Förderpreises 2001
Martin-Niemöller-Stiftung 2009
Verleihung des Martin-Niemöller-Förderpreises an Connection e.V. 2009
Highlights aus der Arbeit von Connection e.V.
2012: Veranstaltungsreihen "Ägyptischer Frühling - Zwischen Revolution und Militärherrschaft"(...mehr) und „Waffenexporte ins südliche Afrika: Ein Geschäft mit dem Tod“ (...mehr); Türkei: Kampagne zur Kriegsdienstverweigerung (...mehr); Solidaritätskampagne für Kriegsdienstverweigerer in Ägpyten, Türkei und USA (...mehr).
2011: Veranstaltungsreihe „Waffenexporte ins südliche Afrika: Ein Geschäft mit dem Tod“ (...mehr); Bertha-von-Suttner Kunst- & Medienpreis für DVD-Produktion „...aber hat nicht gedient“ (...mehr); Solidaritätskampagne für Kriegsdienstverweigerer in Ägpyten und Türkei (...mehr).
2010: Eritreische Deserteure erhalten nach Abschiebung Asyl (...mehr); Veranstaltungsreihe mit Aktiven von Red Juvenil, Medellín, zu Kolumbien (...mehr); US-Deserteur André Shepherd erhält taz Panter Preis (...mehr); Audio-Slideshow und Ausstellung "...aber hat nicht gedient (...mehr).
2009: Connection e.V. erhält Förderpreis der Martin-Niemöller-Stiftung (...mehr); Hearing „Stoppt die Kriege in Irak und Afghanistan“ (...mehr).
2008: Start der Kampagne „Asyl für US-Deserteur André Shepherd“ (...mehr); Lesereihe mit Buch des US-Deserteurs Joshua Key „Ich bin ein Deserteur“ (...mehr).
2007: Kampagne für den in Mannheim inhaftierten US-Verweigerer Agustín Aguayo (...mehr); Unterstützung der Gründung der selbstorganisierten „Initiative der äthiopischen KriegsgegnerInnen“ (...mehr);
2006: Kampagne für türkische Kriegsdienstverweigerer erreicht vorläufig Freilassung von Mehmet Tarhan (...mehr) – Osman Murat Ülke gewinnt vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (...mehr);
2005 ... 1994: (...mehr)
1993: Gründung von Connection e.V.;
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Aus der Arbeit von Connection e.V.
Februar bis Juni 2012
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(20.06.2012)
Von Februar bis Juni 2012 führten wir eine Veranstaltungsreihe zu Waffenexporten ins südliche Afrika durch und eine Veranstaltungsreihe mit Maikel und Mark Sanad zu Ägypten. Wir initiierten ein Projekt zur Unterstützung der Kriegsdienstverweigerer in der Türkei, das von der Bewegungsstiftung finanziell unterstützt wird. |
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Bewegungsstiftung fördert Arbeit zur Kriegsdienstverweigerung in der Türkei
Erneute Verurteilung der Türkei durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte
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![]() (15.06.2012)
Das vom Kriegsdienstverweigerungsnetzwerk Connection e.V. im Mai 2012 initiierte Projekt „Für das Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung“ wird durch die Bewegungsstiftung unterstützt. Das teilte uns die Stiftung vor wenigen Tagen mit. „Wir sind sehr froh“, so Rudi Friedrich für Connection e.V., „dass wir nun wichtige Aktionen und Arbeit gemeinsam mit den AntimilitaristInnen in der Türkei umsetzen können. Durch diesen Beschluss werden die türkischen Kriegsdienstverweigerer gestärkt: Für das gemeinsame Ziel, in der Türkei das Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung durchzusetzen. Wir danken der Bewegungsstiftung, aber auch allen Spendern und Spenderinnen, die bislang zur Finanzierung beigetragen haben.“ Wir bitten weiter um Spenden für das Projekt über www.Connection-eV.org/tuerkeispende-form oder www.betterplace.org. |
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Vorwort zur Broschüre "Kriegsdienstverweigerung in der Türkei"
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(09.05.2012)
Vor 20 Jahren traten in der Türkei die ersten Kriegsdienstverweigerer an die Öffentlichkeit, Vedat Zencir und Tayfun Gönül. Dieser ersten Aktion folgten weitere Verweigerer in der Türkei, wie auch im Ausland. Insgesamt dürften es mittlerweile zwischen fünf- und sechshundert sein, die öffentlich gegen den Krieg und gegen Militär aufstanden. Die Türkei erkennt jedoch das Recht auf Kriegsdienstverweigerung nicht an. Verweigerer werden strafrechtlich verfolgt und nach Verbüßung der Haftstrafe erneut einberufen. |
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Ägyptischer Frühling – Zwischen Revolution und Militärherrschaft
Veranstaltungsreihe mit dem Militärkritiker Maikel Nabil Sanad und seinem Bruder Mark Sanad, 21.-31. Mai 2012
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![]() (02.05.2012)
Durch weitgehend gewaltfreie Massenproteste wurde im Februar 2011 der ägyptische Präsident Husni Mubarak entmachtet. Die Regierungsgeschäfte übernahm der Oberste Militärrat. Trotz der Ende 2011 durchgeführten Wahlen hält das Militär weiter die Macht in den Händen und ging nicht auf die Forderung ein, diese einem zivilen Gremium zu übergeben. Die Zweifel der Demokratiebewegung, ob es wirklich einen demokratischen Wandel geben wird, sind groß. Wir haben die beiden Brüder Maikel und Mark Sanad für eine Veranstaltungsreihe vom 21.-31. Mai 2012 nach Deutschland eingeladen. Sie werden mit ihren kritischen Positionen zum Militär, den Aktivitäten in der Demokratiebewegung und ihrer Arbeit zu Kriegsdienstverweigerung und Menschenrechten ein differenziertes Bild über die Lage in Ägypten liefern. Veranstaltungen finden statt in Köln, Bremen, Hamburg, Leipzig, Lahnstein, Mainz, Landshut und Ravensburg. |
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Aus der Arbeit von Connection e.V.
September 2011 bis Januar 2012
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(02.02.2012)
Von September bis November 2011 führten wir eine Veranstaltungsreihe zu Waffenexporten ins südliche Afrika durch. Mit zwei Veranstaltungen in Stuttgart und München bezogen wir Position gegen den seit 10 Jahren laufenden Krieg in Afghanistan. Wir setzten uns weiter für den ägyptischen Militärkritiker und Kriegsdienstverweigerer Maikel Nabil Sanad ein. Im Januar beteiligten wir uns an einer Demonstration für Bradley Manning, dem vorgeworfen wird, Informationen an Wikileaks übermittelt zu haben. |
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