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Stichwort: Deutschland
Connection e.V.
Internationale Arbeit für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure

Für das Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung in der Türkei

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Deutschland 

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Eritrea: Gefährdung von Verweigerern und DeserteurInnen
(19.12.2005) 

MilitärdienstverweigerInnen, DeserteurInnen und Personen, die verdächtigt werden, solche zu sein, werden von der Regierung mit Hilfe von Straßensperren, Razzien und Hausdurchsuchungen gezielt gesucht. Immer wieder gibt es dabei auch Todesopfer. Personen werden wegen militärischen Vergehen festgenommen, auf unbestimmte Zeit ohne Verfahren inhaftiert, gefoltert und zu Zwangsarbeit herangezogen. Sie werden häufig schwer geschlagen, in schmerzhaften Stellungen gefesselt und der glühenden Sonne ausgesetzt. Weiblichen Gefangenen droht Vergewaltigung.

Weltweiter Ruf für Freilassung des türkischen Kriegsdienstverweigerers
Europaabgeordnete setzen sich für Mehmet Tarhan ein
(09.12.2005) 

Mit Demonstrationen, Kundgebungen und Mahnwachen forderten heute weltweit Gruppen und Organisationen in über zwölf Ländern die Freilassung des türkischen Kriegsdienstverweigerers Mehmet Tarhan.

"Sagt Nein zum drohenden Krieg zwischen Eritrea und Äthiopien!"
(01.12.2005) 

Die Eritreische Antimilitaristische Initiative ist sehr besorgt über den wachsenden Konflikt, der möglicherweise zu einem neuen Krieg zwischen Eritrea und Äthiopien führen kann.

"Kriegsdienstverweigerer seit über einem Jahrzehnt in Haft"
Stellungnahme zum Tag der Gefangenen für den Frieden
(01.12.2005) 

Rudi Friedrich von Connection e.V. berichtet auf der Pressekonferenz über die aktuelle Situation der Kriegsdienstverweigerer und Deserteure in Eritrea.

Flüchtlingsschutz für eritreischen Deserteur gewährt
(08.11.2005) 

Im Jahre 2004 hatte sich die Eritreische Antimilitaristische Initiative in Frankfurt gegründet. Gemeinsam mit Connection e.V., der Flüchtlingsseelsorge der EKHN und Pro Asyl wurde dazu im November 2004 eine Dokumentation zu Kriegsdienstverweigerung und Desertion vorgestellt, in der neun KriegsdienstverweigerInnen aus Eritrea in Interviews ausführlich über ihr Verfolgungsschicksal berichteten. Inzwischen sind alle ihre Asylverfahren positiv abgeschlossen worden. Hier wird eines der Urteile in Auszügen dokumentiert. (d. Red.)

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