Förderpreises 2001
Martin-Niemöller-Stiftung 2009
Für das Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung in der Türkei
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Freiheit für alle inhaftierten und verfolgten Kriegsdienstverweigerer!
15. Mai: Internationaler Tag der Kriegsdienstverweigerung
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![]() (15.05.2013)
„Zum Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerer (15. Mai) macht Connection e.V. exemplarisch auf inhaftierte und verfolgte Kriegsdienstverweigerer und –verweigerinnen aufmerksam“, so heute Rudi Friedrich vom Kriegsdienstverweigerungsnetzwerk. „Die Kriegsdienstverweigerung ist zwar eine individuelle Entscheidung. Sie weist aber weiter. Kriegsdienstverweigerer sind Sand im Getriebe eines Militärs, das in vielen Ländern für die Ziele der Herrschenden Krieg führt. Sie wenden sich mit ihrer Entscheidung gegen den Kreislauf der Gewalt.“ |
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Eritrea: Informationsministerium besetzt
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(15.02.2013)
Am 21. Januar 2013 besetzten 200 Soldaten der eritreischen Armee für etwa zwölf Stunden das Informationsministerium. Ihr Ziel war es, den Direktor des eritreischen Fernsehens zur Verlesung einer von ihnen vorgefertigten Erklärung zu zwingen. Sie forderten damit die Beendigung der unerklärten Anwendung des Kriegsrechts, Freiheit für die politischen Gefangenen und die Umsetzung der Verfassung. |
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Eritrea: Freiheit für die politischen Gefangenen und Einhaltung der Menschenrechte
Aufruf
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(17.09.2011)
Vor 20 Jahren, mit der Unabhängigkeit nach einem 30jährigen Befreiungskampf, galt Eritrea als ein Hoffnungsträger Afrikas. Heute herrschen Unterdrückung und Furcht im Land. 1991 war der Enthusiasmus der Bevölkerung enorm, und in kurzer Zeit machte das Land große Fortschritte auf dem Weg zu einer demokratischen Entwicklung. Dazu gehörte auch die in einem langen öffentlichen Konsultationsprozess erarbeitete Verfassung, die 1997 von einem Verfassungskonvent verabschiedet wurde. Eritrea war nicht mehr isoliert, sondern genoss hohes internationales Ansehen als ein Staat weitgehend frei von Gewalt und Korruption und zu eigenständiger Entwicklung entschlossen. Der erneute Krieg 1998-2000 um Grenzstreitigkeiten zwischen Äthiopien und Eritrea hat diese Erfolge zunichte gemacht. |
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Recht auf Asyl und Schutz von Kriegsdienstverweigerern
Bericht über die Internationale Ökumenische Friedenskonvokation
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(15.06.2011)
Krieg war schon früh Teil der Menschheit. Er geht aus von der menschlichen Gier, dem Hass und dem Missbrauch der Macht. Alle diese Übel entfachen Kriege. Aber es scheint ein gemeinsames Verlangen der Menschlichkeit zu sein, sich zu bemühen, alle diese Übel zu überwinden und dauerhaften Frieden zu erreichen. Ja, die Menschheit, unabhängig von Herkunft, Rasse oder Ort, teilt den gemeinsamen Wunsch nach Frieden. Fast alle Religionen lehren, sich für den Frieden einzusetzen. Das zeichnet den Weltrat der Kirchen (WCC) und die Internationale Ökumenische Friedenskonvokation (IEPC) aus. |
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Asylum Rights and Protection to Conscientious Objectors and Draft Evaders
Report about the International Ecumenical Peace Convocation
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(15.06.2011)
War has been part of humanity from early on. It mainly emanates from human greed, hatred and abuse of power. All this evil has been igniting causes of war. However, it seems collective behaviour of humanity can win over all these elements of evil and achieve everlasting peace. On the contrary all humanity regardless of origin, race or geographic location shares a common desire for peace. Almost all religious teaching advocates for peace. This was evident from the World Council of Churches (WCC), International Ecumenical Peace Convocation (IEPC). |
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