Förderpreises 2001
Martin-Niemöller-Stiftung 2009
Für das Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung in der Türkei
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Neues zum Projekt „GI-Café in Kaiserslautern“
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(07.05.2011)
Chris und Meike Capps-Schubert berichten über die Vorbereitungen für das Projekt "GI-Café in Kaiserslautern". |
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Ostermarsch 2011 in Stuttgart: „Frieden schaffen ohne Waffen – auch in Libyen“
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Der Auftakt des zentralen Ostermarsches der Friedensbewegung Baden-Württemberg fand mit hunderten TeilnehmerInnen beim Deserteursdenkmal am Theaterhaus auf dem Pragsattel in Stuttgart statt. Unter anderem sprach dort der US-Kriegsverweigerer und Deserteur André Shepherd über seine Entscheidung, sich von seiner Einheit abzusetzen und zum Deserteur zu werden. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge lehnte kürzlich seinen Antrag auf Asyl in Deutschland ab. Der Fall Shepherd wurde im November 2008 bekannt, nachdem Shepherd mit Unterstützung von Kriegsdienstverweigerungsnetzwerken an die Öffentlichkeit ging und seine Geschichte erzählte. Der damals 31-Jährige war als Hubschraubermechaniker für die Reparatur und Wartung von Apache Kampfhubschraubern der US-Armee zuständig, wobei er von September 2004 bis Februar 2005 auch im Irak eingesetzt wurde. |
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Eritreische Deserteure stehen am Anfang
Yonas Haile Mehari und Petros Aforki Mulugeta in Frankfurt/M.
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Yonas Haile Mehari und Petros Aforki Mulugeta, die beiden eritreischen Deserteure, die nach ihrer Abschiebung nach Eritrea und Odyssee durch eritreische Gefängnisse glücklicherweise erneut nach Deutschland kommen konnten, sind dabei, sich in Frankfurt/M. einzuleben. Beide besuchen einen Integrationskurs und lernen deutsch. Einer von beiden konnte inzwischen das Übergangswohnheim verlassen und in eine eigene Wohnung ziehen. Beide wollen den Schulabschluss nachholen, eine Ausbildung machen und in Deutschland Fuß fassen. Allerdings: Für ihre Ziele brauchen sie noch viel Unterstützung und Energie. Wir sind auf der Suche nach weiteren Interessierten, die sich in Frankfurt/M. für Yonas und Petros engagieren wollen, sie in ihrer Ausbildung unterstützen, bei Behördengängen begleiten, deutsch mit ihnen üben, bei der Einrichtung der Wohnung helfen oder auch Nachhilfe anbieten. Wer Unterstützung anbieten kann oder eine Idee hat, möge sich bitte ab Dienstag bei uns unter 069-82375534 zu melden. |
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Algerien: Rückführungsdienst für Deserteure 1957-1962
Broschüre, April 2011
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Im Sommer 1960 begegneten sich auf einer Pressekonferenz in Frankfurt Klaus Vack und Winfried Müller alias Si Mustapha. Während des Algerienkriegs hatte Si Mustapha den Rückführungsdienst für Fremdenlegionäre begründet, nachdem er im Herbst 1956 für einen Kommandanten Westalgeriens gedolmetscht und dabei über die Zustände in den französischen Einheiten erfahren hatte. In dieser Broschüre berichten wir über die Hintergründe. Fritz Amann, damals bei der Naturfreundejugend aktiv, schilderte uns zudem in einem Interview ausführlich, wie die Gruppe aktiv geworden ist, um Fremdenlegionäre zur Desertion aufzufordern und zurück nach Deutschland zu holen. |
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Die Naturfreundejugend Offenbach und der algerische Rückführungsdienst für Deserteure
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(15.04.2011)
Im Sommer 1960 begegneten sich auf einer Pressekonferenz in Frankfurt Klaus Vack und Winfried Müller alias Si Mustapha. Während des Algerienkriegs hatte Si Mustapha den Rückführungsdienst für Legionäre begründet, nachdem er im Herbst 1956 für einen Kommandanten Westalgeriens Fremdenlegionäre gedolmetscht und dabei über die Zustände in den französischen Einheiten erfahren hatte. |
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