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