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Für das Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung in der Türkei
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Connection e.V. auf internationaler Konferenz
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Vom 17. bis 26. Mai wird Connection e.V. auf der Internationalen Ökumenischen Friedenskonvokation in Kingston, Jamaica, präsent sein. Wir werden dort mit einer Arbeitsgruppe gemeinsam mit dem Quaker United Nations Office und der Eritreischen Antimilitaristischen Initiative für das Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung und das Recht auf Asyl für verfolgte Deserteure und Verweigerer eintreten. Zu der Konferenz werden 1.000 TeilnehmerInnen aus der ganzen Welt erwartet. |
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Eritreische Deserteure stehen am Anfang
Yonas Haile Mehari und Petros Aforki Mulugeta in Frankfurt/M.
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Yonas Haile Mehari und Petros Aforki Mulugeta, die beiden eritreischen Deserteure, die nach ihrer Abschiebung nach Eritrea und Odyssee durch eritreische Gefängnisse glücklicherweise erneut nach Deutschland kommen konnten, sind dabei, sich in Frankfurt/M. einzuleben. Beide besuchen einen Integrationskurs und lernen deutsch. Einer von beiden konnte inzwischen das Übergangswohnheim verlassen und in eine eigene Wohnung ziehen. Beide wollen den Schulabschluss nachholen, eine Ausbildung machen und in Deutschland Fuß fassen. Allerdings: Für ihre Ziele brauchen sie noch viel Unterstützung und Energie. Wir sind auf der Suche nach weiteren Interessierten, die sich in Frankfurt/M. für Yonas und Petros engagieren wollen, sie in ihrer Ausbildung unterstützen, bei Behördengängen begleiten, deutsch mit ihnen üben, bei der Einrichtung der Wohnung helfen oder auch Nachhilfe anbieten. Wer Unterstützung anbieten kann oder eine Idee hat, möge sich bitte ab Dienstag bei uns unter 069-82375534 zu melden. |
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Algerien: Rückführungsdienst für Deserteure 1957-1962
Broschüre, April 2011
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Im Sommer 1960 begegneten sich auf einer Pressekonferenz in Frankfurt Klaus Vack und Winfried Müller alias Si Mustapha. Während des Algerienkriegs hatte Si Mustapha den Rückführungsdienst für Fremdenlegionäre begründet, nachdem er im Herbst 1956 für einen Kommandanten Westalgeriens gedolmetscht und dabei über die Zustände in den französischen Einheiten erfahren hatte. In dieser Broschüre berichten wir über die Hintergründe. Fritz Amann, damals bei der Naturfreundejugend aktiv, schilderte uns zudem in einem Interview ausführlich, wie die Gruppe aktiv geworden ist, um Fremdenlegionäre zur Desertion aufzufordern und zurück nach Deutschland zu holen. |
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Die Naturfreundejugend Offenbach und der algerische Rückführungsdienst für Deserteure
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(15.04.2011)
Im Sommer 1960 begegneten sich auf einer Pressekonferenz in Frankfurt Klaus Vack und Winfried Müller alias Si Mustapha. Während des Algerienkriegs hatte Si Mustapha den Rückführungsdienst für Legionäre begründet, nachdem er im Herbst 1956 für einen Kommandanten Westalgeriens Fremdenlegionäre gedolmetscht und dabei über die Zustände in den französischen Einheiten erfahren hatte. |
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US-Deserteur Shepherd erhebt Klage gegen Ablehnung seines Asylantrages
Heftige Kritik an Entscheidung des Bundesamtes durch Friedens- und Flüchtlingsorganisationen
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Der US-Deserteur André Shepherd hat heute seinen Rechtsanwalt damit beauftragt, Klage gegen die vor zwei Tagen zugestellte ablehnende Asylentscheidung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge zu erheben. Auf einer von Connection e.V., PRO ASYL und dem Military Counseling Network in Frankfurt/M. ausgerichteten Pressekonferenz bezog er ausführlich Stellung. |
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