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Stichwort: Flucht
Connection e.V.
Internationale Arbeit für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure

Für das Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung in der Türkei

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Flucht 

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Eritrea: »Wenn ich abhaue, wird sich Gott freuen«
(01.05.2006) 

Mein Vater kam 1979 durch eine Mine zu Tode, während des Befreiungskrieges gegen Äthiopien. Meinen liebsten Vater hatte ich nun verloren. Ich begann, Waffen zu hassen, die dies verursacht hatten.

Eritrea: Gefährdung von Verweigerern und DeserteurInnen
(19.12.2005) 

MilitärdienstverweigerInnen, DeserteurInnen und Personen, die verdächtigt werden, solche zu sein, werden von der Regierung mit Hilfe von Straßensperren, Razzien und Hausdurchsuchungen gezielt gesucht. Immer wieder gibt es dabei auch Todesopfer. Personen werden wegen militärischen Vergehen festgenommen, auf unbestimmte Zeit ohne Verfahren inhaftiert, gefoltert und zu Zwangsarbeit herangezogen. Sie werden häufig schwer geschlagen, in schmerzhaften Stellungen gefesselt und der glühenden Sonne ausgesetzt. Weiblichen Gefangenen droht Vergewaltigung.

Eritreische Antimilitaristische Initiative (EAI)
(01.05.2005) 

Wir sind Kriegsdienstverweigerer und Kriegsdienstverweigerinnen aus Eritrea, die in Deutschland leben. Wir setzen uns für eine friedliche Zukunft und das Recht auf Kriegsdienstverweigerung in Eritrea ein. Wir verstehen uns als unabhängige und überparteiliche Initiative und sind offen für alle Menschen und Gruppen, die sich mit uns für dieses Ziel engagieren.

Eritrea und Kriegsdienstverweigerung
Interview mit Yohannes Kidane
(05.03.2005) 

Yohannes Kidane ist in der Eritreischen Antimilitaristischen Initiative aktiv. Wir fragten ihn nach der Situation in Eritrea, der Bedeutung der Kriegsdienstverweigerung und der Arbeit der Initiative.

"Afrika ist ein reicher Kontinent"
(17.12.2004) 

Gemeinsam mit der Angolanischen Antimilitaristischen Menschenrechtsinitiative führte Connection e.V. im April und Mai 2005 eine Rundreise unter dem Titel "Das andere Afrika" durch. Die Reise führte Emanuel Matondo von der IAADH durch die Schweiz, Frankreich und Deutschland. Er machte damit aufmerksam auf zahlreiche Initiativen in afrikanischen Ländern, die gegen Krieg, Korruption und Unterdrückung Widerstand leisten. Im Vorfeld der Veranstaltungsreihe führten wir ein Interview mit ihm durch, in dem er einen Überblick gibt.

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