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Stichwort: Flucht
Connection e.V.
Internationale Arbeit für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure

Für das Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung in der Türkei

Berichte und Aktionen

Freikaufsregelung

Bedelli askerlik

Flucht 

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Initiative der äthiopischen KriegsgegnerInnen - Unser Selbstverständnis
(01.01.2008) 

Wir glauben, dass alle Formen von Krieg und militärischer Unterdrückung die Entwicklung von Gerechtigkeit, Freiheit, Demokratie, Rechtssicherheit, Menschenrechten und friedlichen Lösungen in unserem Land und unserer Region behindern. Die Initiative der äthiopischen KriegsgegnerInnen (EWRI) steht für einen andauernden Frieden auf Basis der Menschenrechte wie auch des Rechtes, sich dem Krieg, der Militarisierung, zwangsweiser Einberufung und der Verletzung aller Menschenrechte zu verweigern.

Kanada verweigert US-Deserteuren Asyl
(19.11.2007) 

Letzte Woche hat das Oberste Gericht von Kanada beschlossen, die Klagen der US-Kriegsgegner Jeremy Hinzman und Brandon Hughey nicht zur Verhandlung zuzulassen.

Krieg im äthiopischen Bundesstaat Somali und in Somalia
Menschenrechte und humanitäre Situation
(03.10.2007) 

Wir befinden uns an einem kritischen Moment für das Horn von Afrika und seine Bevölkerung. Im vergangenen Jahr konnten wir beobachten, wie eine bereits unbeständige Region noch unsicherer wurde und die Gewalt zunahm. Hunderttausende von Zivilpersonen waren Opfer massiver Verbrechen. Es gibt eine nur geringe oder sogar gar keine Beachtung dieser Situation durch wichtige Stimmen der internationalen Gemeinschaft, auch nicht durch die USA.

Aus der Arbeit von Connection e.V.
März bis Juni 2007
(01.07.2007) 

Von März bis Juni 2007 arbeiteten wir zur Unterstützung von Kriegsdienstverweigerern in der Türkei, beteiligten uns an Aktionen der Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und Migranten, beteiligten uns an Aktionen gegen den US-Militärstandort Ansbach und machten zum Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung die Situation für Verweigerer in Kolumbien und der Türkei öffentlich.

Eritrea: Flucht und Asyl
(01.05.2006) 

Nach sechs Jahren stehen die Zeichen zwischen Eritrea und Äthiopien erneut auf Krieg. Die von beiden Regierungen betriebene Kriegspolitik wird die Bevölkerung beider Länder noch tiefer ins Elend stürzen. Sich diesem Krieg zu entziehen, sich der Zwangsrekrutierung zu entziehen, ist da nicht nur eine verzweifelte Tat, um dem Elend zu entrinnen. Es ist vielmehr eine Abstimmung mit den Füßen: Gegen die Militarisierung des Landes, gegen die Vorherrschaft der Waffen. Eine menschenwürdige Politik kann nur heißen, diese Kräfte zu unterstützen. Diese Menschen brauchen Schutz und Hilfe.

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