Förderpreises 2001
Martin-Niemöller-Stiftung 2009
Für das Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung in der Türkei
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Einbürgerung unter Hinnahme von Mehrstaatigkeit
Möglichkeiten für türkische (und andere ausländische) Wehrpflichtige
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(10.11.2009)
Wir möchten uns im Folgenden eingehender mit der Frage beschäftigen, unter welchen Umständen eine Einbürgerung von ausländischen Wehrpflichtigen in Deutschland in Frage kommt, die wegen der Nichtableistung von Militär- oder Ersatzdienst im Heimatland nicht aus der Staatsbürgerschaft entlassen werden. Das ist insofern von großer Bedeutung, als das deutsche Staatsangehörigkeitsgesetz (StaG) von dem Grundsatz ausgeht, dass es keine doppelte Staatsbürgerschaft geben darf. In der Realität gibt es jedoch eine Reihe von Ausnahmen |
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"Dies ist ein internationales Verbrechen"
Interview mit US-Deserteur André Shepherd in StattZeitung Terz (Düsseldorf)
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(01.11.2009)
Am Rande einer Veranstaltung führte die StattZeitung für Düsseldorf, Terz, ein Interview mit dem US-Deserteur André Shepherd, der derzeit in Deutschland Asyl sucht. |
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Amerikanischer Deserteur besuchte Nottuln und erzählte seine Geschichte
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![]() (22.09.2009)
Nottuln. Sichtlich erfreut und bewegt zeigte sich am Montagabend André Shepherd, als er die gerade erst renovierte Friedens- und Versöhnungskapelle an der St. Martinus-Kirche betrat. „Ich freue mich, dass man an dieser Stelle an Menschen wie mich denkt. Ich freue mich, dass man Achtung für Deserteure hat, die den Krieg nicht weiter mittragen können und wollen.“ |
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Aus der Arbeit von Connection e.V.
Juli und August 2009
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(05.09.2009)
Im Juli und August 2009 unterstützten wir den US-Deserteur André Shepherd bei seinem Asylantrag und beteiligten uns gemeinsam mit Aktiven der Initiative der äthiopischen KriegsgegnerInnen (EWRI) an einer Demonstration gegen Rassismus. Zudem gibt es einen ersten Bericht zur Veranstaltungsreihe "Israel/Palästina: Barrieren überwinden". |
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Vertrauter Feind
Keren Assaf organisiert Treffen zwischen jungen Israelis und Palästinensern - trotz vieler Hindernisse
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(03.09.2009)
Als Keren und Rami sich zum ersten Mal gegenüberstehen, trennt sie kein Checkpoint, dafür eine Mauer aus Misstrauen, Angst und Verbitterung. Rami will ihr nicht die Hand geben, kann ihr nicht in die Augen blicken. Kann oder will nicht glauben, dass sie, das Mädchen aus Israel, ernst meint, was sie immer wieder sagt: dass sie froh ist, ihn hier zu treffen. Hier, auf dem „Peace Boat“ vor der Küste Japans, einer Initiative, die junge Menschen aus Konfliktregionen zusammenbringt. |
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