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Stichwort: Flucht
Connection e.V.
Internationale Arbeit für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure

Kriegsdienstverweigerung in der Türkei (...mehr)

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Flucht 

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Eritreische Antimilitaristische Initiative (EAI)
(01.05.2005) 

Wir sind Kriegsdienstverweigerer und Kriegsdienstverweigerinnen aus Eritrea, die in Deutschland leben. Wir setzen uns für eine friedliche Zukunft und das Recht auf Kriegsdienstverweigerung in Eritrea ein. Wir verstehen uns als unabhängige und überparteiliche Initiative und sind offen für alle Menschen und Gruppen, die sich mit uns für dieses Ziel engagieren.

Eritrea und Kriegsdienstverweigerung
Interview mit Yohannes Kidane
(05.03.2005) 

Yohannes Kidane ist in der Eritreischen Antimilitaristischen Initiative aktiv. Wir fragten ihn nach der Situation in Eritrea, der Bedeutung der Kriegsdienstverweigerung und der Arbeit der Initiative.

"Afrika ist ein reicher Kontinent"
(17.12.2004) 

Gemeinsam mit der Angolanischen Antimilitaristischen Menschenrechtsinitiative führte Connection e.V. im April und Mai 2005 eine Rundreise unter dem Titel "Das andere Afrika" durch. Die Reise führte Emanuel Matondo von der IAADH durch die Schweiz, Frankreich und Deutschland. Er machte damit aufmerksam auf zahlreiche Initiativen in afrikanischen Ländern, die gegen Krieg, Korruption und Unterdrückung Widerstand leisten. Im Vorfeld der Veranstaltungsreihe führten wir ein Interview mit ihm durch, in dem er einen Überblick gibt.

Eritrea: Zahlen und Fakten
(01.11.2004) 

Eritrea liegt am Horn von Afrika, grenzt im Westen an den Sudan, im Südosten an Djibouti und im Süden an Äthiopien. Mit Äthiopien teilt Eritrea eine lange und spannungsreiche gemeinsame Geschichte.

Deserteurinnen und Deserteure aus Eritrea brauchen Asyl
(01.11.2004) 

In den letzten Jahren gelang einigen Hundert DeserteurInnen die Flucht nach Deutschland. Sie traten in Kontakt mit der Flüchtlingspfarrerin der Ev. Kirche Hessen/Nassau (EKHN) in der Hessischen Erstaufnahme in Schwalbach bei Frankfurt. Connection e.V. schlug schließlich vor, ihre Erfahrungen und Erlebnisse öffentlich zu machen. So entstand ein gemeinsames Projekt, um die Lage der Deserteure und Deserteurinnen aus Eritrea bekannter zu machen. Wir führten Interviews mit den Deserteurinnen und Deserteuren durch. Auf unsere Anregung hin wurden sie selbst aktiv und gründeten die Eritreische Antimilitaristische Initiative.

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