Förderpreises 2001
Martin-Niemöller-Stiftung 2009
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Eritrea: "Die Bevölkerung wird als Geisel gehalten"
Interview
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(16.02.2009)
Das Amerikanische Team »Freiheit für Eritrea« war tief betroffen, von den Massakern an Jugendlichen durch das eritreische Regime zu hören. Das war Anlass für uns, verlässliche Quellen für die Ereignisse zu suchen. Glücklicherweise konnten Mitglieder unseres Teams mit zwei Eritreern sprechen. Einer von ihnen berichtet er über seine Erfahrungen im Zusammenhang mit der Reise in die USA. |
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Eritrea: "Ich muss der Welt berichten, was dort geschieht"
Interview
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(16.02.2009)
Das Amerikanische Team »Freiheit für Eritrea« konnte mit zwei Eritreern sprechen, die kürzlich in die USA kamen. Einer von ihnen berichtete uns über die Situation in Asmara und auf dem Land in Eritrea. Er verließ Ende 2008 Eritrea und kam im Februar 2009 in die USA. |
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Eritrea: "Es war uns klar, dass wir fliehen müssen"
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(12.06.2008)
Rechtsanwalt Stephan Hocks und Rudi Friedrich von Connection e.V. besuchten Abdelrahman Ferah in der Flüchtlingsunterkunft am Frankfurter Flughafen. Als Übersetzer war Yonas Bahta anwesend. Dort berichtete uns Abdelrahman Ferah mit seinen eigenen Worten seine Erfahrungen in Eritrea. |
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Eritrea: "Die Vorgesetzten haben die absolute Macht"
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(05.04.2007)
Rudi Friedrich, Abraham Mehreteab und Yohannes Kidane besuchten das Ehepaar Dr. Yosief Fessehaye Seium und Sara Kahsu Hadgu. Beide waren wenige Monate zuvor aus Eritrea nach Deutschland geflohen. Yosief Fessehaye Seium hatte in Eritrea zuvor als Arzt gearbeitet, seine Ehefrau Sara Kahsu Hadgu als Krankenschwester. Im Interview berichten sie über ihre Erfahrungen bei der Behandlung von Soldaten und Soldatinnen, die im Militär misshandelt wurden. Des weiteren schildern sie die Auswirkungen der aktuellen politischen und wirtschaftlichen Situation im Land (d. Red.). |
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Eritrea: »Wenn ich abhaue, wird sich Gott freuen«
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(01.05.2006)
Mein Vater kam 1979 durch eine Mine zu Tode, während des Befreiungskrieges gegen Äthiopien. Meinen liebsten Vater hatte ich nun verloren. Ich begann, Waffen zu hassen, die dies verursacht hatten. |
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