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Stichwort: Projektberichte
Connection e.V.
Internationale Arbeit für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure

Für das Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung in der Türkei

Berichte und Aktionen

Freikaufsregelung

Bedelli askerlik

Projektberichte 

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Arbeit von Connection e.V.
Januar bis April 2005
(01.05.2005) 

In der Zeit von Januar bis April 2005 führten wir eine Veranstaltungsreihe "Das andere Afrika" in Deutschland, der Schweiz und Frankreich durch, wir unterstützten den US-Verweigerer Blake Lemoine wie auch den türkischen Kriegsdienstverweigerer Mehmet Tarhan. In dieser Zeit konstitutierte sich auch die Eritreische Antimilitaristische Initiative, mit der wir eine Präsentation für den nächsten Ev. Kirchentag vorbereiten. Erfreulicherweise hatten wir in dieser Zeit einen Praktikanten, der uns sehr bei all diesen Projekten unterstützt hat.

Das Erdölprojekt in Tschad-Kamerun
(31.03.2005) 

Die Vorbereitungen für ein großes Erdölprojekt begannen 1992. Ein großes internationales Konsortium startete es in Tschad und Kamerun, ohne dass die betroffene Bevölkerung etwas darüber erfahren hätte. Brutale Menschenrechtsverletzungen und Korruption waren in beiden Ländern an der Tagesordnung.

Aus der Arbeit von Connection e.V.
September bis Dezember 2004
(01.01.2005) 

Im Zeitraum von September bis Dezember 2004 führten wir eine Veranstaltungsreihe zur Militarisierung und Flüchtlingsabwehr der Europäischen Union durch, wir veröffentlichten nach mehreren Monaten Vorbereitung eine umfangreiche Broschüre zur Situation der Deserteurinnen und Deserteure in Eritrea und arbeiteten zur Unterstützung der kurdischen und türkischen Verweigerer, die in Deutschland bislang vergeblich Asyl suchen.

Arbeit von Connection e.V.
Juli und August 2004
(01.09.2004) 

Im Juli und August 2004 bereiteten wir eine Veranstaltungsreihe zur geplanten EU-Verfassung vor, unterstützten die inhaftierten Verweigerer in Israel und setzten uns für einen Asylschutz für Kriegsdienstverweigerer aus der Türkei ein.

US-Verweigerer wollen aus der Armee entlassen werden
(01.09.2004) 

Letzten Monat erhielt Sergei Chaparin einen Brief vom Hauptquartier der Armee aus Washington DC. Damit wurde er darüber informiert, dass die Armee seinen Antrag auf Kriegsdienstverweigerung gebilligt hatte und er aus der US-Armee entlassen werde. Das Verfahren hatte neun Monate gedauert, nachdem seine Einheit in Vilseck, Bayern, seinen Antrag zu den Akten genommen hatte. Nicht jeder, der einen Antrag auf Kriegsdienstverweigerung stellt, hat solch ein Glück.

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